Sugo aus Gartentomaten (Slowcooker)

Der Wahnsinnssommer lässt die Tomaten wachsen und gedeihen und jeder Gedanke an Braunfäule erübrigt sich in diesem Jahr. Mit Blütenendfäule hatten wir zu kämpfen, sonst wäre die Ernte noch bombastischer ausgefallen, als sie ohnehin schon ist.

Diverse Sorten wurden aus Samen gezogen, so eine wunderbare Mischung, die ich mir über den „Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt“ bei einer sehr sympathischen Erhalterin bestellt hatte. Diese Dame, Frau Sahling,  lebt in Italien auf großer Höhe und hat dort einen sehr großen Garten, in dem sie Samen für die Nachwelt aus Unmengen von Pflanzen rettet. Neben liebevoll gebastelten Samentütchen

gab es noch ein liebes Briefchen mit guten Wünschen und Segen für eine erfolgreiche Ernte und ich muss sagen, es hat gewirkt. Braunfäulefreie Marzane, braunfäulefreie Faltentomate, 10-Kilo-Buschtomate, Taubenherz und zu guter Letzt die unfassbare Oma Antonia.

Auch wenn Omma Toni hier noch ein wenig schwächelt, im wilden Westerwald bei Familie Pagel läuft sie zu Hochform auf und bringt unglaubliche knapp 700 Gramm auf die Waage.  Eine einzige Tomate, versteht sich. Oma Antonia in Höchstform. Bei mir ist es halt „nur“ eine Handvoll.

Da wir keine rohen Tomaten essen, müssen sie irgendwie verarbeitet werden und so ein Sugo war da eine gute Idee.

Im Nachhinein war das Ergebnis so gut, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Von Frau Annette aus dem Westerwald habe ich auch die Lorbeerblätter geklaut, die in ihre Tomatensauce wandern. Also die Idee, nicht die Blätter in echt. Dankeeeee!!!!

Da wir im Moment den Maler vor Ort haben, wollte ich die Sauce möglichst ohne Aufwand herstellen und da bot sich an, den Slowcooker / Crockpot aus dem Keller zu holen, damit er ohne mein Zutun schöne Tomatenpampe bereitet. Und genau das tat er auch. Tomaten häuten, Zwiebeln braten, alles rein in den Pott, Tomaten, Kräuter, Gewürze – einmal umrühren, Deckel nicht fest drauf, damit Flüssigkeit verdampfen kann und los geht’s.

Neun Stunden lang brodelte er vor sich hin, ab und an habe ich mal gerührt, um die Konsistenz zu prüfen, aber sonst… nix zu tun. Herrlich! Und dieser Geruch!

Als ich die ganzen Tomaten zu Anfang der Aktion gehäutet hatte, fiel mir dann irgendwann auch noch ein, dass ich eine flotte Lotte habe. Super! Beim nächsten Mal also nicht mehr häuten, ist mit dem Lottchen ja nicht mehr nötig. Ich war auch erstaunt, wie wenig Rückstände bleiben, nachdem die Tomatenmasse durch die mittlere Scheibe des Geräts passiert wurde.

Am Ende und nachdem ich zwei Suppenkellen des herrlichen Gebräus

anderen Zwecken zugeführt hatte (Gartengemüse, Paprika, Tatar und Sugo – im Schnellkochtopf flott gegart, mit Kartoffeln – ein wunderbares Mahl)

und nach einer Nacht der Ruhe im Kühlschrank, wurden sieben Gläser Sommersonne im Glas eingeweckt. Zwei Gläser wurden gegen sechs Eier

von sehr glücklichen Hühnern des Malers getauscht (alle haben Namen), blieben noch fünf.

Aber da die Tomatenschwemme noch nicht vorbei ist, werden sie sicher nicht einsam im Keller ihr Dasein fristen müssen. Bis bald, ihr Süßen!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sugo aus Gartentomaten (Slowcooker)
Kategorien: Tomaten, Vorrat, Eichhörnchen, Slowcooker, Kräuter
Menge: 10 Gläschen à 200 ml


Zutaten

Olivenöl
2 Gemüsezwiebeln
Tomaten, alle möglichen Sorten aus dem Garten,
Viel
2 Monoknoblauchknollen
4 Zehen Knoblauch
2 Stängel Rosmarin
8 Stängel Basilikum, gemischt (je 2 grün, rot, Thai, Busch)
2 Chilischoten (die waren gar nicht scharf)
2 Blätter Lorbeer
Kräutersalz
Gemüsebrühe
Worcestersauce
Kräuter, mediterran, getrocknet oder frisch

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 12.09.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Zwiebeln würfeln, langsam in nicht zu viel Olivenöl anbraten.

