Süße Tahin-Schnecken – kubez el tahineh

Das nächste Rezept aus Sami Tamimis und Tara Wigleys Buch „Palästina“, das ein richtiger Klopper war.

Tahin ist eine unverzichtbare Zutat in der orientalischen Küche und ich mag den Geschmack sehr gern, er erinnert mich an die Urlaube, die wir in Ländern verbrachten, wo dieses Sesammus verwendet wird. Unter anderem waren wir auch in Palästina und dort haben wir richtig gut gegessen. Was lag also näher, die Hefeteigschnecken mit Tahin-Zucker-Zimt-Füllung auszuprobieren? Nix. Eben.

Der Teig ist flott gemacht, braucht aber eine Weile zum Gehen, denn er enthält eine ordentliche Portion Butter sowie ein Ei und ist deshalb schwerer, als der normale Hefeteig für Brötchen oder helles Brot, den ich ohne Fett und Ei herstelle.

Die Verarbeitung ist problemlos, nach 20 Minuten im Ofen sind die Schnecken verzehrbereit, nur noch etwas abkühlen lassen und dann ab in den siebten Schneckenhimmel. Die Röllchen sind der Hit, wir konnten uns kaum bremsen. Mit einer Mischung aus Dattelsirup oder Traubensirup und Tahin oder, wie hier zu sehen, mit Rübenkraut, schmecken die Leckerchen ebenfalls köstlich.

Am nächsten Tag muss man sie aufbacken, ansonsten schmecken sie fad. 10 Minuten im Kombi-Dampfgarer bei 160° C und 90% Feuchte verwandelten die trockenen Kringel in Gebäck, das dem vom Vortag doch sehr ähnelte. Ein Versuch auf dem Toaster brachte hingegen nur mäßigen Erfolg. Also gar keinen eigentlich. Kann man sich sparen.

Im Rezept habe ich einiges verändert, das Original findet sich unter anderem hier:

https://thehappyfoodie.co.uk/recipes/sweet-tahini-rolls-kubez-el-tahineh

Ich habe es so gemacht:

==========REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Süße Tahin-Schnecken (Tamimi)
Kategorien: Gebäck, Hefe, Knaller
Menge: 10 Portionen

Zutaten

H TEIG
6Gramm Hefe, frisch
1Teel. Zucker
110ml Milch
75Gramm Butter
1/2Teel. Salz
1  Ei
300Gramm Mehl
H FÜLLUNG
100Gramm Zucker
1Teel. Zimt
120Gramm Tahin
H TOPPING
1  Eigelb
1Teel. Zucker
1Prise Salz
1-2Essl. Milch
   Sesam, hell

Quelle

 Rezept modifiziert. Original:
 Sami Tamimi / Tara Wigley "Palästina"
 Erfasst *RK* 11.06.2020 von
 Jutta Hanke

Zubereitung

Alle Zutaten für den Teig außer Ei und Mehl in den Mixtopf des Thermomix geben. 3 Minuten / 37° / Stufe 1. Ei und Mehl zufügen. Fünf Minuten / Teigstufe. Umfüllen und Teig bis zur doppelten Größe aufgehen lassen.

Zucker und Zimt sorgfältig mischen. Tahin umrühren, bis die Masse geschmeidig ist und das Öl untergezogen.

Aus Eigelb, Zucker, Salz und Milch eine nicht zu dickflüssige Streiche (Eiwasch) herstellen.

Manzfred auf 160° C vorheizen.

Teig auf leicht bemehlter Fläche zu einem Rechteck von 50×35 cm ausrollen. Tahin aufstreichen, an den kurzen Enden 1 cm frei lassen. Zimt-Zucker aufstreuen, etwas anziehen lassen und von der langen Seite her aufrollen. Die Enden ca. 2 cm abschneiden, restlichen Teig in 10 Teile schneiden. Auf eine Backmatte legen, vorsichtig platt drücken, bis ein Durchmesser von ungefär 8 cm erreicht ist. Mit einer zweiten Backmatte abdecken, beschweren (ich nehme einen Brotschieber) und ca. 30 Minuten gehen lassen. Schnecken mit Eiwasch bestreichen und mit Sesam bestreuen. Eventuell noch etwas gehen lassen.

