Nachgemacht: Sieben auf einen Streich – weniger MARILLENKNÖDEL pro Kopf sind keine Option

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Los Wochos in Fulda:

Anikós zermanschte Ofentomaten haben wir vorgestern und gestern gegessen, heute und morgen stehen die Marillenknödel auf dem Programm. Das da unten ist die Mango-Vanille-Sauce, die ich im April zubereitet hatte und eingeweckt. Sorge in der Zeit, dann hast du in der Not. Schmeckte prima dazu. Aber jetzt weiter mit den Marillenknödeln. 

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Allerdings kann ich sie, die Knödel, nicht ohne huldigende Adjektive einfach so stehen lassen. Göttlich-köstliche Marillenknödel trifft es wohl eher. 

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Ursprünglich stammt das Rezept aus einem Plachutta-Kochbuch, ich glaube, ich sollte mir mal eines zulegen, ich hab kein einziges Buch von ihm. 

Wie Anikó schon schreibt, die Zubereitung ist ein wenig aufwändig.

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Aber das Ergebnis… ich kann es nicht beschreiben, ihr müsst es einfach selber ausprobieren. 

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Beim Rezept hab ich wieder einiges geändert, wer es recht original haben möchte, sollte im Blog "Paprika meets Kardamom" schauen. Mehr kann ich dazu nicht schreiben, ich bin derart abgefüllt. Sieben Knödel habe ich eben gegessen, Norbert acht. Dementsprechend agil sind wir gerade. Hahaha.  

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Marillenknödel
Kategorien: Aprikosen, Quark, Dessert, Süße Hauptmahlz
Menge: 25 Stück – 4 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Quark, 20%
50 Gramm   Butter, weich
30 Gramm   Puderzucker
2     Eier
1     Eigelb
100 Gramm   Semmelbrösel
1 Prise   Salz
1/2     Bio-Zitrone, Schale
25     Zuckeraprikosen, klein
25 Stücke   Würfelzucker
      Mehl zum Arbeiten
H FÜR DIE BRÖSEL
100 Gramm   Butter
80 Gramm   Semmelbrösel
1/2 Teel.   Gemahlener Zimt

Quelle

  Rezept modifiziert. Original:
  Anikó: https://paprikameetskardamom.wordpress.com/2015/
  08/06/sommer-auf-dem-teller-klassische-marillenknoedel/
  Erfasst *RK* 14.08.2015 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Quark in ein mit einem Küchentuch ausgelegtes Sieb geben und mindestens über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen. Das Tuch tropft auch, Teller unterstellen.

Frühzeitig mit der Zubereitung des Teiges beginnen. Alle Zutaten für die Kloßmasse in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zügig zu einer homogenen Masse verarbeiten. Den Teig für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Butterbrösel vorbereiten. Butter und Semmelbrösel in einen Topf geben und bei Mittelhitze bräunen lassen. Das dauert ein wenig. Mit Zimt abschmecken.

Kurz vor der Zubereitung die Aprikosen mit einem Essstäbchen entsteinen und mit einem Zuckerwürfel füllen. Macht man es zu früh, schmilzt der Zucker und läuft aus den Früchten.

Einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufsetzen, zum Kochen bringen. Die Hitze runter schalten, dass es nur noch leicht simmert. Den Teig per Waage in 25 gleich schwere Stücke aufteilen. Die Aprikosen sorgfältig und mit der Hilfe von ordentlich Mehl in den Teig einpacken. In das Wasser geben und 15 Minuten garen lassen. Ab und an die Knödelchen umdrehen. Mit dem Schaumlöffel heraus heben, abtropfen lassen und in die Bröselmischung geben. Vorsichtig mit Hilfe von zwei großen Löffeln darin wälzen.

Anmerkungen, Jutta:

2015 08 14 – mit kleinen Zuckeraprikosen hergestellt – ergab 27 Knödelchen. Masse war trotzdem ausreichend. Dünne Hülle, lecker Aprikose. Und auch die Zuckerwürfel passten rein, hätte ich nicht gedacht. Die Menge reicht für zwei Tage. Eine Hauptmahlzeit, am nächsten Tag als Dessert. 15 Minuten ziehen lassen. Dazu Mangosauce von April verwendet, die eingeweckt war und Puderzucker drauf. Wunderbar!

Idee: mal im Dampfgarer versuchen

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Auf Wiedersehen, meine kleinen Leckerchen, bis morgen. Dann seid ihr dran. 

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