In der Zwischenzeit Tomaten häuten und würfeln (als ich damit fertig war, fiel mir ein, dass ich eine flotte Lotte habe – beim nächsten Mal also nicht häuten). Monoknoblauch stifteln, Knoblauch in Scheibchen schneiden. Rosmarin und Basilikum ausschütteln oder kurz überbrausen. Mit Stiel verwenden. Chilischoten längs halbieren, Kerne und Häute entfernen, in Streifchen schneiden.

Tomaten in den großen Crockpot geben, alle anderen Zutaten ebenfalls hinzufügen, auch die jetzt schön gebräunten Zwiebelwürfel. Umrühren, Crockpot ohne oder mit um 90° gedrehtem Deckel auf High anwerfen und vergessen. Nach 9 Stunden (oder mehr, oder weniger, je nach Flüssigkeitsgehalt des Masse) und ein paar Umrührungen ist das Sugo fast fertig. Die Masse wird noch durch die mittlere Scheibe der flotten Lotte passiert. Abschmecken und staunen. Das ist das Tomatenparadies. Versprochen.

Ich habe das Sugo (nachdem ich zwei Schöpfkellen für ein Abendessen mit Gemüse und Kartoffeln abgezweigt hatte) über Nacht im Kühlschrank geparkt und am nächsten Tag eingeweckt. Sommer im Glas für trübe Wintertage.

Punktejäger müssen nur das Öl berechnen. Gut, ne?

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Mie-Nudeln mit Lachs und Mangold (WW)

Wenn der Mangold mal wieder die Weltherrschaft übernehmen will, dann wird ihm durch Gerichte wie das folgende doch recht zügig der Garaus gemacht.

Erstens sind Blattmassen nach dem Aufenthalt im Dampfgarer nur noch ein Schatten ihrer selbst, zweitens wird im Rezept doch eine gute Menge verwendet und drittens hat man am nächsten Tag noch was davon und kann dann Mie-Nudeln mit Roastbeef und Mangold essen. Was auch nicht schlecht war.

Im Original gab es Tagliatelle und Spinat – hatte ich nicht, also mussten Alternativen her, die ich im Küchenschrank respektive Garten fand. So richtig schön sieht es ja nicht aus, aber denkt es euch einfach lecker.

Es hat wirklich sehr fein geschmeckt und ist wieder mal ein Rezept vom Abnehmclub, das uns so gut gefallen hat. Die haben’s wirklich druff, die Gewichtswächter. Besser die, als ich 😀

Bei den Portionen handelt es sich um Mengen für Menschen, die Gewicht verlieren müssen wollen. Bei gutem Hunger und Genuss ohne Reue Menge anpassen.

Leser, die zum Stamme der Adleraugen gehören, entdecken womöglich einen Hauch Zucchini – das ist richtig und ging in Ordnung. Watt fott mott, mott fott.  

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mie-Nudeln mit Lachs und Mangold
Kategorien: WW, Lachs, Nudeln, Mangold, Gartengemüse
Menge: 2 Portionen


Zutaten

Mangold – Menge nach Geschmack (oder 500 g
Blattspinat)
125 Gramm Mie-Nudeln
1 Teel. Olivenöl
250 Gramm Lachs
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 Essl. Schmand oder Crème Légère
Pfeffer, Salz, Muskat
1/2 Zitrone, den Saft

Quelle

Rezept modifiziert. Original: „Tagliatelle mit Lachs und
Spinat“, Weight Watchers Treffen,
Wochen-Broschüre Nr. 34
Erfasst *RK* 09.09.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Mangold waschen, Stiele entfernen und in Streifen schneiden. Im Dampfgarer „Automatikprogramm Mangold“ garen. Das sind 5 Minuten bei 90° C, wenn ich recht informiert bin.

Nudeln in Salzwasser kochen. Lachs in Öl anbraten, zur Seite stellen. Gewürfelte Zwiebeln und Knoblauch im Fett schmoren, Mangold zufügen und mitbraten. Fisch zerpflücken, unterziehen. Crème Légère oder Schmand unterziehen. Mit Zitrone und den anderen Gewürzen pikant abschmecken.