20 Minuten backen. Mit einer Mischung aus Tahin und Dattelsirup oder Traubensirup bestrichen verzehren oder einfach so.

Anmerkungen, Jutta: schmeckt genial! Einfach klasse, wir mussten uns zurück halten, dass wir nicht alle Schnecken auf einmal essen.

Aufbacken am nächsten Tag unbedingt notwendig. 10 Minuten im Kombi- Dampfgarer bei 160° C und 90% Feuchte.

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Otto hat’s druff: Apfel-Olivenöl-Kuchen mit Ahornsirup-Topping

Zu meinem Geburtstag hat mir meine Familie, da nicht gefeiert werden konnte, ein ganz tolles Paket geschickt, unter anderem mit allen möglichen Gutscheinen. Einer davon war von den goldischsten Buchhändlern des Universums und ihrer hähnelschen buchhandlung in Hachenburg, wo diese Woche die Bücher geordert wurden und pfeilschnell den Weg nach Fulda fanden. Eines davon ist das „Sweet“ von Yotam Ottolenghi und Helen Goh.

Ein erster Blick ließ mich erzittern vor Entzücken. Eigentlich wollte ich kleine Zettelchen an die Stellen mit den favorisierten Rezepten legen. Ich habe mich dann umentschieden und Zettelchen an die Stellen gesteckt, wo mich die Rezepte nicht so ganz vom Hocker schmetterten. Deren Anzahl war extrem überschaubar und die Entscheidung für die erste Backaktion fiel nicht leicht. Schräg genug für mutiges Ausprobieren war der Apfelkuchen mit Olivenöl. Unvorstellbar für mich und deshalb bestens geeignet für ein erstes Experiment. Interessant, dass die Sultaninen in Wasser gekocht werden, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist. Das ist mir auch noch nicht untergekommen, führte aber dazu, dass der Kuchen sehr saftig ist und wohl auch bleibt und richtig fette Früchtchen den Teig bevölkern.

Ich mache es kurz: Das Teil ist der Hammer! Es ist süß, es ist fettig, es ist mächtig und es ist guuuut! Und ich bin sicher, morgen schmeckt es noch besser.

Das Krokant habe ich aufgestreut, obwohl es nicht im Rezept stand. Erstens habe ich ein gestörtes Verhältnis zu diesen unordentlichen Kuchen, die nicht komplett mit Creme eingestrichen sind – naked cakes … pfff… und zweitens habe ich auch nicht so gern, wenn die Oberfläche jungfräulich, nur von Streichmasse berührt, rumdümpelt. Also Krokant drauf und schon ging es mir besser.

Nussallergiker aufgepasst – der Kuchen schmeckt überhaupt nicht nach Olivenöl, sondern so, als wären Nüsse drin. Sind aber keine – wenn man das Krokant auf dem Topping weg lässt.

==========REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Apfel-Olivenöl-Kuchen mit Ahornsirup-Topping
Kategorien: Ottolenghi/Goh, Sweet, Rührkuchen, Knaller
Menge: 1 Springform mit 26cm Durchmesser

Zutaten

H KUCHEN
100Gramm Sultaninen
200Gramm Wasser
200Gramm Zucker
150ml Natives Olivenöl extra
2  Eier, Größe M
1Teel. Vanilleextrakt, flüssig (oder Mark 1/2
   — Vanilleschote)
1Teel. Zitronenschale, gerieben
800Gramm Äpfel (ca. 5 Stück)
350Gramm Mehl
1/2Teel. Zimt, gemahlen
1 1/2Teel. Baking Soda (Speisenatron)
1 1/2Teel. Backpulver
1/2Teel. Salz
2  Eiweiß, Größe M
75Gramm Wasser
H TOPPING
100Gramm Butter, weich
100Gramm Rohrzucker
85Gramm Ahornsirup
200Gramm Frischkäse, Sahne (30 Minuten vor der
   — Verarbeitung aus dem Kühlschrank holen)
   (Krokantstreusel)

