Nachgebacken: Espresso-Shortbread (M)

Mein Liebster weilt in Berlin und kommt heute nach Hause zurück. Da auch er eine rechte Schnuppschnüss ist, will ich ihm eine Süßigkeit kredenzen, die aber nicht zu süß und zu schwer sein soll, da er erst abends in den heimischen Hafen einläuft und noch ein Spaghetti-Essen ansteht.

Petra hatte vor Kurzem sehr lecker aussehende Espresso-Shortbreads als Begleiter zu einer Cappuccino-Creme hergestellt und genau diese habe ich heute nachgebacken. Meine "Finger" sehen zwar nicht so toll aus wie das Original (heul!), aber schmecken tun sie….. himmlisch!

Espressoshortbread_m_2

Appell an alle Schnuppschnüssen: Leute, unbedingt nachbacken, ihr verpasst etwas, wenn ihr es nicht tut!

Zunächst fand ich es schon befremdlich, diese Menge Espresso-Pulver in den Teig zu geben. Aber es schmeckt wirklich hervorragend und ist nicht komisch im Mund. Wir haben es hier mit leckeren, knusprigen Plätzchen zu tun, die durch den Espresso herrlich aromatisch sind. Das werden Standardplätzchen.

Von der netten Nachbarin, die nicht so sehr für Süßes schwärmt, wurden sie bereits für gut befunden!

Herstellung im Manzfred:

Teig genau nach Rezept. Die rohen Plätzchen auf mit Backfolie ausgelegte Alubleche legen. Backen wie im Rezept angegeben, im auf 150° C vorgeheizten Manzfred 20 Minuten lang. Falls die Shortbreads vor dem Backen sehr stark gekühlt sind, sollte man die Plätzchen ein wenig länger im Ofen lassen.

Mürbeplätzchen und -böden werden im Manzfred einmalig  kross – ein Gedicht!

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