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Hausbrot

Es wurde mal wieder Zeit, ein oder zwei Brote mehr zu backen, damit die Kühltruhe nicht unter Luftlöchern leidet (hahahaha, der war gut).

Ich probiere dann gerne mal was aus, lasse Hefe weg, nehme anderes Mehl als im Original, erhöhe die Temperatur beim Backen und irgendwann ist vom ursprünglichen Rezept nicht mehr viel übrig.

Mal geht das schief, diesmal ging es gut. Und hier ist der Beweis:

Ein recht neutrales Brot für jeden Tag, das wegen des Vollkornmehls auf der Oberfläche aber rustikal schmeckt. Mir gefällt das. Sehr.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Hausbrot
Kategorien: Roggen, Weizen, Sauerteig, 5-Korn-Mehl
Menge: 3 Brote à 1 kg Teig


Zutaten

H VORTEIG
150 Gramm Sauerteig
200 Gramm Roggenmehl, Type 1150
300 ml Wasser
H FÜR DEN BROTTEIG
1 kg 5-Korn-Mehl
500 Gramm Weizenvollkornmehl
35 Gramm Salz
800 Gramm Wasser, warm
15 Gramm Hefe

Quelle

eigenes Rezept

Zubereitung

Am Abend vor dem Backen Zutaten für den Vorteig verrühren und über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Am nächsten Morgen die Zutaten für den Brotteig und den Vorteig 10 Minuten kneten. Gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat. Kneten, drei Brote formen, mit Weizenvollkornmehl bestäuben und in mit Weizenvollkornmehl bestäubte Gärkörbchen legen.

Zugedeckt nochmals gehen lassen, bis das Brot gut aufgegangen ist, aber noch nicht zu voluminös wurde.

In den auf 270° C vorgeheizten Backofen schieben, Temperartur auf 200° C reduzieren und 60 Minuten backen. Zwischendurch mal Tür öffnen, um Schwaden abzulassen.

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Nachgemacht: Eva und die Äpfel – Bienenstich-Apfelkuchen

Eva verführte Adam mit einem Apfel und was folgte, war die Vertreibung der Sünder aus dem Paradies. Das ist schon etwas länger her und Schnee von gestern.

Wenn Eva heute mit Äpfeln verführt, dann sieht man bei Deichrunners Küche einen Kuchen und bekommt ihn nicht mehr aus dem Kopf. Umgehend bewegt sich der Gläubige in die Küche, backt den Bienenstich-Apfelkuchen, probiert und wähnt sich gleich im Paradies auf Erden, ach was sage ich, im Himmelreich. Von Sünde keine Spur.

Backt diesen Kuchen! Er ist so gut! Hallelujah!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bienenstich-Apfelkuchen
Kategorien: Mürbeteig, Äpfel, Bienenstich, Backen, Knaller
Menge: 26 Cm Durchmesser


Zutaten

H MÜRBETEIG
250 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
1 Essl. Wasser, kalt
125 Gramm Butter
H BIENENSTICHBELAG
75 Gramm Butter
75 Gramm Zucker
1 Prise Salz
30 Gramm Honig
150 Gramm Mandelblättchen
25 Gramm Milch
H FÜLLUNG
1 kg Äpfel (Rubinette, klein)
300 ml Apfelsaft
1 Pack. Puddingpulver ‚Vanille-Geschmack‘ (zum Kochen)
80 Gramm Zucker
1 Prise Salz
Zimt, gemahlen, nach Geschmack

Quelle

Rezept modifiziert. Original aus der Zeitschrift
‚Rezepte pur‘:
https://deichrunnerskueche.de/2018/08/bienenstich-
apfelkuchen.html
Erfasst *RK* 04.09.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 160° C vorheizen.

Für den Teig aus den Zutaten im Thermomix, Teigstufe, eine dickkrümelige Masse herstellen. Auf das ungefettete Alublech schütten und mit den Händen festdrücken. Dabei einen Rand hochziehen. Teig 20 Minuten blind vorbacken.

Manzfred auf 150° C regulieren.

Für den Bienenstichbelag Zutaten außer Milch aufkochen und leicht bräunen. Vom Herd ziehen und Milch unterrühren. Abkühlen lassen.

Für die Füllung Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden (die Äpfel waren klein, da ging das sehr gut, wenn die Äpfel größer sind, Scheibchen herstellen). Aus den restlichen Zutaten einen Pudding kochen. Äpfel unterheben.

