Todd’s Famous Blueberry Pancakes meet Famous Elmar, the Red Thunderbolt

Elmar Schwer, ein Hammer hammer Photograph, extrem spochtlich und der Kulinarik nicht abgeneigt, kam auf die Idee, eine kleine TOUR IN ETAPPEN zu unternehmen. 42 Tage lang, durch ganz Deutschland, Kochaffine besuchend, um mit ihnen Regionales zu schmausen. MI DEM RAD. FAHRRAD. Öhm. Ja.

Nun ist er seit ein paar Tagen unterwegs, die Facebookwelt steht Kopf, die Gastgeber und Elmar mit seinen täglichen Berichten halten die Leserschaft auf dem Laufenden und es wird mitgefiebert, was das Zeug hält. Der Mann ist nicht klein zu kriegen und auch nach neun Stunden Extemradelns lacht er noch und meint, er sei fit. Aha.

So ein Verhalten hinterlässt Spuren. Bei mir auf jeden Fall. Was heute so weit führte, dass auch ich mich aufmachte, getrieben, es dem Champion gleich zu tun um eine Mördertour zu absolvieren. Wobei ich eigentlich schon beim Lesen schwach werde. 

Akribisch wurde die Route geplant, in Gedenken an Elmars Outfit trug auch ich Rot, die Farbe der italienischen Boliden

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und während die Sonne über dem Frauenberg im Zenit stand, machte ich mich auf den beschwerlichen Weg.

Leute, es war die Hölle. 150 Meter den Birkenstieg runter, auf die andere Straßenseite geprescht, dann war ich endlich da.  Zu Fuß, versteht sich. Die Tür aufgerissen beim Fahrradhändler Nau, mich auf das Pedelec geschwungen, zwei Runden über den Hof gefahren (ein Modell mit Rücktritt, ein Modell ohne Rücktritt), zu Fuß wieder nach Hause. Boah, war ich fertig. Und dann auch noch die Entscheidung, welches ich nehmen soll. Es ist so schwer. Es ist ein Kraftakt, eine unmenschliche Herausforderung. Ich nehme das mit Rücktritt – Omma Malunke meldet sich zum Dienst. Ab morgen.

Aber vorher musste ich noch unbedingt meine vollkommen ausgemergelten Kohlenhydratspeicher auffüllen. Mit diesem Teil und seinen Brüdern.

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Danke Elmar! Ohne dich wäre ich nie über meine Grenzen gegangen. Ich bewundere dich noch mehr als bisher. Ich freue mich schon, wenn du bei uns bist und wir über unsere Mördertouren fachsimpeln können.

Danke Todd! Ohne dich hätte ich das alles nicht überlebt. Diese Pfannkuchen sind heaven, heaven, heaven. 

Wer in unsere (hust) Fußstapfen treten möchte und auch Stärkung benötigt, der nutze das Rezept:  

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Todd's Famous Blueberry-Pancakes
Kategorien: Pfannkuchen, Blaubeeren, Ahornsirup
Menge: 8 Kleine Pfannkuchen (Pfanne Durchmesser 12 cm)

Zutaten

175 Gramm   Mehl
2 Gramm   Salz
8 Gramm   Weinsteinbackpulver
6 Gramm   Zucker
1     Ei
240 Gramm   Milch
10 Gramm   Butter, geschmolzen
250 Gramm   Blaubeeren
H DEKO
      Ahornsirup
      Butter
      Blaubeeren

Quelle

  Rezept modifiziert. Original:
  allrecipes.com
  http://allrecipes.com/recipe/todds-famous-blueberry-
  pancakes/
  Erfasst *RK* 20.05.2015 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

1. Mehl, Salz, Backpulver und Zucker mischen. In einer kleinen Schüssel das Ei und die Milch verquirlen. Unter die Mehlmischung ziehen. Butter einarbeiten und die Blaubeeren vorsichtig unterheben. Für eine Stunde beiseite stellen. .

2. Eine kleine, beschichtete Pfanne erhitzen, einen Stich Butter zufügen und mit einee kleinen Suppenkelle (eher eine Saucenkelle) Teig einfüllen. Bei mittlerer Hitze Pfannkuchen von beiden Seiten goldbraun backen. Den heißen Pfannkuchen mit etwas Butter, ein wenig Ahornsirup und ein paar Blaubeeren toppen. Heiß servieren.

Alternativ kann man auch braunen Zucker aufstreuen.

Anmerkungen, Jutta: unverhofft gut. Hätte ich nicht gedacht.

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Der Keller des Grauens

Das ist mein Vater Hans.

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Das ist der Tiefkühlschrank im Keller meiner Eltern. 

