Speckpute (M) und Tomaten-Bulgur (DGC)

Wie ihr vielleicht wisst, hatte ich immer ein gestörtes Verhältnis zu TM. Damit ist natürlich nicht mein liebster Thermomix gemeint, sondern der andere TM. Der, der soviel redet. Der "Bitte begebt euch zu Tisch"-TM. Es gab Zeiten, da konnte ich nichts kochen, was er offerierte. Immer hörte ich seine Stimme im Hintergrund, schon beim Lesen der Rezepte wurde mir ganz flau.

Der Umschwung kam, als Eva berichtete, dass sie in einer seiner Sendungen war und er sehr sympathisch wirkte. Ich ging also noch einmal in mich. Kochte auch etwas nach. Tomaten-Bulgur. War begeistert und bereite diese Beilage seitdem sehr häufig  zu.

Bulgursalat, Totale

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: TOMATEN-BULGUR (DGC)
Kategorien: Beilagen, Blog, Bulgur, Dampfgarer
Menge: 2 Portionen

Zutaten

150 Gramm   Bulgur
150 Gramm   Wasser
2 Teel.   Gemüsebrühe, Instant
1 klein.   Zwiebel
1     Knoblauchzehe
200 Gramm   Kirschtomaten
3 Essl.   Olivenöl
1 Essl.   Tomatenmark, großzügig bemessen
      Salz
      Pfeffer
2 Essl.   Oliven, schwarz (ohne Stein), grob gehackt
3 Essl.   Petersilie, glatt, grob gehackt

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: essen&trinken Für jeden Tag, Heft 5/2009
  Erfasst *RK* 17.04.2009 von
  T. S.

Zubereitung

Schmeckt warm oder kalt.

Wasser zum Kochen bringen und Gemüsebrühe darin auflösen. Bulgur in eine flache Edelstahlform geben, Brühe mit Tomatenmark mischen, zum Bulgur geben, mit den geviertelten Tomaten vermengen. Abdecken und im Miele im Automatikprogramm, Bulgur, zubereiten.

Inzwischen Zwiebel und Knoblauchzehe fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch 2 Min. glasig dünsten. Unter den fertigen Bulgur ziehen und mit Salz und Pfeffer würzen. Oliven vorsichtig unterheben. Bulgur mit Petersilie bestreut servieren.

Anmerkungen, Jutta:

Ganz köstlich. Schon oft zubereitet, auch für Gäste.

Dazu Radieschenquark und Schafskäse – super lecker!

=====

Und allmählich, ganz zögerlich, freundete ich mich mit ihm an. Seit Weihnachten ist es komplett um mich geschehen. Ungeübt in der Zubereitung von großem Geflügel in unzerlegtem Zustand, wollte ich mich trotzdem an eine Pute wagen. Diverse Rezepte wurden gewälzt und meine Angst wuchs. Bis ich sie fand. Die ultimative Pute.

Speckpute, vorher

Vom Biobauern, mit Speck belegt, mit Butter, die unter die Haut geschoben wird, mit Rosmarinzweiglein. Es war ein Gedicht! Seltsam fand ich, dass überhaupt kein Salz verwendet wurde. Ich habe deshalb ganz leicht gesalzen vor dem Belegen mit den Speckstreifen, aber das Vögelchen hätte ruhig noch etwas mehr Würze vertragen können. Anders, als im Origianlrezept angegeben, habe ich die Pute mit Äpfeln, Pflaumen, Rosinen und Nüssen gefüllt und im Manzfred bei 100° C sechs Stunden gegart.

Das Fleisch war einmalig. Es fiel von den Knochen, war sehr zart und schneller weg, als ich gucken konnte. Deshalb gibt es nur ein absolut unscharfes Foto des fertigen Viechs.

Speckpute, nachher

Glaubt mir einfach, dass es sich lohnt, einen Nachmachversuch zu starten. Allerdings war die Speck-Haut zäh. Das ist bestimmt anders, wenn man sich an TMs Anweisungen hält.

