Aprikosen-Pfirsich-Konfitüre mit Kokos (TM)

Aprikosen mussten weg, Pfirsiche mussten weg. Kokoschips sind auch noch da – hmm. Also schnell eine Konfitüre gekocht.

Aprikosenpfirsichkonfitre_mit_kokos 

Obst zu gleichen Teilen häuten, entsteinen und soviel zubereiten, dass neben 900 Gramm für die Konfitüre auch noch genug für ein Fruchtpüree übrig bleibt. Der Rest ist schnell gemacht:

Früchte, Kokoschips, Salz und Sirup werden im TM zerkleinert. Von der Fruchtmasse wird soviel abgenommen, dass ein Kilo übrig bleibt. Den Rest stellen wir in den Kühlschrank für morgen.  Dann kocht der TM uns die Konfitüre, während wir die Gläser vorbereiten. Einfülltrichter? Nicht nötig. Wir schütten die fertige, heiße Pampe direkt ins Glas. Ein wenig stehen lassen und fertig!

Aprikosenpfirsichkonfitre_mit_kok_2 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aprikosen-Pfirsich-Konfitüre mit Kokos (TM)
Kategorien: Konfitüre, Aprikose, Pfirsich, Kokos
Menge: 7 Gläser à 230 ml

Zutaten

450 Gramm Pfirsiche, vorbereitet gewogen
450 Gramm Aprikosen, vorbereitet gewogen
50 Gramm Kokoschips, geröstet
50 Gramm Kokossirup
1 Prise Salz
1 kg Glierzucker 1:1

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 02.06.2008 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf den Gelierzucker in den TM geben und 5 Sekunden, Stufe 8, zerkleinern. Gelierzucker zufügen und per Turbotaste so lange rühren, bis sich Zucker und Fruchtmasse verbunden haben. Konfitüre kochen 14 – 18 Minuten, 100° , Stufe 2. Gelierprobe machen, Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser füllen, verschließen und einige Minuten auf den Kopf stellen.

=====

8 Antworten auf „Aprikosen-Pfirsich-Konfitüre mit Kokos (TM)“

  1. @Christel:
    der Zucker lag auf der Fruchtmasse und ich hatte die Befürchtung, dass er sich nicht mit den Früchten verbindet. Deshalb hab ich kurz den Turbo reingehauen.

  2. Die Kombi hört sich super lecker an! Wir sind auch nicht die Marmeladenfans, aber mit dem Tm wird wirklich mal ein Gläschen gekocht und auch gegessen.
    Zitat:
    „Gelierzucker zufügen und per Turbotaste so lange rühren, bis sich Zucker und Fruchtmasse verbunden haben.“
    Warum machst Du das? „grübel???“

  3. @lavaterra:
    Marmelade koche ich schon lange. Mein Mann isst zum Frühstück schon immer (seit gut 16 Jahren frühstückt er mit mir) Konfitüre und Honig und wenn’s hochkommt, mal ein Ei. Das war’s – grauenvoll. Da sollte wenigstens der Aufstrich ordentlich sein. Jahrelang habe ich dann schon mal eine Scheibe Stuten mit Konfitüre gegessen, aber Käse war mir lieber. Das hat sich in letzter Zeit geändert. Heute esse ich viel mehr süßen Aufstrich und habe Freude daran, Neues auszuprobieren.
    @rike:
    die Aprikosen von Lidl (immer diese Gewissenfragen….). Die Pfirsiche? Weiß ich nicht mehr.
    Ich habe das Zeug gekauft, weil es so lecker aussah und es dann doch nicht so toll schmeckte (ich weiß das ja, aber ich falle doch immer wieder darauf herein). Ich dachte mir, dass es für Konfitüre reicht und das stimmte auch. In gekochtem Zustand war das Obst nicht schlecht. Aber das ist natürlich kein Vergleich mit den wunderbaren Marillen oder saftigen Pfirsichen, die es in ein paar Wochen geben wird.
    Wenn die Erdbeeren pflückreif sind und die Süßkirschen, dann geht es wieder los mit einkochen. Da muss der TM dann in der Ecke stehen, bei den Mengen, die ich fabriziere, würde er wahrscheinlich durchbrennen. Aber für Kleinmengen ist er optimal.

  4. Wo hast Du denn aromatisches Steinobst her? Die Marmelade klingt toll, für mich ohne Kokos. Sonst würde ich mir die jetzt sofort auf mein Brötchen schmieren. Wenn Du größere Portionen kochst, würde ich doch auf einen sauberen Rand achten, dann gleich auf den Deckel drehen und die ist perfekt über Monate konserviert.

  5. Kann mich nur anschließen, in dem TM geht das Marmeladekochen ja turboschnell. Die Mischung klingt toll. Ich selbst bin eine spätberufene, dafür aber jetzt um so eifrigere Marmeladekocherin geworden.

  6. @Ulrike:
    ich habe auch nicht so gerne Marmelade gegessen. Aber in letzter Zeit esse ich sie viel öfter, nicht wegen des TM, sondern eher, weil sie selbst gemacht ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.