Masse in die Form füllen, 30 Minuten backen. Bienenstichmasse aufbringen (ich habe das mit den Händen gemacht, mit einem Löffel war mir das zu filigran) und weitere 30 Minuten backen. Je nachdem, wie saftig die Äpfel sind, Backofentür angelehnt lassen, damit Feuchtigkeit abziehen kann.

Anmerkung, Jutta: göttlich!

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Als Schmankerl noch ein paar Fotos vom „making of…“

Boden, blind vorgebacken

Apfelfüllung vorher

Mandelmasse

Apfelfüllung nachher

Mandeldecke vor dem Backen

Mandeldecke nach dem Backen

Wir haben heute, am Sonntag, das letzte Stück des Kuchens verzehrt, der am Donnerstag gebacken wurde. Er schmeckte immer noch hervorragend. Schön fett Sahne drauf muss aber sein. Auch schon donnerstags.

Jippyjippyyeah – Westernblech (wer, um Gottes Willen, erfindet solche Namen?) mit Hähnchenbrust (WW)

Das Westernblech

Wenn es genau so schmecken würde wie es heißt – es handelt sich hier um etwas Essbares, echt wahr – dann wäre dieser Blogeintrag niemals geschrieben worden.

Aber wenn man es zum Beispiel „Buntes Gemüse mit Kartoffelspalten und Huhn“ nennt und noch einen Joghurt mit Knoblauch dazu anrührt, dann wird eine runde Sache daraus. Wir hingegen werden nicht rund, denn kalorientechnisch ist das Essen des Blechs keine Sünde.

Alles, was sich so im Kühlschrank im Gemüsefach tummelt, kann man für das Blechgericht verwenden. Gerade jetzt, wo im Garten so viel geerntet werden kann, ist dieses Essen eine gute Wahl.

Und jetzt putze ich meinen Colt, striegele mein Pony und zünde das Lagerfeuer an.  Jippyjippyyeah!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Westernblech (was für ein bescheuerter Name) mit Knoblauchskyr
Kategorien: Manzfred, Geflügel, Gemüse, Kartoffeln, Zaziki
Menge: 4 Portionen – 24 SPs komplett


Zutaten

H BLECHBELAG, VEGETARISCH
800 Gramm Kartoffeln
4 Karotten
1 Dose Mais (Original: 800 g Paprika, bunt, in Streifen,
— TK-Ware)
1 Dose Bohnen, rot (s. oben)
1 Zwiebel, dick
3 Frühlingszwiebeln
2 Monoknoblauchknollen
Kräutersalz
Chiliflocken
15 Gramm Öl
Worcestersauce
Thymian
H FLEISCHTOPPING
2 Hähnchenbrustfilets, dick
1 Teel. Öl
Paprikapulver
Chiliflocken
Kräutersalz
H KNOBLAUCHJOGHURT
Skyr
Kräutersalz
Knoblauch, gepresst

Quelle

Rezept modifiziert.
Original: Weight Watchers Online
„Westernblech mit Hähnchenbrust“
Erfasst *RK* 04.09.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 200° C vorheizen.

Kartoffeln schälen und in nicht zu dicke Spalten schneiden. Karotten schälen und in schräge Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Stücke schneiden. Zwiebel schälen und grob würfeln. Monoknoblauch in feine Stifte schneiden. Öl und Gewürze in einer großen Schüssel vermengen, mit Bohnen, Mais und den zuvor zerkleinerten Zutaten mischen.

Hähnchenfleisch in Streifen schneiden, mit Öl, Paprikapulver, Salz und Chiliflocken würzen.

Kartoffelmischung auf ein mit Backfolie belegtes Blech geben, Hühnerfleisch darauf drapieren, eine weitere Backfolie auflegen und 20 Minuten backen.

Währenddessen den Joghurt bereiten.

Nach 20 Minuten obere Folie vom Blech entfernen, Temperatur auf 180° C einstellen und weitere 10 Minuten backen. Wenn die Kartoffeln gar sind und eine appetitliche Farbe haben, ist das Essen fertig.

Jutta: im Original werden Kartoffeln aus dem Glas verwendet (Schock!) und gefrorene Paprikaschoten statt Mais und Bohnen. Ich hatte keine Paprika vorrätig, deshalb die Alternativen. Die Karotten hatte ich noch, deshalb kamen sie auch mit aufs Blech. Schön, dass man so gut variieren kann, alles muss raus!!!