Ich muss das unbedingt nochmal ausprobieren. Ostern vielleicht.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Speckpute
Kategorien: TM Kochkampus, Geflügel, Pute
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

1     Pute, küchenfertig (ca. 3-4 kg / war 3,5 kg)
100 Gramm   Butter, weich
      Pfeffer
1     Knoblauchzehe, gehackt (ruhig 2 frische Zehen
      — nehmen)
20 Scheiben   Speck, durchwachsen, dünn (2 Päckchen Bacon)
2     Rosmarinzweige
      Salz (nicht im Original-Rezept)

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: essen&trinken Für jeden Tag, Heft 12/2008
  Erfasst *RK* 16.11.2008 von
  T. S.

Zubereitung

Die Pute unter Wasser säubern und mit Küchenpapier trocknen.

Butter mit Pfeffer und der Knoblauchzehe würzen und in einen Einwegspritzbeutel geben. Die Haut der Pute lösen und die Hälfte der Butter darunterspritzen. Übrige Butter auf die Haut spritzen und vorsichtig einmassieren.

Den Speck dachziegelartig über die Pute legen, Rosmarinzweige auflegen und mit Küchengarn befestigen. Auf ein tiefes Blech geben und 1 Std. kalt stellen. Dann im heißen Ofen bei 160 Grad auf der untersten Schiene 1:30 Std. braten (Umluft nicht empfehlenswert).

* Zubereitungszeit: 40 Minuten (plus Kühl- und Garzeit)
* Pro Portion (bei 6): 107 g E, 87 g F, 0 g KH = 1212 kcal (5076 kJ)

Anmerkungen, Jutta:

25. Dezember 2009 zubereitet, NT-Methode. Die Pute ist weggegangen wie geschnitten Brot. Der Vogel fiel von selbst auseinander. Haut ziemlich hart, nicht so knusprig, wie man sie von Hähnchen kennt.

Zubereitet:

Manzfred auf 100° C vorgeheizt. Pute gefüllt und wie vorgeschlagen vorbereitet. Butter mit den Händen unter die Haut geschoben, ging prima. Allerdings den Vogel innen und außen mit etwas Salz und Pfeffer eingerieben. Das war aber zu wenig. Mit Küchengarn dressiert. Nicht kalt gestellt. Pute im Deckel des Brat- und Grillsets mit eingelegtem Rost gegart. Unbedingt beobachten. Es läuft viel Flüssigkeit aus, wenn die verkocht ist, Geflügelfond angießen, sonst gibt es keine Sauce.

Möglicherweise ist es die Pute wert, genau nach TMs Anleitung zubereitet zu werden. Versuch lohnt, denn das Ding war wirklich genial. Vielleicht ist die Haut dann knusprig und das Fleisch genau so weich, wie es war. Köstlich! Aber zu wenig Salz, definitiv.

=====

Die wunderbare Speckpute hat mein hartes Herz vollkommen erweicht und in meiner Küche gibt es jetzt ein neues Dreamteam: Tim und Schnuppi.

40 Antworten auf „Speckpute (M) und Tomaten-Bulgur (DGC)“

  1. Ich habe so ein ähnliches Rezept in einem Kochbuch von einem Koch gelesen. Wollte es schon immer mal machen. Bei dir sieht es aber wesendlich besser und leckerer aus und werde es gerne am Wochenende nachkochen. Weiter so und viel Spaß beim Kochen.
    Gruß Rico
    Der Gastromacher

  2. Danke, dass du den Zubereitungsunterschied nochmal erläutert hast. Ich hatte schon gedacht ich kann nicht lesen. Vielleicht reicht für eine knusprige Haut ja auch kurzes Übergrillen. Ein Manzi mit einer Etage ist übrigens auch eher niedrig.

