Ökokiste / Milchreis mit gefüllten Äpfeln (M)

Zunächst noch ein Nachtrag zu Freitag: die Ökokiste wurde wie jeden Freitag geliefert und war wieder sehr schön gefüllt mit leckeren Dingen, die in den kommenden Tagen auf unsere Teller wandern werden.

P1010733 

Zur Zeit läuft eine Aktion namens "Tour de Kas" und beschert uns jede Woche vier verschiedene Käsesorten.

P1010729 

Diese Woche gab es Gruyère de Savoie, Morbier, St. Nectaire und Brie Roussey – und den habe ich leider gleich zur Hälfte essen müssen, so gut sah er aus. Mit dem Rest eines Fougasses und ein paar Weintrauben war das ein toller Mittagsimbiss.

P1010735

Nun aber zu heute:

Bei der Durchsicht des Kühlschranks entdeckte ich kleine Äpfel, die eigentlich für einen Kuchen gedacht waren, den ich dann doch nicht gebacken hatte. Weil ich ohnehin ausprobieren wollte, ob Manzfred auch Milchreis kann, hab ich mir eine Kombination überlegt. Der Reis ist überraschend locker, die Äpfel sind ganz weich, behalten aber ihre Form. Das Ergebnis ist ungewöhlich, nicht sehr süß und schmeckt mit Vanillesauce bestimmt besonders gut.Wenn man das Ganze abkühlen lässt und lauwarm verspeist, ahnt man den Herbst und von hier ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zu…. wann war nochmal Weihnachten?

Milchreis_mit_gefllten_pfeln

Wer die Äpfel knackiger möchte, sollte nach einer Stunde mal probieren, ob der Reis schon gar ist und dann die Form aus dem Ofen holen. Ich finde die zerfallenden Früchte ideal. Milchreis wird nur noch so zubereitet!

Hier ist das Rezept:

„Ökokiste / Milchreis mit gefüllten Äpfeln (M)“ weiterlesen

Sháh Balut Polo / Lammfleisch-Maronen-Polo (M)

Zur Zeit planen wir den Urlaub für das nächste Jahr – Jemen im Dezember ist uns dann doch zu haarig. Der Reiseveranstalter ermöglicht eine Umbuchung und diese Möglichkeit wollen wir nutzen. Zunächst hatten wir Nordgriechenland-Albanien-Mazedonien in die engere Wahl gezogen, aber da dort momentan die Waldbrände wüten, haben wir uns auch dieses Ziel aus dem Kopf geschlagen. Mal sehen, wo wir landen werden.

Bei all der Planerei lebten dann auch wieder Erinnerungen an die letzten Reisen auf – vor allem die Iranreise im März dieses Jahres hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Nicht nur, was die überwältigend sympathischen Menschen (hier eine Gruppe Schülerinnen in Schiraz an Hafez‚ Grab)

Dscf03661

und die kulturellen Höhepunkte (hier Persepolis – Tor aller Völker) angeht,

Dscf0480

sondern auch, was das Essen betrifft – Dekandenz, ick hör‘ dir trapsen – Iranischer Kaviar im Flugzeug….

Dscf0012

Wir haben dort einfach wunderbar gespeist, und nicht nur im Flugzeug (hier: Eier zum Iranischen Neujahrsfest Nowruz).

Dscf1072

Das Essen war so gut, dass gleich im Anschluss an die Reise ein Kochbuch gekauft wurde, welches bisher allerdings noch nicht zum Einsatz kam. Das sollte sich ändern und deshalb ging es heute frisch ans Werk. Aus dem Buch "Gaumenfreude aus Persien" gab es ein Lammfleisch-Reis-Gericht, das mit Maronen und Rosinen aufgepeppt wurde.