Quelle

 Rezept modifiziert. Original:
 Yotam Ottolenghi, Helen Goh "Sweet"
 Erfasst *RK* 07.06.2020 von
 Jutta Hanke

Zubereitung

Sultaninen mit 200 g Wasser aufkochen und leicht köcheln lassen, bis das ganze Wasser aufgenommen wurde.

Zucker, Olivenöl, Eier, Vanille und Zitronenschale in der Küchenmaschine mit dem Flachrührer auf mittlerer Stufe schlagen, bis die Mischung hell und dickflüssig ist und sich das Volumen verdoppelt hat. Luftbläschen in der Masse sind nicht erwünscht, also nicht zu flott aufschlagen.

Während die Masse Gestalt annimmt, Manzfred auf 160° C vorheizen, Formboden mit Backpapier auskleiden, Ring nicht fetten. Äpfel schälen, vierteln und in Stifte schneiden. Ich habe dafür das feine Gitter des Nicer Dicers benutzt. Mehl, Baking Soda, Backpulver, Salz und Zimt in eine Schüssel sieben. Eiweiß zu Schnee schlagen.

Die fertige Eiermasse mit Äpfeln, Sultaninen und 75 ml Wasser vermengen. Die trockenen Zutaten unterziehen. Eischnee vorsichtig unter die Kuchenmasse heben. In die Form füllen und 60 Minuten backen. Je nach Ofen schauen, dass die Oberseite nicht zu dunkel wird. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Kuchen 10 Minuten abkühlen lassen, Ring entfernen und komplett auskühlen lassen. Eventuell einen Tag zuvor schon zubereiten. Ich habe nach einer Weile das Backpapier entfernt, war mir zu feucht am Boden.

Für das Topping Butter, Zucker und Ahornsirup mit dem Flachrührer in der Küchenmaschine hell und schaumig aufschlagen, dann den Frischkäse portionsweise unterziehen. Weiterschlagen, bis der Guss glatt und dickflüssig ist. Das dauert ca. 2 Minuten.

Wenn der Kuchen komplett kalt ist, einmal durchschneiden und mit der Hälfte des Toppings füllen. Mit der anderen Hälfte die Oberfläche des Kuchens überziehen. Hierbei einen Löffel benutzen und Wellen formen. Ich habe noch Krokant aufgestreut.

Anmerkungen, Jutta: toller Kuchen, sehr saftig, sehr locker, aber auch sehr süß und mächtig. Trotzdem ein Knaller.

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Landbrot(e) aus dem Holzbackrahmen ohne Holzbackrahmen …

…aber aus Backformen und diese Brote wurden auch super.

Und das kam so:

Facebook, ketex‘ Brotbackforum, Foto von Brot, Klick auf Blog Cookie und Co von Bäckerin Sonja, verlieben, nachbacken. Himmel.

Danke, Sonja! ❤

Na gut, ich schreibe noch ein wenig mehr.

Das erste Brot habe ich zur Probe gebacken, in einer großen Eisenform, weil ich keinen Holzbackrahmen habe.

Im Anschluss, weil uns das Ergebnis so toll geschmeckt hat, dann gleich die doppelte Menge, die ein großes und zwei kleine Brote ergab. Beim zweiten Durchgang habe ich etwas weniger Salz verwendet und nun ist die Anleitung für uns perfekt.

Die Zubereitung dauert, das Landbrot ist nicht mal eben so gemacht, am Abend vor dem Backen sollte man schon anfangen. Auch am Backtag braucht man Zeit, damit der Teig gut aufgehen kann. Die reine Arbeitszeit ist minimal, die Gehzeit ist hier der entscheidende Faktor.