  3. Wöllau, leev Frau Schnuppschnüss, datt fingen isch ävver ja nit esu verkiehrt. Röf mer dann „Wöllstadt Wöllau“?
    Mier wonne in Pullem un im nöchste Dörp do rofen de Buure „Müll op“, weil die en ahle Müll han (keine Affall, für all die, die metlese dunn, die haben da eine Mühle auf die sie ganz besonderst stolz sind).
    Mir Pullemer rofen janz normal „Alaaf“ und hück jov et ne Optredd in Leichlingen, die rofen et gliche. Glöck jehatt, mir hatten alt Angs, die däten Helau rofe.
    Für hük jenoch, vill Jröß och an Dinge Mann vun
    Spröözeblech´s Marie

  4. Alaaf, leev Frau Spröözeblech, datt wor ävver en feine Erklärung. Minge Mann un isch, mer sin am laache wie jeck!
    Mach ett joot, isch lesen dann widder op dinge Blog und jröß mir Kölle!
    Übrigens, ich wage es kaum zu schreiben, die Menschen hier in Hessen, die haben sich so richtig Gedanken gemacht, als sie einen Karnevals-Schlachtruf für unser Dorf entwickelten. Wir wohnen in Wöllstadt und der Ruf hier heißt: „Wöllau“. Ist es nicht… Schwamm drüber!

  5. Leev Frau Schnuppschnüss! En Sprööz es en Geeßkann.
    Über die Schreibweise könnten wir uns natürlich streiten. Richtigerweise schreibt man Spreuz, von spreuzen = spritzen. Hört sich aber ja gruselig an, da doch keiner weiss, dass man es ungefähr wie Spröiz oder Spreuiz aussprechen soll. Also habe ich mich für Sprööz entschieden, da man in unserer Familie das i auch nicht so raushört. Spröözeblech ist also das Blech der Gießkanne und somit Zinkblech. Und das mag ich sehr gerne. Ech Spröözeblech ist bei uns aber auch ein Begriff für allen unechten Schmuck. Hast Du einen tollen Modeschmuck und wirst gefragt ob der Schmuck echt ist, gibst Du zu Antwort: Jo, dat es us ech Spröözeblech. So von meiner Oma überliefert und übernommen. Ob der Begriff so noch anderswo Verwendung fand, weiss ich auch nicht, denn Herr Google hat vor meinem Blog nichts dazu preisgeben wollen.
    Wir waren am 2.Weihnachtstag eingeladen und dort gab es noch ein paar Putenreste vom Vortag, die war sicher nicht nach Deinem Rezept zubereitet. Schade eigentlich. Aber wenn´s das Rezept gewesen wäre, dann wäre ja nichts übrig geblieben und wir hätten dann nur Toast Hawai bekommen und dann usw.usw….hätte es zu Silvester keine Aioli bei uns gegeben. Ohje ich drifte ab…
    Und weil die Pänz heute wieder einen Auftritt hatten, verabschiede ich mich mit
    KÖLLE AALAF
    Maria

  6. So – jetzt hab ich mich aber gekringelt vor lachen… Au Weia – bei der Kassiererin stehst Du jetzt bestimmt auf’m Index….
    … Und von den Prinzen will ich mir nun wieder keine Klage wegen Geschäftsschädigendem Verhalten abholen!!! Das klappt – frag meine Musiklehrerin… Nicht schön – aber selten. 😉
    LG Heidi

  7. Die Prinzen singen doch auch: „Das Leben ist grausam und schrecklich gemein.“ Und als Heidi II. nehmen die dich bestimmt in den Chor auf.
    Ich habe so gelacht wegen der Badeanzüge, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Es gibt ja auch so eingepackte Grillwürstchen. Die sah ich heute beim Einkaufen und ich habe mich wirklich zusammenreissen müssen, nicht tränenlachend vor dem Regal zusammenzubrechen. Verschärfend kommt noch hinzu, dass mir eine 5ml-Spritze mit aufgesetzter Kanüle beim Bezahlen aus der Tasche fiel (die hatte ich vom Zahnarzt bekommen mit Versiegelungszeugs). Wenn ich auch noch irre gelacht hätte, die hätten mich bestimmt verhaftet. Das Gesicht der Kassiererin, als sie die Spritze sah, wird mir in ewiger Erinnerung bleiben.
    Hosanna, Hesanna, Sannasannahoh!
    Kannst du kein Blog schreiben? Du bist so lustig!

