Foodblogger’s Paradise

Mein Paradies fand ich am Bodensee.

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Nach Ahhs und Ooohs und Stürmen der Begeisterung ging es nahtlos in die Hölle über – ich konnte nichts mitnehmen.

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21 Antworten auf „Foodblogger’s Paradise“

  1. Habe gestern meinen eingefrorenen Bärlauch vom vorigen Jahr also vor 9 Monaten verkocht. Er hat weder an Geschmack noch an Farbe verloren. Habe ihn kurz angetaut, gut ausgedrückt, grob geschnitten und mit Zwiebel und einen Hauch Knoblauch in etwas Olivenöl kurz geröstet. Mein Hit für die Küche ist das selbstgemachte Bärlauchsalz. Habe damals (vor 2 Jahren) weil soviel Bärlauch war und ich nicht mehr wusste wohin damit ein 1 L Glasgefäß mit dem Bärlauchsalz gemacht und es riecht heute noch nach so langer Zeit so extrem gut. Aber auch Bärlauchessig habe ich angesetzt für Blattsalat ungeeignet, aber gut zu Kartoffel-oder Tomatensalt.
    LG Karin

  2. Hatte neulich auf einer Radtour südl. von Berlin auch gehofft, doch noch etwas Bärlauch zu finden. Leider war dem nicht so. Wenn ich die Kommentare hier lese, scheinen Bärlauchteppiche aber nicht nur um Berlin herum Mangelware zu sein…
    Ich glaub, ich hätte in deiner Lage auch Stimmungsschwankungen zwischen Euphorie und Depression durchlebt ;o)

  3. Wir Münchner haben’s da besser… Überall wächst der Bärlauch, sogar mitten in der Stadt (im Engl. Garten – den würde ich allerdings nie pflücken -> Hunde…). Ebenfalls immer ergiebig: Rund um den Starnberger See.

  4. Tarnung ist alles – schließlich waren wir nicht wegen des Bärlauchs, sondern wegen der Geocaches unterwegs. An dem Tag sind wir 22 km gelaufen, von Baden-Württemberg bis in die Schweiz, jaaaa 😉

  5. Die Kleidung hast Du farblich passend sehr schön ausgewählt ;). Ich hab ja das Glück, dass der Bärlauch bei uns überall wächst. Sogar 😉 bei uns im Garten…

  6. Ja, das was da zu sehen ist, ist nur ein kleiner Ausschnitt. Man konnte wirklich kein Ende sehen, überall Bärlauch, der Hammer!
    Übrigens haben wir am Samstag eine Gedenkminute eingelegt – wir sind von Feldkirchen nach Rengsdorf gewandert und haben fest an dich gedacht.

  7. Kein Wunder, dass dir der Schönbuch einfällt, das war nämlich Tübingen, wo wir zu der Zeit logierten. Lustnau, Schwalbenweg. Damals war mir Bärlauch völlig unbekannt, ich wunderte mich zunächst über den Geruch und dann standen wir plötzlich vor weißen Blütenteppichen. Das war um Vatertag herum, ich kann mich noch an die Männer mit gut gefüllten Handkarren erinnern, die uns begegneten.

  8. Genau, Schönbuch hätte ich dir als Alternative angeboten 🙂 Ich hab inzwischen glücklicherweise auch eine ausreichende Menge im Garten – hier wächst das Kraut nämlich nirgendwo wild (oder es hat sich bisher gut versteckt).

  9. Na, du hast wenigstens welchen 🙂 Ich habe mich übrigens getraut und habe Veilchen gegessen, nachdem du bei Christel darüber geschrieben hast. Erstaunlich, die schmecken wirklich wie die Pastillen 😉
    Ich glaube, Bärlauch verändert die Farbe, wenn man ihn einfriert. Aber mit Sicherheit kann ich das nicht sagen.

  10. Vor Jahren haben wir mal im Schönbuch Mengen an Bärlauch gesehen. Damals hatte ich keine Ahnung, dass man damit anstellen kann. Danach habe ich niemehr welchen gefunden. Und dann das… 🙁
    Aber wir habe auch welchen im Garten gepflanzt, 6 Blättchen könnten wir ernten, nun warten wir auf das nächste Jahr und darauf, dass Bärlauch bald in den Geschäften angeboten wird.

  11. Diese Stelle ist von unserem Wohnort auch 400 km entfernt und wir waren vier Tage dort im Hotel untergebracht. Da war nix mit Pflücken oder Verarbeiten. Als ich diese Teppiche gesehen habe, ist mir nichts mehr eingefallen, soweit das Auge blickte, Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch.

  12. So wo waren wir gestern – 45 Min. entfernt von daheim: Bärlauch so weit das Auge reicht! Und keine Zeit zum Verarbeiten… Ich friere jetzt einfach die Blätter pur ein, mal sehen, was da passiert. Und heute stinke ich danach, ich esse die nämlich einfach so… 😉

  13. Ich bin schon über 500km gefahren, um in solch ein Paradies zu gelangen. Jedes Mal hab ich viiiiel zu viel mitgenommen, weil ich in so einer Euphorie war ;o)
    Mittlerweile wächst in meinem Garten eine adäquate Menge an Bärlauch, die für meine Bedürfnisse reicht…
    Aber sich in so einem Paradies zu befinden und keine Tüten(Taschen(Körbe dabei zu haben, gernzt schon an Quälerei, oder?

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