Shh_balut_polo

Die Zubereitung zog sich etwas hin, aber das Warten hat sich mehr als gelohnt. Ein wirklich sehr schmackhaftes Essen, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Und hier das Rezept:

„Sháh Balut Polo / Lammfleisch-Maronen-Polo (M)“ weiterlesen

Focaccia mit Rosmarin und Steinsalz / Fougasse (M)

Bertinet – ein Name, eine Verheißung… knusprige Krusten, weiche Krumen, homogener Geschmack. Und ein Backbuch, das ich mir unbedingt bestellen musste. Mit zwei kleinen Begleitern, damit es auf seinem Weg in die Wetterau nicht so alleine ist.

P1010597

Heute wurden die ersten beiden Rezepte ausprobiert und niemand könnte glücklicher sein als ich, denn endlich ist das Backen so gelungen, dass ich kaum etwas zu mäkeln habe.

P1010693

Die Fougasses habe ich aus dem selben Teig hergestellt wie die Focaccia und sie sind außen knusprig, innen von weicher Textur mit feiner Porung, geschmacklich einwandfrei. Endlich mal ein Backwerk, das nicht zu braun wurde. Ich habe die Temperaturangaben des Rezeptes für Manzfred einfach um 20°C reduziert, die Backzeit aber eingehalten. Gebacken habe ich die Fougasses auf Dauerbackfolie, die direkt auf der Edelstahlplatte positioniert wurde.

P1010700_2

Die Focaccia habe ich auf dem Edelstahlblech gebacken, damit der Boden nicht zu dunkel wird – dieser Effekt ist auch eingetreten. Sie ist oben schön braun, unten aber ein Spur zu hell – da würde ich beim nächsten Mal doch ein Alublech verwenden.  Gebacken wurde auf 200°C, 35 Minuten. Vorgeheizt war auf 230°C.

P1010704

Zum Teig möchte ich noch erwähnen, dass ich mit den Händen geknetet habe. Jeder, der eine Affinität zum Matschen besitzt, sollte das einmal ausprobieren. Wenn sich nach 10 Minuten der Kleber so richtig entwickelt hat und aus der Pampe ein Teig wird, den man bearbeiten kann, ist das ein grandioses Erlebnis. Nicht aufgeben, es dauert!

P1010724

Die knusprige Focaccia diente uns heute als Beilage zu einem leichten Abendbrot mit Paprika-Gurken-Basilikumkäse-Schinken-Salat und Knoblauchquark.

P1010708

Die Rezepte folgen in Kürze…

Variation von Gillas Käsebrötchen (M)

Heute nur die Reste der Zucchinisuppe zu verputzen, war mir zu profan. Und da es regnet vom Himmel hoch und weil es kalt und ungemütlich ist, habe ich mich an die guten alten Zeiten erinnert. Zeiten, wo meine Schwiegermutter, die leider viel zu früh verstorben ist, leckere Sachen zauberte. Zum Beispiel ihre Käsebrötchen. Gilla schrieb:

Gillas_kochbuch_ksebrtchen1

"250 g geriebener Käse wird mit 100 g Butter und 2 Eigelb glattgerührt und gut gewürzt. Mit dieser Masse bestreicht man Teebrotscheiben, backt sie 10 Minuten und serviert sie sofort."

Ein wirklich leichtes Gericht, wenn man den Käse, die Butter und das Ei weglässt!

Ich habe das Rezept ein wenig modifiziert, damit unsere Arterien noch eine Weile ihre Durchlässigkeit behalten….

Gillas_ksebrtchen_variation

Während des Backens schmolz der Käse nur so dahin – und wir später auch!

Gillas_ksebrtchen_variation2 

Hier geht es zum Rezept:

„Variation von Gillas Käsebrötchen (M)“ weiterlesen

Zucchinisuppe mit Crème fraîche / Mein Manzfred gehört mir!

Ein sehr trauriger Tag und eine noch viel traurigere Zeit sollte es werden – Manzfred war dazu bestimmt, die nächsten Tage beim Schreiner zu verbringen, der ihm einen schönen neuen Umbau für den Einbau in die Küche verpassen wollte.