Wir haben uns sofort in das Brot verliebt, Norbert nimmt jeden Tag Brote mit auf die Arbeit und so ein paar saftige Schnitten eines Brotes, das lange frisch bleibt, sind auch nachmittags noch köstlich beim Verzehr.

==========REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Landbrot aus dem Holzbackrahmen ohne Holzbackrahmen
Kategorien: Landbrot, Sauerteig, Roggen, Weizen
Menge: 1 Großes und 2 kleine Brote

Zutaten

SAUTERTEIG, STUFE 1
100Gramm Roggenmehl, Type 1150
100Gramm Weizenmehl, Type 1050
200Gramm Wasser, handwarm
20Gramm Anstellgut
SAUERTEIG, STUFE 2
400Gramm Sauerteig (Stufe 1)
400Gramm Wasser, handwarm
200Gramm Roggenmehl, Type 1150
200Gramm Weizenmehl, Type 1050
FERMENTOLYSETEIG
1,2kg Sauerteig (Stufe 2)
420Gramm Weizenmehl, Type 1050
430Gramm Wasser, handwarm
HAUPTTEIG
2,05kg Fermentolyseteig
420Gramm Roggenmehl, Type 1150
40Gramm Zuckerrübensirup (optional)
30Gramm Salz

Quelle

 Rezept modifiziert.
 Original: Blog "Cookie und Co"
 https://cookieundco.de/landbrot-aus-dem-holzbackrahmen/
 Erfasst *RK* 27.02.2020 von
 Jutta Hanke

Zubereitung

Achtung! Das Rezept oben ist die doppelte Menge des Originals = 2,5 Kilo Teig, den die Küchenmaschine verarbeiten muss.

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Am Vorabend – hier 21.00 Uhr – die Zutaten für den Sauerteig Stufe 1 in einer Schüssel vermengen. 8-12 Stunden reifen lassen.

Am Backtag – hier 7.45 Uhr – alle Zutaten für den Sauerteig Stufe 2 vermengen. 2-4 Stunden reifen lassen.

Danach – hier 12.45 Uhr – den Fermentolyseteig zubereiten. Dafür alle Zutaten in die Küchenmaschine geben, flott und gründlich verkneten. 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Die restlichen Zutaten für den Hauptteig zufügen und 4-5 Minuten bei langsamer Geschwindigkeit mischen. 30 Minuten ruhen lassen.

Eine große und zwei kleinere Kastenformen fetten, Teig auf gut bemehlter Arbeitsfläche zu Laiben formen, in die Formen geben und mit Roggenmehl bestäuben. Je nach Zimmertemperatur 2,5 bis 5 Stunden zunächst abgedeckt gehen lassen. Nach ungefähr der Hälfte der Gehzeit die Formen unbedeckt lassen, damit die Oberfläche schön aufreisst.

Manzfred oder Backofen (Heißluft) auf 230° C vorheizen. Wenn die Brote gut aufgegangen sind, die Brote für fünf Minuten bei dieser Temperatur backen. Temperatur auf 190° C reduzieren, Tür kurz öffnen, um Schwaden abzulassen. Nach 30 Minuten Backzeit nochmals kurz Schwaden abziehen lassen. Die kleinen Formen 45 Minuten backen, die große Form 55 Minuten. Wer möchte, kann die Brote im ausgeschalteten Ofen noch eine Weile ohne Form nachbacken.

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Ich freue mich immer, wenn mal wieder so ein Rezept in die Knallerrubrik Einzug hält, von dem man weiß, dass man in Zukunft immer wieder darauf zurück greifen wird. Nebenbei ist das Blog von ‚Cookie und Co‘ ohnehin ein Ort, an dem man auf der Suche nach schönen Rezepten mal stöbern sollte. Tolle Sachen gibt es da zu sehen.

