Chocolate Bread (M/TM) – R. L. Beranbaum

Drei Jahre ist es nun her, dass Zorra ihr Blog eröffnet hat. Um diesen Geburtstag gebührend zu feiern, hat sie sich viele Kuchen für ihr Büffet gewünscht.

Reichlich spät, aber dennoch rechtzeitig, habe auch ich es hinbekommen, einen Kuchen zu backen – ohne Rhabarber!

Happy Birthday, Kochtopf!

Chocolate_bread1

Und Danke liebe Zorra für die schönen Themen, die zum Ausprobieren und Nachahmen anregen und die Arbeit, die Du Dir machst, um die Bloglandschaft lebendig zu halten.

Übirgens, dieser Beitrag ist ebenfalls ein Kandidat für DKduW – aus Rose Levy Beranbaums Backbibel habe ich noch nichts ausprobiert – ein großer Fehler, wie der wunderbar weiche und saftige Cake zeigt.

Chocolate_bread_anschnitt

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Chocolate Bread (M/TM) – R. L. Beranbaum
Kategorien: Minikuchen, Kakao, Rührteig
Menge: 1 Kleine Rodonform, 18 cm Durchmesser

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
21 Gramm Kakao, stark entölt
44 Gramm Wasser
1 1/2 Teel. Vanillezucker
3 Eier, Größe M
125 Gramm Weizenmehl, Type 550
150 Gramm Zucker
3/4 Teel. Backpulver
1/4 Teel. Salz
184 Gramm Margarine
H ZUM TRÄNKEN
64 Gramm Wasser
25 Gramm Zucker
1 Essl. Grand Marnier
1 Essl. Espresso, sehr stark

Quelle

"The Cake Bible"
Rose Levy Beranbaum
ISBN 0-688-04402-6
Erfasst *RK* 14.05.2008 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 160° C vorheizen (konventioneller E-Herd: 175° C).

Kakao und Wasser in den Thermomix geben und bei 70° C, 3 Minuten, Stufe 5, vermischen. Rühraufsatz einsetzen, Vanillezucker und Eier zufügen. Alle Zutaten 3 Minuten, Stufe 4, vermischen.

Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in den Rührtopf der Küchenmaschine (Kenwood) geben und kurz auf niedrigster Stufe vermischen.

Margarine und die Hälfte der Kakao-Eimischung zufügen. Zunächst auf niederiger Stufe vermischen, bis sich alle Zutaten grob verbunden haben. Dann bei mittlerer Geschwindigkeit eine Minute rühren. Die verbliebene Kakao-Mischung in zwei Etappen unter die Masse ziehen. Dabei jedesmal 20 Sekunden bei mittlerer Geschwindigkeit rühren.

Den Teig in eine gefettete und bemehlte, kleine Rodonform füllen oder eine kleine Kastenform benutzen.

45 Minuten backen.

Währendessen einen Sirup aus Zucker und Wasser kochen. Dabei die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Espresso und Grand Marnier vermischen und einen Esslöffel der Flüssigkeit mit dem abgekühlten "Sirup" vermischen.

Den Kuchen aus dem Ofen holen, vorher unbedingt die Stäbchenprobe machen. Die Oberseite des Kuchens mit der Hälfte des Sirups bestreichen. Nach 10 Minuten Kuchen aus der Form nehmen, Unterseite und Seiten des Kuchens mit dem restlichen Sirup benetzen.

Kuchen nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Anmerkungen: ein sehr lockerer, saftiger Kuchen, der nicht sehr süß schmeckt.

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Das obige Rezept ist modifiziert. Den genauen Wortlaut…. da….

And here the original….

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Chocolate Bread (R. L. Beranbaum)
Kategorien: Minikuchen, Kakao, Rührteig
Menge: 8 Portionen

Zutaten

21 Gramm Unsweetened cocoa (Dutch-processed)
44 Gramm Boiling water
1 1/2 Teel. Vanilla
3 Eggs (large)
125 Gramm Sifted cake flour
175 Gramm Sugar
3/4 Teel. Baking-sode
1/4 Teel. Salt
184 Gramm Unsalted butter (softened)

Quelle

"The Cake Bible"
Rose Levy Beranbaum
ISBN 0-688-04402-6
Erfasst *RK* 14.05.2008 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Preheat the oven to 350° F.

In a medium mixing bowl whisk together the cocoa and water until smooth. Allow to cool to room temperature and lightly whisk in the vanilla and eggs.

In a large mixing bowl combine the remaining dry ingredients and mix on low speed for 30 seconds to blend. Add 1/2 the chocolate mixture and the butter. Mix on low speed until the dry ingredients are moistened. Increase to medium speed (high speed if using a hand mixer) and beat for 1 minute to aerate an develop the cake’s structure. Scrape down the sides. Gradually add the remaining chocolate mixture in 2 batches, beating for 20 seconds after each addition to incorporate the ingredients and strengthen the structure. Scrape down the sides.