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Sieben auf einen Streich – Das tapfere Nobbilein und die unverschämt köstlichen Quarkpuffer (WW)

Ach, was würden wir nur ohne unsere tapferen Männer machen,  die uns immer und immer wieder vor den Gefahren des Alltags beschützen? Meiner einer zum Beispiel nahm todesmutig den Kampf gegen 16 Quarkpuffer auf, damit ich nicht alle im Fressrausch verputze.

Sieben auf einen Streich

hat er mit Bravour geschafft und weitere drei noch gleich hinterher. Garniert mit Puderzucker und Apfelspalten – ein Hochgenuss.

Ich kann da mitreden, denn sechs von diesen Leckerchen habe ich mir ebenfalls einverleibt. Gottohgott, die waren wirklich gut, die Biester. Und Genuss ohne Reue war auch angesagt, schließlich ließ ich mich mal wieder von meinem Abnehmverein inspirieren.

Beim Nachmachen der Puffer habe ich zuerst versucht, auf Backpapier und mit Hilfe von Crumpetringen zu backen.

Das war aber nicht so toll. Mit etwas Öl zum Backen ging es dann viel besser.

Bitte nachmachen – hier ist das Rezept:

Ach ja – natürlich auch noch: „Danke, mein Held!“

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Quarkpuffer mit Apfelspalten
Kategorien: Quark, Eier, WW, Äpfel, Dessert
Menge: 16 Stück – 24 SPs komplett


Zutaten

4 Äpfel; bis 1/2 mehr
Apfelsaft
500 Gramm Magerquark
4 Eier
2 Prisen Salz
4 Teel. Vanillezucker
2 Pack. Puddingpulver, Vanille
2 Teel. Sonnenblumenöl

Quelle

Rezept modifiziert. Original: WW-Online
„Quarkpuffer mit Quittenkompott“
Erfasst *RK* 01.09.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Äpfel geschält in Spalten schneiden und in wenig Apfelsaft langsam garen. Eventuell süßen und Punkte berechnen.

Eier trennen, Eiweiß mit Salz zu Schnee schlagen. Eigelb, Quark, Puddingpulver und Zucker glattrühren, Eischnee unterziehen.

Eine beschichtete Pfanne mit 1/2 TL Öl einpinseln und auf Stufe 4 erhitzen. Mit einem mittelgroßen Eisportionierer 4 Häufchen in die Pfanne setzen und schön langsam backen. Wenn die Unterseite appetitlich gebräunt ist, die Puffer drehen und fertig backen.

Mit Apfelspalten und vielleicht einem Hauch Puderzucker servieren. Möglichst sofort essen, dann entzücken sie in ihrer gesamten Fluffigkeit.

Anmerkungen, Jutta: sehr gut! Muss ich unbedingt öfter machen. Norbert hat 10 Stück gegessen 😀

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„Pizza“ Carbonara (WW)

Mayday, Mayday, Suchtgefahr!

Ich hab die Dinger quasi inhaliert und kann seitdem an nichts anderes mehr denken als an diese komischen kleinen Hefefladen mit Ei, Schinkenspeck und Soße.

Das Rezept stammt von der Web-App  von meinem Abnehmclub und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Unter Pizza stelle ich mir zwar was anderes vor, aber als Flammkuchen geht die Pizza schon durch. Am Wochenende mache ich die wieder, freue ich mich schon drauf.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pizza Carbonara
Kategorien: WW, Manzfred, Ei, Hefe, Thermomix
Menge: 4 Stück / 40 SPs komplett


Zutaten

H TEIG
10 Gramm Hefe
1 Prise Zucker
5 Gramm Salz
5 Gramm Olivenöl
150 Gramm Wasser
250 Gramm Weizenmehl, Type 550
H BELAG
60 Gramm Schmand, fettfreduziert
30 Gramm Parmesan, gerieben
Chiliflocken
1/2 Teel. Salz
100 Gramm Schinken, mager
4 Eier
40 Gramm Käse, gerieben, fettreduziert
Petersilie, gehackt

Quelle

Rezept modifiziert. Orignial:
WW-App und Wochenbroschüre Nr. 33 / August 2018
Erfasst *RK* 16.08.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Zutaten für den Teig im Thermomix 4 Minuten Teigstufe. Gehen lassen. Wenn der Teig genug gegangen ist, Manzfred auf 180° C vorheizen. In der Zwischenzeit Teig auf gemehlter Fläche kneten, vierteln und auf Backfolie rund ausziehen. Schmand mit Parmesan, Salz und Chiliflocken verrühren und auf den Fladen verteilen. Mit fein gewürfeltem Schinken bestreuen. In die Mitte eine Mulde auskratzen, ein Ei hineingleiten lassen. Mit geriebenem Käse bestreuen und 20 Minuten backen. Mit Petersilie bestreut servieren.