  8. Juhu!! Barbara, ich danke dir, ich dachte schon, das würde komplett überlesen. Ich fand’s nämlich auch lustig. Und ich bin ein Schnuppi, der gerne vom Tisch die Reste futtert, wenn Tim sie gekocht hat :-))

  9. Ich hoffe, mich dannzumal, sollte ich je eine ganze Pute machen wollen, an diesen Post zu erinnern, denn die Sache sieht sehr lecker aus. Zur Zeit wäre ich happy mit dem schönen Bulgur.

  10. ich hab nix zu TM zu sagen, aber zu dem Pracht-Puter.
    Ich kann mir nicht helfen, aber was ist das nur, das mich an rot – weiß geringelte Badeanzüge um 1900 denken lässt und die beiden verhinderten Palmwedel (äh Rosmarinwe… zweige) sind auch passend für: Rest In Peace…
    😉
    Haaaaach – wenn Du wüsstest was für einen „Schmacht“ ich bei diesen Bildern schiebe… da lenkt das mit der Bademode wenigstens ein bischen ab…
    (Heul – meine Leute haben mit Pute absolut nichts am Hut… Die Welt ist sooo gemein… hu-hu-huuuuuu….)

  11. Ich mag eigentlich keine rohen Tomaten, aber bei dem Salat mache ich eine Ausnahme und esse ihn, wie er kommt. Schmeckt wirklich toll und ist eine schöne Sommerbeilage zum Grillen oder zu Lamm.

  12. Ich habe einen Manzfred mit zwei Etagen. Die sind zwar tief und breit, aber nicht so hoch wie ein normaler Herd. Das hätte die Probleme verursacht. Uff, da habe ich wirklich Glück gehabt. Na ja, ich habe ja noch einen normalen Backofen, dann hätte ich das Tier halt herkömmlich zubereitet.
    Was den Unterschied angeht: ich habe bei 100° C über mehrere Stunden gegart und TM brät sie in 90 Minuten bei 160° C.

  13. Die sieht ja echt klasse aus! Gratulation! Was mich ein bissl schockt ist, daß der Mazfred so klein ist?! Kleiner als ein „normales“ Backrohr?
    Und: anscheinend steh ich heut auf der Leitung… was hätte denn lt. TM anders gemacht werden sollen? (ausser der Füllung die nicht reingehört)?

  14. Den Bulgursalat werde ich auch mal ausprobieren, sieht sehr gut aus. So was mag ich. Dein Putenfoto ist wirklich genial. Das arme leckere Tier wirkt wie auf einem schwummrigen Opiumtrip. 😉 Pute und Speck mag ich auch sehr gerne. Wenn ich mal genug Esser zusammen habe, gibts das hier auch.

  15. hmmmm, hab ich noch nie vermisst … ich brauche da eher nen Block und einen Stift! Ich halte die Augen aber mal offen 🙂 Was nicht ist, kann ja noch werden „ggg“

  16. :-)))
    Wenn die schamlosen Dinger Dir zu aufdringlich werden, kannst Du sie, solltest Du die entsprenden Monturen daheim haben, auch zu Ohrringen umfunktionieren – so mach ich das immer mal wieder.
    Freut mich sehr, dass Du Dich noch immer freust!!!
    Grüße auch an die Frau Mutter,
    Ev

  17. Um Maschen zu markieren *ggg*.
    Ich weiß, dass man auch Büroklammern nehmen kann. Aber es gibt halt auch Maschenmarkierer, um sich, z. B. beim Strümpfestricken, bestimmte Stellen zu merken. Oder um die 1. Nadel zu markieren, damit man immer weiß, wann eine neue Runde beginnt. Oder wann man mit der Ferse beginnt oder mit dem Schaft oder, oder, oder. Beim Stricken schwieriger Muster sind die Dinger auch toll. Da ich zurzeit wieder mal eine heftige Strickphase habe, sind sie sehr praktisch. Und Ev hat mir welche gebastelt und zu Weihnachten geschickt. Ich war sprachlos vor Überraschung und habe mich ganz doll darüber gefreut.

