Minirouladen mit Pflaumen und Sellerie-Kartoffelpürée

Manzfred hat heute mal Pause – ich wollte unbedingt dieses Rezept ausprobieren. Das Foto im "kochen & genießen"- Heft sah einfach zu verführerisch aus. Da ich mir nicht sicher war, wie ich die kleinen Rouladen im Manzfred händeln sollte, habe ich heute den Herd angeschmissen.

Minirouladen_mit_pflaumen2_2

Das Fleisch war gut, aber die Sauce zu dem Sellerie-Kartoffel-Pürée war die eigentliche Überraschung. Süß-sauer, fruchtig durch die Pflaumen, wirklich gut.

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Vollkorn-Dampfnudeln im Backofen (MM)

Der unsägliche Pflaumenkuchen vom Wochenende, der super aussah, aber dessen Boden ungenießbar war, wurde einer kompletten Vernichtungsaktion unterzogen.

Das Unterteil wurde weggeworfen und der abgekratzte Belag als Beilage für Vollkorn-Dampfnudeln verwendet. Das war wirklich gut. Die Pflaumen mit dem Marzipan harmonierten hervorragend mit dem nussigen Geschmack der Vollkorn-Dampfnudeln und der leichten Süße der Vanillesauce.

Vollkorndampfnudeln_roh

Die Dampfnudeln gingen im Ofen unglaublich hoch. Am Ende des Backens waren sie außen knusprig und innen absolut locker und luftig. Ich wiederhole mich hier gerne: Solche Dampfnudeln hab ich noch nie, nie, nie hinbekommen (sogar die von mir gezauberten beim Manz-Seminar im Juni waren nicht so gut).

Dampfnudeln_mm

Wer sich schüttelt (wie zunächst ich), wenn er sich Dampfnudeln in der Vollkorn-Version vorstellt, sollte sich überwinden und es zumindest einmal ausprobieren. Ich war angenehm überrascht, wie gut diese Version schmeckt und möchte Dampfnudeln nicht mehr anders essen!

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Fisch im Mangoldpäckchen (M)

Mangold – haben wir im Garten und am liebsten besuche ich ihn dort. Einen Gegenbesuch finde ich nicht so prickelnd, aber da mein Liebster Mangold gerne isst, lasse ich mich ab und an dazu hinreissen, ihn auch zu verarbeiten (den Mangold!).

Heute war "ab und an". Den Mangold habe ich von den Stielen geschnitten, zwei Minuten blanchiert, in Eiswasser abgeschreckt und dann gründlich abtropfen lassen.

Mangold_abgeschreckt

Manzfred wurde auf eine muckelige Betriebstemperatur von 180°C gebracht.

Ein paar Kartoffeln wurden entblättert, in Scheiben geschnitten und mit Öl, Salz und Knoblauch vermengt. Weitere Früchte des Gartens kamen hinzu: drei Zucchini und ungefähr ein Pfund Tomaten. Denen wurde die Haut abgezogen und dann gewürfelt. Alle Zutaten kamen auf ein Alublech und dann ab in den Manzfred.

In der Zwischenzeit wurde die Tiefkühltruhe geplündert – Seelachs in Bärlauchsauce eines bekannten Heimlieferanten für Gefrorenes war im Angebot und kam gerade Recht. Zwei Fischfilets wurden geteilt und jede Hälfte in ein Mangoldblatt gewickelt, mit Rouladenkordel umwunden  und auf das im Manzfred schmurgelnde Kartoffel-Gemüsebett gelegt.

Manzfred auf 150°C heruntergeschaltet und weitere 20-30 Minuten gegart, bis die Kartoffeln gar waren.

Fisch_im_mangoldpckchen

 

Hat gut geschmeckt, trotz Mangolds. Der Fisch war sehr saftig, weil er in dem Päckchen gegart wurde, die Kartoffeln waren knusprig, das Gemüse fein. 

Und die extra gegarten Stiele taugten noch als Deko – gut!

Hähnchenschenkel, asiatisch (M)

Hat uns der Marmorkuchen schon glücklich gemacht, so hauten uns die Hähnchenschenkel aus den Socken.

Die Marinande habe ich selbst entwickelt, das Garen im Manzfred war ein Glückstreffer. Die Haut der Hähnchen ist knusprig, das Fleisch ist sehr schön gar und fällt von den Knochen. Genau so will ich die Beinchen haben und genau so habe ich sie zum ersten Mal heute hinbekommen – Manzfred sei Dank!! Wir sind begeistert!