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Mama, muss ich mir Sorgen machen? 

 

Knusper, knusper Knäuschen

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde, 

ich wünsche euch ein wunderbares Weihnachtsfest, einen unfallfreien Rutsch ins Jahr 2014 sowie Glück, Gesundheit und ehe wir uns schlagen lassen, nehmen wir auch das Geld, oder? 

Vielen Dank, dass ihr mir im vergangenen Jahr die Treue gehalten habt, für eure Kommentare, eure Anregungen, eure Besuche und eure Freundschaft. 

Beim Stöbern habe ich ein Foto gefunden, das gemacht wurde, als ich noch keine Gedanken verschwendet habe an Internet, Bloggen, Facebook, Brot backen, Manzfred und ordentliches Fotografieren. Damals, 1997, habe ich für meinen Sohn Tobias ein Hexenhäuschen gebacken. Ich weiß noch, dass das ein sehr spannendes Unterfangen war. Lebkuchen hatte ich noch nie zuvor hergestellt, einen Plan hatte ich auch nicht, ich habe einfach ein Rezept aus einem Kochbuch genommen und munter drauf los gebaut. Das Ergebnis will ich euch nicht vorenthalten. 

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Ich freue mich auf das kommende Jahr – für dieses Jahr ist dies der letzte Blogeintrag. 

Nochmals alles erdenklich Gute für euch, seid lieb zueinander. 

Jutta 

 

 

Trio Infernale

 

Mausi2
Drei dieser possierlichen Nager – ich gehe davon aus, dass es sich um Feldmäuse handelt – machten heute mit beim Herbstputz im Garten. Sie kümmerten sich hingebungsvoll um den Borretsch und ließen sich in keiner Weise stören.

Mausi2

Manche Klettereinlagen in schwindelnder Höhe verlangten den putzigen Gesellen alles ab und es war sehr lustig, ihnen zuzuschauen, wie sie akrobatisch an den Stängeln herum kletterten.

Mausi2

Ich weiß, dass sie nicht wirklich das Herz eines Gärtners erfreuen, aber ich finde sie schon sehr niedlich. Sie dürfen bleiben. Vorerst. 

Mausi2

Happy New Year from Miss Sophie

Feuerwerk1

 

Allen Lesern und Leserinnen wünsche ich ein wunderbares Jahr 2013 mit Gesundheit, Liebe, Glück, Geld, lecker Essen, Sonnenschein und Regen nur des nachts, wenn wir in unseren Bettchen liegen und wunderbare Träume haben.

 

Feuerwerk

Herzlichen Dank, ihr Treuen, dass ihr immer mal wieder reingeschaut habt. Es freut mich und spornt mich an, euch auch im nächsten Jahr mit Gerichten und Geschichten zu erfreuen. Bis bald, in diesem Theater.

Just married 1 – Prolog

Ist es wirklich wahr? Kann das wirklich sein? Ist das tatsächlich schon so lange her?

Ich sehe mich noch nähend kurz vor Karneval in der Küche sitzen, um diesem süßen Fratz die Halskrause als krönenden Abschluss seines von mir selbst genähten Karnevalskostüms zu basteln.

  Tobias als Clown

So ungefähr 23 Jahre später klingelte eines Tages das Telefon und dieses putzige Kerlchen teilte mir mit, dass er heiraten wolle. Schluck!

So früh! So schnell!! So übereilt!!! Ach herrjeh. Und wen denn? 250 km vom Wohnort des Sohnes entfernt, hatte ich zwar schon von der Freundin gehört, aber gesehen hatte ich sie noch nicht. Und warum muss man überhaupt heiraten? 25 Jahre alt und heiraten. Das muss doch nicht sein! Ich glaube, mein Sohn war ziemlich enttäuscht, als ich frisch von der Leber weg meine Meinung kund tat. Nachdem er mit einem "Ich dachte, du würdest dich mit uns freuen!" den Hörer aufgelegt hatte, hab ich dann doch mal angefangen, mein Hirn einzuschalten.

Und da fiel mir auf:

  • als ich das erste Mal heiratete, war ich 21
  • als ich meinen Sohn gebar, war ich 26
  • als ich meinen zweiten Mann kennenlernte, war August
  • als ich meinen zweiten Mann heiratete, war Mai des Folgejahres

Ich hab dann noch mal angerufen, mich entschuldigt und mich gefreut. Diese Freude hat bis heute angehalten und schlug in Begeisterung um, als ich meine zukünftige Schwiegertochter das erste Mal zu Gesicht bekam. Eine ganz, ganz tolle Freundin wollte mein Sohn zu seiner Frau machen und genau das hat er am letzten Wochenende auch getan. 