Scrape the batter into the prepared pan (4-cup loave pan or 6-cup loaf or fluted tube pan) and smooth the surface with a spatula. The batter will be almost 1/2 inch from the top of the 4-cup pan. (If your pan is slightly smaller, use any excess batter for cupcakes.) Bake 50 – 60 minutes (40 – 50 minutes in fluted tube pan) or until a wooden toothpick inserted in the center comes out clean.

Tent loosely with buttered foil after 25 minutes to prevent overbrowning. The cake should start to shrink from the sides of the pan only after removal from the oven.

To get an attractive split down the middle of the crust, wait until the natural split is about to develop (about 20 minutes) and then with a lightly greased sharp knife or single-edged razor blade make a shallow mark 6 inches long down the middle of the cake. This must be done quickly so that the oven door does not remain open very long or the cake will fall. When cake splits, it will open along mark.

Let the cake cool in the pan on a rack for 10 minutes. Loosen the sides with a small metall spatula and invert onto a greased wire rack. If baked in a loaf pan, to keep the bottom from splitting, reinvert so that the top is up and cool completely before wrapping airtight.

Note:

For extra moistness and subtle coffee accent, brush cake with syrup.

To make syrup: In a small pan, stir together 1/4 cup water and 2 tablespoons sugar. Bring to a full rolling boil. Cover and remove from heat. When cool, add 1 tablespoon Kahlua.

When the cake is baked, brush half the syrup onto the top. Cool the cake 10 minutes and invert it onto a lightly greased rack. Brush the bottom and sides with the remaining syrup. Reinvert onto a rack, top side up, to finish cooling. The coffee flavor stays in the background, accentuating the chocolate.

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15 Antworten auf „Chocolate Bread (M/TM) – R. L. Beranbaum“

  1. @entegutallesgut:
    das war er wirklich – wegen des Tränkens mit dem Kaffeelikör bzw. der Espresso-Likör-Mischung hatte er auch nicht die leiseste Chance, auszutrocknen.

  2. @rike:
    na siehste, irgedwann kann man das Zeug gebrauchen, das man un-be-dingt haben musste.
    @zorra:
    na, bei der Auswahl, die Du hast, fällt die Entscheidung aber schwer… von den Bildern könntest Du glatt ein Küchenposter machen und verkaufen, die Kuchen sehen alle so toll aus!
    @Ursula:
    nö, eigentlich sind ja noch Eier in den Teig gekommen, die ich mit dem TM aufgeschlagen habe. Und irgendwie musste ich das Ding einfach einsetzen – wahrscheinlich hätte ich ihn auch nur zum Kakao-Kochen genutzt, ich spüle halt gern (kleiner Scherz…)
    @xy:
    vielleicht schmeckt der Kuchen wirkich besser, wenn man ihn, wie im Original angegeben, mit Kahlua macht. Aber er war so auch schon ganz in Ordnung
    @Petra: upps, hier ist kein Kommentar außer diesem angekommen. Habe gerade noch mal geguckt, ob er vielleicht bei den Spams gelandet ist. Da ist alles leer.
    Ich bin zur Zeit dabei, Kuchenrezepte zu wälzen, weil ich demnächst einen ausgefallenen Kuchen backen möchte (mehr darf ich nicht hier verraten, vielleicht lesen meine Eltern heimlich mit, die haben demnächst Goldhochzeit). Deshalb habe ich Beranbaums Buch hervorgezogen und auf den großen Stapel gelegt. Nachdem ich Deinen Kuchen gesehen hatte, hab ich dann doch mal reingeschaut und war geradezu geplättet von den Vorschlägen, die sie macht (die Story mit dem Kuchen für ihren Bruder ist ja göttlich…). Als das Ende des Zorra-Events immer näher rückte, hab ich mir kurzerhand das Buch gegriffen und ganz schnell was ausgesucht. Hach nee, is es nich schön? Diese ganzen Schinken, die man so im Regal stehen hat und nie benutzt und plötzlich sind sie für einen bestimmten Zweck so gut geeignet wie kein zweites Buch. Ich liebe das!
    Was die Größe des Kuchens angeht – wer solche nimmersatten Monster wie Du beherbergt, der sollte von dieser Kuchengröße Abstand nehmen. Oder gleich mehrere backen.

  3. Hm, irgendwie dachte ich, ich hätte den Kuchen schon kommentiert – jedenfalls wollte ich das. Ich fand es nämlich bemerkenswert, dass auch du ein Rezept aus der Cake Bible gemacht und wie ich für’s DKduW angemeldet hast 🙂 Sieht super aus, wäre für uns aber definitiv zu klein!

  4. der sieht wirklich super aus…meine Lieben mögen solch saftige Kuchen. Muss ich unbedingt mal nachbacken. Den Rhabarber hab ja heute ich übernommen :-)))

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