Groß war die Freude, als Herr Kern, der Küchenfachmann, mitteilte, dass eine Mitnahme des Ofens nicht nötig sei – juhu! Nun müssen wir zwar ungefähr drei Wochen warten, aber da Manzfred ja benutzt werden kann, ist das kein Problem – hach nee, watt schön! Nun kann ich ja wieder planen!!

Zur Feier des Tages musste dann der Miele ran, Manzfred hatte frei!

Die Zucchini in meinem Garten lieben es, Verstecken zu spielen. Heute schaue ich unter die Blätter und finde nichts, morgen ragt ein riesiges Objekt aus dem Blättergewusel hervor – schon wieder so ein Biest, das sich erfolgreich gegen das Ernten gewehrt hat. Von eben diesen Gesellen hatten sich vier an der Zahl angesammelt und mussten verarbeitet werden. Ein leichtes Essen wollen wir haben, also war eine Suppe die Lösung:

Zuccinisuppe_mit_crme_frache_2

Die eigentlich simple Suppe gewinnt durch die Verwendung des Haselnussöls ungemein und auch die – gekaufte-  Kartoffelwurst passt gut dazu – wer hätte das gedacht?!?

Ein ebenfalls positiver Aspekt ist, dass das Kochen sehr schnell ging – das gefällt mir! Wenig Aufwand, große Wirkung!

Zucchinisuppe_mit_crme_frache_gegar

Hier geht’s zum Rezept:

„Zucchinisuppe mit Crème fraîche / Mein Manzfred gehört mir!“ weiterlesen

Ballymaloe-Vollkornbrot / Ungarisches Kartoffelbrot

Schon seit einigen Monaten besitze ich das Buch von Eric Treuille und Ursula Ferrigno "Brot backen". Da es mir aber an Hartweizenmehl mangelte und sehr viele Rezepte dieses Mehl verlangen, hatte ich bisher noch nichts aus diesem Buch nachgebacken.

P1010615_2 

Da eine Bestellung bei der Adler-Mühle anstand, habe ich auf deren Seiten nach dieser Art von Mehl gesucht und bin fündig geworden.

P1010587 

Rasend schnell kam die Lieferung an, also konnte ich heute das Buch hervornehmen und mich meiner liebsten Beschäftigung widmen, dem Brot backen.

Zum Einstimmen sollte es ein Brot mit dem ungewöhnlichen Namen "Ballymaloe-Vollkornbrot" geben, ein Weizenvollkornbrot ohne den Einsatz von Hartweizenmehl. Ballymaloe House ist eine Koch- und Hotelfachschule in County Cork, Irland und das Rezept ist eine Weiterentwicklung der Gründerin dieser Schule, Myrtle Allen. Ursprünglich handelte es sich um ein No-Knead-Bread von Doris Grant, die das Rezept in den 40er Jahren in einem Buch vorstellte.

Ein bissi geknetet wird hier ja schon, aber was heißt hier kneten? Der Teig war so feucht und klebrig, dass ich ihn mit der hohlen Hand in die Form schaufeln musste. Er ist dann tatsächlich aufgegangen, aber wenn er höher als die Form gegangen wäre, wäre er wahrscheinlich übergelaufen. Ich hatte vor dem Backen die größten Befürchtungen…Im Ofen fand so gut wie gar kein Ofentrieb statt, während des Backens sackte die Oberfläche sogar noch ein wenig ein.

Allerdings ist das Endergebnis durchaus essbar (falls man das Brot aus der Form bekommt), die Kruste sehr schön knusprig und die Krume feucht (ach!), locker und grobporig.

Ballymaloevollkornbrot_m 

Ich würde das Brot nicht wieder backen, aber ein absoluter Reinfall war es nicht. 

Der nächste Versuch war ein Ungarisches Kartoffelbrot. Hier kam auch endlich das Hartweizenmehl zum Einsatz. Dieses Mehl fühlt sich schön an, hat eine tolle Farbe und rieselt wie Sand – gefällt mir! Dass Kartoffeln, die ich sehr gerne esse, in dem Teig verarbeitet werden, machte mich neugierig und deshalb ging es frisch ans Werk.