Anmerkungen, Jutta: schmeckt spitze! Salat dazu ist nicht verkehrt.

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Milchreis und Küchengerätealarm: Kochen mit dem Instant Pot (hier: First Austria Multikocher)

Zunächst mal die gute Nachricht: Schnuppschnüss ist jetzt sicher, hat hoffentlich alle Datenschutzverordnungen, die nötig sind, damit ich nicht im Bloggerknast lande

und ich freue mich wie verrückt, dass doch wieder gebloggt werden kann. Als ich noch bloggen konnte, hatte ich keine Lust und als es nicht mehr ging, wollte ich unbedingt wieder. Wie im Kindergarten, oder? Na ja, so hatte ich wenigstens Zeit, mir ein paar Sachen zu kaufen, zum Beispiel den…

Instant Pot!

 

Instant Pot? Watt is datt dann?

So jedenfalls sah die Sprechblase über meinem Kopf aus, als ich das erste Mal dieses Ding sah. Ich schaute mir die Kochshow „Das große Familienkochen“ auf Netflix an (falls ihr es anschauen wollt, unbedingt im Original – synchronisiert ist es schrecklich!) und dort wurde aus Gründen der Zeitersparnis ein Gerät verwendet, das die Funktion eines Schnellkochtopfes hatte, aber völlig anders aussah. Mit Stecker, komischem Deckel und ohne Zischen. Mein Jagdinstinkt war geweckt und irgendwann fand ich heraus, dass es sich beim  Instant Pot um einen elektrischen Schnellkochtopf handelt. In Großbritannien, den USA und Kanada ist er wohl bestens bekannt und so gesucht, dass man ihn hier gar nicht mehr kaufen kann. Aber es gibt ja Ersatz und mein Zwilling heißt halt „Elektrischer Multikocher“ und wird von der Firma First Austria vertrieben.

Ansonsten kann er viele Dinge auch, die das Original kann. Nur keinen Joghurt machen und Slowcooken, aber das kann ich verschmerzen – Joghurt macht mein Dampfgarer und im Keller stehen drei Slowcooker 😉 .

Eigentlich habe ich lange überlegt, ob ich so ein Ding überhaupt brauche. Aber nachdem ich bei den unermüdlichen Damen Gabi und Susanne von  „Langsam kocht besser“ und „Magentratzerl“ so interessante Abhandlungen über das Pöttchen gelesen hatte, musste ich ihn einfach haben. Am liebsten das Original, aber das ging ja nicht. Deshalb also die Kopie, die mir aber auch schon recht viel Freude gemacht hat.

Die Handhabung erschloss sich mir sofort, ich habe gar nicht groß nachschauen müssen, wie was funktioniert. Gestern habe ich mal nachgeschlagen, wie lange Kartoffeln brauchen, aber wenn man beispielsweise Eintopf kocht, gibt es ein Programm, das stellt man ein und wartet, bis es piepst. Dann dampft man ab (nein – nicht ihr!) oder auch nicht (bei Porridge zum Beispiel oder Milchreis) und dann ist das Essen fertig.

Vier Sachen stören mich:

  • Der Geruch des Topfs. Ich fand den Neugeruch extrem und sehr störend und habe versucht, ihn durch Auskochen mit Essigwasser zu minimieren, später mit Haushaltsnatronlösung, was eine leichte Besserung brachte.
  • Auch der Silikondichtungsring stinkt und nimmt den Geruch des Essens an. Aber die Speisen schmecken nicht danach, sonst hätte ich das Gerät zurück geschickt.
  • Das dritte Manko ist der beschichtete Topf, in dem man die Speisen zubereitet. Da muss man sehr vorsichtig sein, um die Schicht nicht zu zerstören und so eine Beschichtung widerstrebt mir. Ich mag das gar nicht und hatte auch ein anderes Gerät bestellt. Da gab es aber Probleme mit Lieferung und Kundendienst, deshalb musste ich umschwenken. Ich habe deshalb dieses günstige Gerät von Austria gekauft, um ohne großen Verlust zuschlagen zu können, falls der Instant Pot mal wieder in Deutschland auf dem Markt sein sollte.
  • Die Bedienungsanleitung ist ein Witz, alles, was man wissen möchte, sollte man sich im Internet suchen. Da gibt es vor allem auf der Instant Pot Seite, bei YouTube und Pinterest einen unerschöpflichen Fundus an Rezepten, Ideen und Tipps. Auch Unsägliches wie die polnischen Filmchen, ich komme über diese fettigen Fleischberge  immer noch nicht drüber.