Ich habe natürlich sofort angeboten, die Hochzeitstorte zu backen und in den nächsten Tagen werdet ihr in Fülle und in Gänze informiert über den steinigen Weg, den eine Mutter geht, die für die Kinder eine Torte backt.

Es – war – ja – so – aufregend!

Und anstrengend. Und überhaupt… es war so toll. Sicher möchtet ihr jetzt auch wissen, wie das liebe Mädchen aussieht, das mein(en) Sohn geheiratet hat. Genau so süß! Voilà.

Dajana - Babybild

Und morgen: Just married 2 – NUSSKUCHEN

Heikes Blog-Event: Bratkartoffeln „Heike“

Bratkartoffeln für Heike

Geburtstag? Herzlichen Glückwunsch, liebes Heikes Blog.

Bratkartoffeln? Blogevent? Super Idee. Ich liebe Bratkartoffeln. So in der Art halt.

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Aber für Heike, die liebe Heike, da sollte es doch etwas Besonderes sein. Ausgefallen. Exklusiv. Extraordinär. Kostbar. Vielleicht auch ein wenig verrückt.

Meine Nerven!

kaquu ist schuld, denn vom Event hatte ich noch nichts mitbekommen, bis ich mich von seinem Adventskalender zum Lesen eines Postings verführen ließ, das am Ende abdrehte und nicht mehr über Adventskalender informierte, sondern mich mittels seine Inhalts in die rotglühende Bratkartoffel-Verdammnis katapuliterte. Kaum gelesen, begann das kleine, böse Rädchen in meinem Kopf seine Arbeit und stand nicht mehr still.

Bis heute Abend, als die atemberaubende Kreation verzehrbereit auf dem heimischen Essgeschirr drapiert wurde und wir, gerührt, glücklich und dankbar, auf ein wahres Kleinod der Bratkartoffelbratkunst blickten. Der Weg dorthin war dornig, tränenreich und extrem ausmergelnd. Wir haben gemeinsam mindestens 5,7 Gramm abgenommen, mein lieber Mann und ich.

Schlaflos, die Kissen durchwühlend, die Bettdecke zwirbelnd, das Morgengrauen nach durchwachter Nacht verfluchend, sann ich nach einem Rezept für die ultimativen Kartoffeln. Braun gebraten, ansehnlich, mit knuspriger Kruste und weichem Kern – Heike halt.

Schwächliche Naturen sollten an dieser Stelle die Lektüre des Eintrages unterbrechen und sich der Ertüchtigung von Körper und Geist widmen, um der immens herausfordernden Beschaffung der benötigten Materialien sowie deren Zubereitung gewachsen zu sein.

Physisch und mental gefestigten Lesern rate ich zu Mut, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen. Auch ihr werdet es schaffen, auch ihr werdet den heiligen Gral der ansehnlichsten Bratkartoffeln der Welt in Händen halten dürfen, wenn ihr euch akribisch an die von mir persönlich entwickelte Vorgehensweise haltet.

DAS BRATKARTOFFELRITUAL

Nach einem läuternden Bad – nackt in einem reissenden Fluss, dessen Wassertemperatur 5° Celsius nicht übersteigen darf – und in ein selbst gewebtes Sackleinengewand gehüllt, greift ihr den von einem antiken Heiligen gesegneten Eimer mit der kleinen Goldkelle aus dem Schatz von Caxamalca und begebt euch auf ein Kartoffelfeld, dessen Ackerfurchen süd-westlich einer gedachten Linie von Bad Knollendorf über Bauernheim nach Königswusterhausen verlaufen.

17,5 Minuten nach Mitternacht, drei Tage bevor der Vollmond scheint, erntet ihr fünf Kartoffeln mit einem jeweiligen Gewicht von 90 bis 97 Gramm. Während der Ernte rezitiert ihr das komplette Nibelungenlied in der Originalsprache, dem Mittelhochdeutschen.

Nachdem das Kartoffelfeld aus Dankbarkeit und aus Achtung vor den Früchten der Erde 27mal umrundet wurde, begebt ihr euch in euer Heim, das während eurer Abwesenheit von 13 Schamanen gesäubert wurde. Hier wascht ihr die fünf heiligen Kartoffeln mit 1,279 Litern Wasser aus der Quelle einer Wassernymphe. Dabei singt ihr Schuberts Lied von der Forelle.

Unter tausendfachen Entschuldigungen schält ihr die Erdäpfel so dünn wie möglich mit einem Messer, das an den Felsen des Himalayas für diesen besonderen, einzigartigen Zweck geschärft wurde.