Auch dieser Teig war, für meine Begriffe, einfach viel zu feucht. Ich habe mich, das muss wohl nicht extra erwähnt werden, ganz genau an die Vorgaben gehalten. Allerdings habe ich die doppelte Menge Teig gemacht. Das sollte aber kein Hindernis sein, gell? Der Teig war kaum zu händeln, ich musste ihn mit dem Teigschaber mehr schlecht als recht in Form bringen und habe ihn dann einfach so, als eine Art "Hartweizen-Chiabatta" in den Ofen geschoben… grrr!

P1010633 

Minimaler Ofentrieb setzte ein, das Brot nahm eine sehr schöne Farbe an und auch wenn die Form absolut indiskutabel ist und das Innere zu feucht, schmeckt es doch ganz gut – vor allem die Kruste ist sehr schön knusprig! Ich werde es mal toasten.

Ungarisches_kartoffelbrot_m

Sehen ja nicht schlecht aus, sind aber leider nicht das , was ich haben wollte.

Hier geht es zu den, mit Vorsicht zu genießenden, Rezepten:

„Ballymaloe-Vollkornbrot / Ungarisches Kartoffelbrot“ weiterlesen

Kürbis-Quiche (M)

Der vor zwei Tagen geerntete Hokkaido wird uns heute zu einem hoffentlich schönen Abendessen verhelfen. In den Weiten des WWW fand ich ein Rezept, das mir sehr interessant erschien. "Dragonfly-Lady" bei Chefkoch hatte es veröffentlicht und ich habe es ausprobiert, allerding mächtig daran herumgeändert. Erwähnen will ich noch, dass ich versucht habe, alle meine Änderungen im Originalrezept zu berücksichtigen. Das Rezept wird dadurch aber m. E. unlesbar und sehr verwirrend.

In Zukunft werde ich also die Rezepte so einstellen, wie ich und Manzfred sie zubereitet haben, aber natürlich immer darauf hinweisen, von wem das Original stammt und wo es zu finden ist.

Zudem stellte sich mir die Frage: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Tarte und einer Quiche? Bei Wikipedia werde ich fündig: Tarte ist meist eine süße Torte mit Mürbeteigboden, gebacken in einer speziellen Form; Quiche ist ein herzhafter Kuchen – aha!

P1010605_2

Unsere Quiche war heute so richtig gut – der Boden eine Wucht, ganz knusprig und so, wie ich ihn im normalen Herd nicht hinbekommen habe. Da habe ich die Böden nie richtig krachig gehabt, sie blieben ein wenig teigig, egal, was ich auch ausprobiert habe. Diesmal aber… keine Spur von Pappe.

P1010608

Der Belag war sehr würzig, schmeckte aber trotzdem nicht überladen. Auch der Thymian schmeckte nicht vor. Farblich sehr schön, der Kontrast zwischen dem orangefarbenen Mus mit den Speckwürfelchen, den grünen Kürbiskernen und dem Öl.

P1010610

Dieses leckere Ding ist bestimmt auch gut geeignet, liebe Freunde glücklich zu machen, einen auf Einladungen zu begleiten oder den Tiefkühlschrank unsicher zu machen.

Eines ist klar – diese Quiche wird einen Stammplatz bekommen in der Rezeptsammlung.

Hier geht es zum Rezept:

„Kürbis-Quiche (M)“ weiterlesen

Marmor-Kranzkuchen

Mein Vater backt in letzter Zeit häufig. Vor ein paar Tagen hat er einen Kuchen ausprobiert, der ihm nicht so gut gelungen ist. Das Endergebnis war zu fest, nicht gut aufgegangen und in der Mitte klitschig.

Ich habe mich bereit erklärt, das Rezept nachzubacken, um herauszufinden, ob es am Rezept liegt oder ob ein Fehler in der Herstellung zu suchen ist. Um ähnliche Bedingungen zu gewährleisten, habe ich auf Manzfred verzichtet und den normalen Miele-Backofen verwendet.