Was ich alles gekocht habe, poste ich peu à peu. Heute fangen wir mal ganz klassisch mit Milchreis an, das zweite Gericht, das ich im Pott ausprobiert habe. Und er schmeckte wirklich nicht nach der Suppe, die ich zuvor darin kochte.

Ich liebe Milchreis und der hier war wirklich toll. Genau richtig von der Konsistenz, das war schon mal sehr gelungen.   

Kein Rühren, kein Gucken, kein Probieren. Milch rein, Reis rein, Gewürze rein, Deckel drauf, einstellen, warten, fertig. Gut, es geht jetzt nicht wirklich schneller als im normalen Topf. Bis der Pott aufgeheizt ist und der Reis gar, dauert es schon seine Zeit. Aber man muss sich nicht darum kümmern, das gefällt mir.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Milchreis / Rice Pudding
Kategorien: Instant Pot, Dessert, Reis, Milch
Menge: 6 Portionen


Zutaten

200 Gramm Milchreis
500 Gramm Milch
300 Gramm Wasser
70 Gramm Ahornsirup
1/8 Teel. Salz
120 Gramm Sahne oder Kokosnusscreme (J: Kokosmilch)
1 Vanilleschote, ausgekratzt oder 1 TL
— Vanilleextrakt

Quelle

Rezept modifiziert. Original:
https://traditionalcookingschool.com/food-preparation/
instant-pot-rice-pudding/
Erfasst *RK* 18.08.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Reis in ein Sieb geben und gründlich waschen.

In den Instant Pot geben, Wasser, Milch, Ahornsirup und Salz zufügen. Gründlich umrühren und mit Deckel verschließen. Den „Porridge“- Knopf drücken. Die Garzeit beträgt 20 Minuten. Falls man einen herkömmlichen Schnellkochtopf besitzt: die Kochzeit beträgt 20 Minuten mit hohem Druck. Wenn der Timer piept, den Druck 10 Minuten langsam entweichen lassen. Danach komplett Dampf ablassen (ich verwende einen Kochlöffel, um Verbrühungen zu vermeiden) und Topf öffnen.

Kokosmilch oder Sahne und Vanille zufügen, so lange rühren, bis alles gut vermischt ist. Je nach gewünschter Konsistenz noch 10 Minuten im Warmhaltemodus ruhen lassen. Mit Beilagen nach Wunsch servieren.

Anmerkungen, Jutta: das zweite Gericht im Instant Pot – sehr gut geworden. Am Ende noch 10 Minuten auf warm ruhen lassen. Sehr cremig. Kokosmilch von 3/4 Tasse auf 1/2 Tasse reduziert (ist im Rezept schon geändert).

Es geht nicht wirklich schneller als im herkömmlichen Topf, aber man muss sich nicht mehr darum kümmern. Deshalb werde ich Milchreis in Zukunft nur noch so machen.

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Quer durch den Garten

Neeneenee, nicht was ihr denkt, Eintopf gibt es nicht. Heute im Angebot: ein mediterranes Ofengemüse mit allem, was Haus- und Saisongarten zu bieten hatten.

Zucchini, Tomaten, Möhren, Zwiebeln, Kartoffeln, Chiliflocken, italienische Kräuter.

Dazu noch zwei gekaufte Paprikaschoten und ein Knoblauch-Gurken-Quark – ach, es hat so gut geschmeckt.

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mediterranes Ofengemüse
Kategorien: WW, Gartengemüse, Gemüseschwemme, Ofengericht
Menge: 1 Manzblech – 8 SPs komplett


Zutaten

H MARINADE
15 Gramm Olivenöl
Chiliflocken
1 Knoblauchzehe, gepresst
Kräutersalz, mediterran
Italienische Kräuter
4 Tropfen Worcestersauce
H GEMÜSE
Gemüse aus dem Garten nach Geschmack
= Zucchini (grün und gelb), Karotten, Zwiebeln,
Tomaten, Paprika
Kartoffeln, gekocht (war ein Rest)

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 12.08.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Zutaten für die Marinade verrühren. Hohes Manzblech mit einer Backfolie bestücken. Tomaten häuten und in Scheiben auf dem Blech auslegen. Gemüse und Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und mit der Marinade vermengen. Auf den Tomaten verteilen, eine zweite Backfolie auflegen und in den Manzfred schieben.