Hhnchenschenkel_asiatisch

Da wir noch Blumenkohl und Möhren im Kühlschrank hatten, wurde dieses Gemüse gleich mitgegart. Geschält, geputzt, in mundgerechte Stücke geschnitten und mit zwei Esslöffeln Wasser in einen Topf mit Deckel gegeben. Nachdem die Hähnchenschenkel 15 Minuten im Ofen waren, wurde der Topf hinzugestellt. Gleichzeitig mit den Beinchen war auch das Gemüse fertig – immer wieder faszinierend, wie sehr Möhren nach Möhren schmecken können.

Die Sauce ist eine Joghurt-Sauce, die ich mit zwei Teelöffeln "Patak’s Original Knoblauch Pickle, mittelscharf" verrührt habe. Mein Mann fand diese Sauce zum Gemüse sehr gut, mir hätte nur ein wenig Butter besser geschmeckt.

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Marmorkuchen (M)

Zunächst mal ein Juchzer für Ulrike !!!! Ich kann es!!!! Und Du hattest Recht, war ja gar nicht schwer. Trotzdem hätte ich es ohne Deine Hilfe nicht so schnell geschafft. Vielen Dank dafür!

Weil die Pflaumentorte gestern in die Hose ging, die Schnuppschnüssen aber etwas zum Nachmittagskaffee verspeisen wollten, habe ich mich an einen Marmorkuchen gewagt.

Das Rezept stammt aus einem meiner ersten gekauften Kochbücher. Damals, vor circa 20 Jahren,  konnte man bei Pfeifer und Langen (Kölner Zucker) spiralgebundene Koch- und Backbücher kaufen, die ich sehr schön fand. Mittlerweile sind diese Bücher als Neuware (soweit ich weiß!)  nicht mehr erhältlich. In Ermangelung anderer Koch- und Backbücher habe ich viele Rezepte ausprobiert – es ist immer so eine Art "sentimental journey", wenn ich diese Relikte aus alter Zeit hervorhole.

Marmorkuchen1_2

Dies war das erste Mal, dass ich eine normale Backform im Manzfred benutzte. Dementsprechend spannend war das Warten auf das Ende der Backzeit. Während des Backens konnte man schon sehen, dass der Kuchen wunderbar hoch ging und über die Form zu gucken begann.

Marmorkuchen_2

Nach einer Stunde bei 180°C konnte die Form entfernt werden und enthüllte ein ansehnliches Exemplar von Marmorkuchen, der nicht nur gut aussah, sondern auch toll schmeckte. So einen lockeren Kuchen habe ich in der vormanzfredianischen Zeit nicht hinbekommen.

Marmorkuchen2

Hier geht es zum Rezept:

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Rosette, Rosinenstütchen, Pflaumenkuchen, Saatenbrot (M)

Spruch des Tages:

"Früher wurde vor dem Essen gebetet, heute wird fotografiert!" (Herr Schnuppschnüss)

Ein Backtag stand an und ich hatte mir viel vorgenommen. Gestern schon hatte ich den wirklich sehr festen Biga angesetzt für Petras Rosette-Brötchen, die eine Herausforderung für die Heimbäckerzunft darstellen. Innen sollen sie einen Hohlraum nach dem Backen haben. Wie der bei mir aussieht, seht ihr hier:

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Na ja, Hohlraum ist wohl ein wenig übertrieben und auch eher ein Zufall, denn zwei weitere Brötchen hatten eine schöne Krume, aber kein Löchlein. Schade. Zudem ist mir die Kruste der Rosette ein wenig zu dick – ich werde wohl das Backmalz weglassen.

Rosinenstütchen backe ich immer wieder gerne – nur die Ergebnisse im Manzfred waren bisher noch nicht das Wahre (s. Fotoalbum). Heute aber hat es toll hingehauen mit uns Dreien (den Stütchen, Manzfred und mir) und endlich habe ich die richtige Temperatur gefunden. 180°C, 20 Minuten, fertig! Die süßen Dinger sind endlich nicht zu dunkel, sondern genau so, wie ich sie farblich haben möchte. Auch das Innenleben ist absolut in Ordnung, nicht zu fluffig, nicht zu fest. Was auch sehr schön ist: die Rosinen, die aus dem Teig heraugucken, werden beim Backvorgang weder hart noch schwarz. Liegt wahrscheinlich an der Dampfentwicklung im Ofen. Sehr schön!

Rosinensttchen 

Der Pflaumenkuchen ist so nebenbei entstanden, als "Abfallprodukt" der Stütchenherstellung. Was soll ich sagen, oben hui, unten pfui – der Belag war ok, aber der Boden… decken wir den Mantel des Schweigens darüber.