  18. Ich gestehe, ich bin auch kein TM-Fan. Ich habe auch schon lange nichts mehr im Fernsehen gesehen. Aus der Erinnerung hat er mir immer zu schnell gekocht – alles irgendwie vorgefertigt (z.B.Dose)
    Ganze große Tiere (Gänse) hab ich zweimal versucht und das reicht!
    Sieht aber schon lecker bei dir aus!
    Wofür brauchst du Maschenmarkierer?

  19. Viele Grüße von den Maschenmarkierern. Sie möchten wieder zurück, weil sie hier soviel arbeiten müssen :-)))
    Den schönen Spruch von der Karte hat sich meine Mutter gleich abgeschrieben, als sie Weihnachten zu Besuch war. Ich freue mich immer noch!

  20. Liebe Jutta,
    vielen Dank für Deinen leckeren Putenbericht. Ich muss schon gestehen, dass bei Erwähnung von TM bei mir nicht gleich der richtige Groschen gefallen ist 🙂 – ich stimme Dir absolut zu, ich bekommen die Krätze bei beworbenen Schmacki-nix-Produkten und dem ganzen anderen Sermon. Gruselig! Ein Hoch!!! auf Deinen Blog.
    Herzliche, Ev

  21. Das hört sich doch auch wieder superlecker an. Und weil meine Gänsekeulen aus dem Crocky ein Gedicht waren, überlege ich, dein Rezept mal mit einer Putenoberkeule auf einem Gittereinsatz im Crocky zu machen. Die Zutaten für die Füllung dann auf den Boden des C legen.
    Man könnte es ja mal versuchen.

  22. Zum Test rate ich auf jeden Fall. Ein kleines Beispiel:
    Ich hatte eigentlich eine größere Pute bestellt. Aber „leider“ hatte der Erzeuger keine in der Größe. Deshalb war es nur eine von 3,5 Kilo. Was ein Glück – 5 Kilo hätten überhaupt nicht in den Manzfred gepasst. Ich glaube, bei 4 Kilo wäre es schon sehr knapp geworden. Puh, Glück gehabt.
    Nimm doch einfach eine kleine Pute und friere die Reste ein oder zaubere viele leckere Dinge aus kaltem Geflügelfleisch. So schnell, wie das Tier verspeist war (und ich hatte ja noch mächtig viel anderes Zeugs), schafft ihr eine kleine Pute bestimmt.

  23. Danke für den spannenden Kochbericht. Vor ganzen Puten hab ich immer noch einen Heiden-Repekt, hab mich bisher ja nur einmal – Thanksgiving – dran gewagt. Und für die nächste muss ein Bio-Tier her, der Züchter wurde schon empfohlen (vom Tierarzt ;-)) Mal sehen, wann ich die Leutchen dafür zusammen bekommen. Das Blöde ist nur: ich würde das Rezept gerne vorher mal testen 😉

  24. Dieses permanente Werbegesülze der TV-Köche (ist mit aber beim TM noch nicht so wirklich aufgestoßen) ist wirklich eine Plage. Ich hasse es! Alle wollen ihr Zeugs unterbringen und wenn ich manche Testberichte lese, z. B. von Fonds, die ein ebenfalls nicht wirklich introvertierter TV-Koch bewirbt, dann kriege ich einen Lachanfall.
    Auch die Kandidaten, die immer als Duo auftreten, habe ich gefressen. Und wenn ich sehe, wer alles für Li*l kocht… da muss ich mich mit Grauen abwenden. Ehrlich gesagt, bin ich fast tot umgefallen, als ich gesehen habe, dass der Müller involviert ist. Was es nicht alles gibt!!!

  25. Mir geht es trotz Evas Bericht immer noch so. Live gesteht er, er würde Fertig-Brühe nicht mehr empfehlen, aber auf der anderen Seite enthalten seine Rezepte plumpe Werbung auf bestimmte Produkte mit Allerlei, was ich nicht zufügen möchte, wenn ich schon selbst koche.
    Nichtsdestotrotz sieht beides köstlich aus, auch wenn es das wegen de Geflügelabneigung des besten Ehemannes von allen hier nie geben wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.