Das Rezept für den Marmor-Kranzkuchen stammt aus einem Sonderheft der Reihe "kochen & genießen" aus dem Jahre 2001 mit dem Titel "Torten-Hits No. 3".

Interessant ist, dass der Kuchen aus fünf verschiedenen Varianten eines Grundteiges besteht:

Marmorkranzkuchen

Der Teig war zum Teil recht weich und ich rechnete schon mit dem Schlimmsten. Aber, weit gefehlt, nach dem Backen sah das Ergebnis so aus:

Marmorkranzkuchen_gebacken

Der Kuchen war während des Backens schön aufgegangen, hatte eine fluffige Konsistenz und fühlte sich ähnlich wie Biskuit an. Während des Abkühlens ist er ein wenig eingesunken.

Fertig verziert (das habe ich anders gemacht, als im Rezept angegeben), sah der Kuchen wirklich lecker aus:

Marmorkranzkuchen_verziert

Spannende Minuten bis zum Anschnitt:

Marmorkranzkuchen_anschnitt1

Keine Spur von Klitsch zu sehen – also, Papa, starte einen neuen Versuch!

Und hier geht’s zum Rezept:

„Marmor-Kranzkuchen“ weiterlesen

Einmal umdrehen!

Morgens, halb zehn in Deutschland:

P1010560

Hui, sooo pünktlich! Manzfred hatte einen falschen Türanschlag. Deshalb ist heute ein Mitarbeiter der Firma Manz gekommen (auch ein Herr Manz, der Neffe vom Chef), um die Tür zu drehen.

Das ging hoppla-hopp, eine dreiviertel Stunde später war alles Bestens:

P1010567

Hier kann man auch sehen, dass es sich bei meinem Manzfred um eine Sonderanfertigung handelt. Da ich keine Möglichkeit habe, den Dampf nach draußen zu leiten, wäre dieses Modell eigentlich mit einer Dampfflöte ausgestattet. Die befände sich in der Bedienleiste, oberhalb der grünen Anzeige.

Ich kann aber mit Hilfe des Knopfes in der oberen Edelstahlleiste diese wie eine Schublade herausziehen.

P1010592

Der Dampf steigt links aus der Öffnung eines Rohres, das über einen Schlauch mit dem Ofen verbunden ist.

P1010594

Das Gute ist, dass die Bedienleiste nicht durch diese Dampfflöte verschandelt ist. Man sieht nur bei der Benutzung des Herdes, dass der Dampf nicht nach draußen abgeleitet wird.

Die Fabrikation dieser Variante war für Manz ein Novum. Ein Mitarbeiter des Kundendienstes hatte mir den Vorschlag gemacht, den Ofen so zu gestalten und ich war mutig – mir gefällt es sehr gut!

Jetzt warten wir gespannt auf Montag, dann wird Manzfred vom Schreiner geholt und bekommt einen "Umbau zum Einbau".   

Zucchini-Tomaten-Sugo (M)

Im Garten ist Tomaten- und Zucchinischwemme angesagt. Auch ein Hokkaido-Kürbis konnte heute geerntet werden.

P1010550_7

Den Kürbis werde ich in den nächsten  Tagen zu einer Quiche verarbeiten, Tomaten und Zucchini bildeten die Grundlage für eine Pasta-Sauce mit Tatar, Zwiebeln, Olivenöl, Kräutern, etwas Salz, Pfeffer, Chili, Knoblauch und einem Klecks saurer Sahne. Das Fleisch und die Zwiebeln habe ich in Öl auf dem Herd angebraten, dann die restlichen Zutaten zugefügt und alles bei 180°C 30 Minuten Manzfred anvertraut. Dazu gab es Bio-Dinkel-Vollkorn-Farfalle. Parmesan war leider aus….

Tomatenzucchinisugo

Ein schnelles Essen, sehr ursprünglich und so richtige "Gartenküche", bei der man die Zutaten schmeckt und sieht. Hat uns gut geschmeckt.

Und so sah meine linke Hand aus, nachdem ich den 180°C heißen Topf angefasst hatte – ohne Topflappen……

P1010559