Pflaumenkuchen 

Saatenbrot war auch noch dabei – das war so flach, dass es nicht fotografiert werden konnte – kleiner Scherz, aber ich habe versucht, das Brot frei zu schieben, das war nix. Wenn das Ergebnis ordentlicher ist,  werde ich berichten.

Das Rezept für die Stütchen steht hier:

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Schnelle Gemüsesuppe

Nicht nur, dass heute wieder die Ökokiste vor der Tür stand,

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diese unter anderem leckeren Käse im Gepäck hatte (Ardenner Ingwer Pfeffer, Grand Fleur, Seealgenperle und Esrom)

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und ich erneut nicht widerstehen konnte und 1/2 Stück Grande Fleur verputzt habe,

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nein, heute war auch der Tag, an dem ich fast nur unterwegs war und mein Mann morgens auf dem Weg zur Arbeit einen VOGELZUG GÄNSE!!! zu sehen bekam. Leute, wir haben August!!

Aus diesem Grunde habe ich eingedenk des scheidenden Sommers und der zu knapp bemessenen Zeit, um eine ausufernde Mahlzeit zuzubereiten, einen flotten Kochlöffel geschwungen.

Schnell ein paar Zwiebeln mit Speck in Olivenöl angeröstet, ein paar Karoffeln geschält und in Würfel geschnitten, Gemüsebrühe angeschüttet und dann die vielfältigen Sommer-Suppen-Gemüse aus….. der Tiefkühltruhe geholt. 20 Minuten später war die Suppe fertig, die Krakauer schön heiß und geschmeckt hat es auch.

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Armer Manzfred – hatte heute nichts zu tun. Aber Sauerteig für Dinkelbrot und Vorteig für Petras Rosette stehen schon in den Startlöchern.

Gefüllte Paprikaschoten mit roten Linsen (M)

Premierenfeeling!

Ich werde mit diesem Rezept an einem Garten-Koch-Event teilnehmen, und zwar an "Bell Peppers – Paprika" aus dem gaertnerblog.de .

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Huch, ist das aufregend. Keine Ahnung von trackbacks, feeds, pings und wie das Zeug alles heißt. Aber ich beiße mich durch, woll’n wir doch mal sehen!

Die Paprika sind wirklich sehr gut – bitte nicht von diesen beiden W’s in der Quellenangabe abschrecken lassen!

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Leider habe ich noch nicht kapiert, wie man RezKonv-Rezepte so schön aufpeppt, dass sie auch ohne das Programm gut aussehen. Aber ich arbeite dran…

So, und nun zum Rezept (die Angaben für Haushaltsöfen finden sich am Ende des Rezepts):

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

     Titel: Gefüllte Paprikaschoten mit roten Linsen (M)
Kategorien: Paprika, Linsen, Frischkäse, Vegetarisch
     Menge: 2-3 Portionen

      5            Paprika, gelb, groß
    125     Gramm  Rote Linsen
    350     Gramm  Gemüsebrühe
    125     Gramm  Basmati-Reis
    300     Gramm  Wasser
      1      Teel. Salz, gestrichen
      4      Teel. Currypulver
    200     Gramm  Frischkäse (Buko Kräuter)
    3-4      Teel. Paprikapulver, edelsüß
      1     Prise  Koriander, gemahlen
      1      Teel. Petersilie, gehackt

============================ QUELLE ============================
            Rezept modifiziert
            Original: Weight Watchers
            "Der 4 Wochen Power Plan"
            ISBN: 3-7742-6376-0
            — Erfasst *RK* 28.08.2007 von
            — Jutta Hanke

Die Linsen mit der Gemüsebrühe aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln
lassen, bis sie weich sind und beginnen, zu zerfallen. Abgießen und
abtropfen lassen.

Den Reis mit 300 Gramm Wasser, Salz und 3 TL Currypulver aufkochen.
Bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten ausquellen lassen. Abgießen und
abtropfen lassen.

Inzwischen von den Paprika die Deckel abschneiden. Mithilfe eines
Löffels die Paprikaschoten von Samen und Scheidewänden befreien.
Schoten und Deckel waschen und abtropfen lassen.

Manzfred auf 170°C vorheizen (konnte Restwärme vom Kuchen backen nutzen, fallend ab 200°, 30 Minuten).

Linsen mit Reis, Paprikawürfeln und 150 Gramm Frischkäse vermengen
und mit Curry, Koriander und Paprikapulver abschmecken. Die Masse in
die Paprikaschoten füllen und den restlichen Frischkäse darauf
verteilen. Die Schoten in der mit Deckel verschlossenen Jenaer
Glasform im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten garen.