Ofen auf 180° C einstellen und so lange backen, bis die Temperatur erreicht ist. Dann das Gemüse wenden, ohne Backfolie weiter backen, bis eine schöne Farbe erreicht und fast die gesamte Flüssigkeit verdampft ist.

Mit Zaziki servieren.

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Auferstanden aus Ruinen: Schnuppschnüss, Manzfred und der ganze Rest

 

Halli-Hallo, da bin ich wieder 🙂

(Spruch bei Ursula Hoff geklaut – hier mit Thomas Müller)

Leute, Freunde und der ganze Rest, ich habe selber nicht mehr daran geglaubt und es ist auch noch viel zu tun hier auf der Baustelle, aber ich war und bin so gerührt über meine Fans, dass ich jetzt mit Hilfe meines Mannes doch wieder den ein oder anderen Beitrag zum besten geben werde, verbunden mit dem Umzug von Schnuppschnüss ihr Manzfred auf den selbst gehosteten Blog hier bei wordpress. DSVGO ist Horror, ich sag’s euch, aber auch wenn es holpert und knackt, immerhin könnt ihr die alten Rezepte wieder verwenden. Ich hatte ja keine Ahnung, was das für Wellen schlagen würde und gefreut habe ich mich natürlich auch über den Zuspruch und die Sehnsucht.

Ihr seid goldisch!!!!

Wie bereits bei typepad erwähnt, werde ich meine Blogaktivitäten ausweiten. Ich habe einfach zu viele Hobbys und möchte das ein oder andere Interessante verewigen. Garten, Geocaching, Wandern, Familie, Freunde, Lesen, Hören, Gucken, Backen, Kochen, Abnehmen, Reisen, Denken, Schimpfen…. ach….. was alles so in ein kleines Leben passt, das ist doch allerhand, oder?

Die Tomaten-Zucchini-Tarte von meinem Abnehmverein passt auf jeden Fall und sie schmeeeeeckt!!! Macht sie mal nach und genießt die Früchte und Gemüse des Sommers.

Bis sehr bald!

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Tomaten-Zucchini-Tarte
Kategorien: WW, Backen, Tarte, Gartengemüse
Menge: 12 Stücke / 36 SPs komplett


Zutaten

H TEIG
150 Gramm Weizenmehl
1 Teel. Backpulver
1/2 Teel. Salz
75 Gramm Magerquark
2 Teel. Rapsöl
4 Essl. Milch, fettarm
H BELAG
1 Teel. Öl
400 Gramm Zucchini (gelb und grün)
100 Gramm Schinken, roh (ohne Fettrand)
2 Teel. Kräuter, mediterran oder Provence
Chiliflocken
300 Gramm Kräuter-Frischkäse, bis 5 % Fett absolut
2 Essl. Speisestärke
2 Eier
80 Gramm Käse, gerieben, 30 % Fett i. Tr.
Paprikapulver
300 Gramm Cocktailtomaten (ich habe normale Tomaten,
— gehäutet, verwendet)

Quelle

Rezept modifiziert. Original:
WW online und Materialien im Treffen
Erfasst *RK* 10.08.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 180° C vorheizen.

Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Mit Quark, Öl und Milch zu einem glatten Teig verkneten. Quark-Öl-Teig zwischen Folie rund ausrollen und eine sehr dünn gefettete Tarteform (26 cm Ø) damit auskleiden.

Für den Belag Zucchini in Scheiben schneiden, Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Zucchini abgedeckt darin dünsten. Gegen Ende Deckel entfernen und Gemüse etwas bräunen lassen. Mit 1 TL Kräuter, wenig Salz und Chiliflocken würzen, auf dem Quark-Öl- Teig verteilen. Schinken in Streifen schneiden und auf dem Gemüse drapieren. Frischkäse, Stärke, Eier und Käse verrühren, mit Salz, Chiliflocken, Paprika und restlichen Kräutern würzen und über die Zucchini- Schinken-Masse gießen. Tomaten halbieren oder in Scheiben schneiden, auf der Masse verteilen und 40 Minuten backen.

Anmerkungen, Jutta: hat uns bestens geschmeckt und man verbraucht Zucchini und Tomaten aus dem Garten. Sehr gelungen!

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