Übrigens sieht so ein Rezept aus, wenn ich mit ihm fertig bin 🙂

Chircorée mit Honig-Senf-Sauce und Käse-Orangen-Kruste

Dieser Beitrag enthält vielleicht Werbung. Ich habe dadurch keinen Vorteil, weder materiell noch immateriell. Außer vielleicht Ruhm und Ehre auf ewig. Aber dafür sind meine Leser zuständig und nicht Hein Mück, der Grottenolm oder was weiß ich wer.

Dieses Rezept stammt aus der Kategorie „kam, sah, siegte“. In der Fuldaer Zeitung gesehen, gleich dafür eingekauft, am nächsten Tag zubereitet und dann wurde geschlemmt, was das Zeug hielt. Diese Bitterkeit des Gemüses, gepaart mit dem fruchtigen Geschmack der Orangen war wirklich fein . Für den nächsten Tag reichte es auch noch, ich habe nur noch einmal Kartoffelstampf zubereitet. Den gab es nämlich dazu. Es war so lecker!

Das Rezept sah vor, den Chicorée anzubraten und im Ganzen fünf Minuten mit den Schalotten in Brühe zu garen, was mir bei den riesigen Brechern, die ich gekauft hatte, nicht sinnvoll erschien. So teilte ich die fetten Feger, garte sie im Dampfgarer vor und briet sie dann mit den Zwiebeln an. Die Brühe nutzte ich, um alles, was sich in der Pfanne an Röststoffen befand, in die Auflaufform zu transportieren.

Ein schönes Gericht, das man gut vorbereiten kann.

==========REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Chicorée mit Honig-Senf-Sauce und Käse-Orangen-Kruste
Kategorien: Vegetarisches, Knaller, Orange, Chicorée, Käse
Menge: 4 Portionen

Zutaten

4  Chicoréestauden; bis 1/2 mehr
2Essl. Butter
2  Schalotten
2Teel. Agavendicksaft (eher mehr)
150ml Gemüsebrühe (aus Alnatura Brühepulver)
1/2Becher Schlagsahne
3Essl. Orangensaft; bis 1/3 mehr
1/4  Orange, der Abrieb (wer es gerne orangig mag, auch mehr)
1Essl. Honig (Original: 1 TL)
1Essl. Dijon-Senf (Original: 1 TL)
150Gramm Käse, gerieben (hier: Edamer und Parmesan)
   Salz
   Pfeffer
   Muskatnuss

Quelle

 Rezept modifiziert. Original:
 Fuldaer Zeitung vom 22.03.2019
 Anne Baun, Rubrik: "Natürlich koch‘ ich"
 Erfasst *RK* 25.03.2019 von
 Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 180° C vorheizen.

Den Chicorée waschen, putzen, Strunk keilförmig heraus schneiden und die Stauden längs halbieren. Die Schalotten in Streifen schneiden. Den Orangensaft mit dem Käse vermischen.

Die Butter mit dem Agavendicksaft in der Pfanne schmelzen. Schalotten und Chicorée darin anbraten (Ich habe ihn im Dampfgarer vorgegart. Original: Zwiebeln und Chicorée anbraten, Brühe zufügen, 5 Minuten schmoren. Das Loskochen des Bratensatzes weiter unten entfällt.). In eine Auflaufform legen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Brühe in die Pfanne gießen, eventuell vorhandenen Bratensatz loskochen, zum Chicorée geben.

Mit der Käse-Orangen-Mischung bestreuen. Die Sahne mit Honig, Senf, Orangenabrieb und etwas Gemüsebrühepulver (Alnatura) verrühren. Vorsichtig in die Form gießen, ohne den Käse zu benetzen. Etwa 25 Minuten backen, bis der Käse goldbraun verlaufen ist. Am Ende der Backzeit Tür des Manzfreds eventuell nur anlehnen, damit etwas Flüssigkeit aus der Auflaufform verdampfen kann.

Dazu Kartoffelstampf mit dem Rest Sahne, Butter, Milch und Muskat. Köstlich!

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