Petersilienblättchen aufstreuen und servieren.

==========Zubereitung für Nicht-Manzianer=========

Linsen und Reis wie oben zubereiten. Paprika wie oben vorbereiten.

Die rohen Paprikaschoten und das gewürfelte Fruchtfleisch des Deckels in wenig kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten dünsten.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Linsen mit Reis, Paprikawürfeln und 150 Gramm Frischkäse vermengen
und mit Curry, Koriander und Paprikapulver abschmecken. Die Masse in
die Paprikaschoten füllen und den restlichen Frischkäse darauf
verteilen.

Die gefüllten Paprikaschoten bei 200°C (Mitte, Umluft 180°C) ca. 20 Minuten überbacken.

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Ökokiste / Milchreis mit gefüllten Äpfeln (M)

Zunächst noch ein Nachtrag zu Freitag: die Ökokiste wurde wie jeden Freitag geliefert und war wieder sehr schön gefüllt mit leckeren Dingen, die in den kommenden Tagen auf unsere Teller wandern werden.

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Zur Zeit läuft eine Aktion namens "Tour de Kas" und beschert uns jede Woche vier verschiedene Käsesorten.

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Diese Woche gab es Gruyère de Savoie, Morbier, St. Nectaire und Brie Roussey – und den habe ich leider gleich zur Hälfte essen müssen, so gut sah er aus. Mit dem Rest eines Fougasses und ein paar Weintrauben war das ein toller Mittagsimbiss.

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Nun aber zu heute:

Bei der Durchsicht des Kühlschranks entdeckte ich kleine Äpfel, die eigentlich für einen Kuchen gedacht waren, den ich dann doch nicht gebacken hatte. Weil ich ohnehin ausprobieren wollte, ob Manzfred auch Milchreis kann, hab ich mir eine Kombination überlegt. Der Reis ist überraschend locker, die Äpfel sind ganz weich, behalten aber ihre Form. Das Ergebnis ist ungewöhlich, nicht sehr süß und schmeckt mit Vanillesauce bestimmt besonders gut.Wenn man das Ganze abkühlen lässt und lauwarm verspeist, ahnt man den Herbst und von hier ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zu…. wann war nochmal Weihnachten?

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Wer die Äpfel knackiger möchte, sollte nach einer Stunde mal probieren, ob der Reis schon gar ist und dann die Form aus dem Ofen holen. Ich finde die zerfallenden Früchte ideal. Milchreis wird nur noch so zubereitet!

Hier ist das Rezept:

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Sháh Balut Polo / Lammfleisch-Maronen-Polo (M)

Zur Zeit planen wir den Urlaub für das nächste Jahr – Jemen im Dezember ist uns dann doch zu haarig. Der Reiseveranstalter ermöglicht eine Umbuchung und diese Möglichkeit wollen wir nutzen. Zunächst hatten wir Nordgriechenland-Albanien-Mazedonien in die engere Wahl gezogen, aber da dort momentan die Waldbrände wüten, haben wir uns auch dieses Ziel aus dem Kopf geschlagen. Mal sehen, wo wir landen werden.

Bei all der Planerei lebten dann auch wieder Erinnerungen an die letzten Reisen auf – vor allem die Iranreise im März dieses Jahres hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Nicht nur, was die überwältigend sympathischen Menschen (hier eine Gruppe Schülerinnen in Schiraz an Hafez‚ Grab)

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und die kulturellen Höhepunkte (hier Persepolis – Tor aller Völker) angeht,

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sondern auch, was das Essen betrifft – Dekandenz, ick hör‘ dir trapsen – Iranischer Kaviar im Flugzeug….

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Wir haben dort einfach wunderbar gespeist, und nicht nur im Flugzeug (hier: Eier zum Iranischen Neujahrsfest Nowruz).

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Das Essen war so gut, dass gleich im Anschluss an die Reise ein Kochbuch gekauft wurde, welches bisher allerdings noch nicht zum Einsatz kam. Das sollte sich ändern und deshalb ging es heute frisch ans Werk. Aus dem Buch "Gaumenfreude aus Persien" gab es ein Lammfleisch-Reis-Gericht, das mit Maronen und Rosinen aufgepeppt wurde.

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Die Zubereitung zog sich etwas hin, aber das Warten hat sich mehr als gelohnt. Ein wirklich sehr schmackhaftes Essen, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Und hier das Rezept:

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