Eure salzigen Tränen, die ihr dereinst über Monate sammeltet, dienen den Kartoffeln als Garflüssigkeit. Sanft simmernd schwimmen die goldenen Knollen ihrer Vollendung im nicht zu heißen Wasser entgegen. In jeder Hand eine Gebetsmühle, unterstützt ihr die Kartoffeln auf ihrem Weg ins Nirwana.

Um den schwierigsten Teil, das Zerteilen und Gestalten des wertvollen Schatzes, ohne zerrüttetes Nervenkostüm überstehen zu können, trinkt ihr 375 ml eines von einem Irischen Schäfer aus Connemara schwarz gebrannten, 80%igen Potcheen. Die Reste des Getränkes spendet ihr dem örtlichen Krankenhaus, Abteilung Desinfektion.

Nachdem die filigranen Schnitzarbeiten abgeschlossen wurden, erhitzt ihr das Fett eines seit 264 Jahren in den ewigen Jagdgründen weilenden Bisons in der im Allgäu bei Vollmond in einem Schaltjahr am letzten Tag des Februars geschmiedeten gusseisernen Pfanne, legt Stück für Stück die wertvolle Fracht in das rauchende Gefäß und vollendet euer wunderbares Werk.

Am Ende, nach all der Mühsal, nach all dem Schmerz, nach all dem Zweifel, des Haderns und den Gedanken an Aufgabe und Schmach, am Ende dieses langen, steinigen Weges, endlich, endlich, habt ihr sie erschaffen. Ihr seid die Kreateure dieses Wunders, dieser Einmaligkeit, unerreicht und nie gesehen. Macht euch bereit für die wunderbaren

BRATKARTOFFELN "HEIKE"


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Viel Glück!

Frängische Imbressionen – GenussBloggerTreffen in Würzburg

 

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"Wu die Hasen Hoosn haßn, und die Hosen Huusn haßn, do is Frangng!"

Genau! Wollt ich auch grad sagen. Geht aber nicht, ich hab den Mund voll. Damit, gell Eva und Knut…

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Wir waren gefühlte zwei Sekunden vom wunderbaren Treffen in Würzburg zurück, da lag die Wildschwein-Mettwurst schon auf dem Schwarzbrot. Was für eine köstliche Sauerei, der Genuss nimmt kein Ende! Ein wönziges Schlöckchen Heidegeist wurde auch schon probiert und ich muss sagen, ich könnt mich glatt an die landestypische Kost im hohen Norden gewöhnen. Der Rest aus südlichern Provenienzen muss noch ein wenig warten, bis er zur Verkostung vortreten darf. 

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Vielen Dank für die lieben Präsente – damit hatten wir nun überhaupt nicht gerechnet, liebe Eva, K., Robert, Nathalie, P., Franz und K..

Das Bloggertreffen amfürsisch war eine Wolke. Ich kann gar nicht sagen, was schöner war. Die vielen neuen Bekanntschaften, das Auffrischen alter Beziehungen, das tolle Essen in der Osteria Trio, die Desserts, das Lachen, das Quatschen, das Heimelige?  Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass es mir sagenhaft gut gefallen hat und dass ich wieder einmal nach Hause fuhr mit einem beseelten Lächeln im Gesicht.

_DSC0014_bearbeitet-1Allergigeraldernadive

Ich habe sehr wenig fotografiert. Zu wenig, weil ich zuviel gequatscht habe.

Ziegenkäse-Feigen-CrostiniZiegengäse-Feigen-Grosdini
Das ist mein Foto – wie man sieht 🙁

Aber mein lieber Mann war fleißig und hat's mal wieder rausgerissen. Von ihm sind die folgenden Fotos der Speisen in der Osteria, die ein absolludder Draum waren.
 _DSC0014_bearbeitet-1Bollendaschnidden – sensadsionell

 

_DSC0014_bearbeitet-1Draumhafde Andibasdi

 

_DSC0014_bearbeitet-1    Göstliche Gardoffelbambe mit gewürzigem Huhndobbing

Pizza gab es auch noch. Und Olivenaufstrich mit Baguette (oder war es Tschiabadda?) Keine Fotos vorhanden. Dessert fiel ebenfalls aus – ich habe kein einziges Bild gemacht, weil ich gespachtelt habe, als gäb's kein Morgen mehr.

Vielen Dank Noémi, Simone, Evi und ihr anderen guten Geister der Osteria Trio – das war eine sehr schöne Zeit, die ihr uns beschert habt.

Für die Damen und Herren, die gerne das Rezept von den dekadenten kleinen Suchtknubbeln haben wollten, hier noch der Link. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Guck hier: Decadence in Cubes

 

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