Aprikosen-Streuselkuchen (M)

Der Kaufrausch war schuld – Aprikosen, Pflaumen, Möhren, Kohlrabi, Trauben, Orangen, Äpfel, Gurken, Birnen – alles landete im Körbchen. Wir sind ein Zwei-Personen-Haushalt, also musste ich mir etwas einfallen lassen.

Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich hatte plötzlich die verrückte Idee, einfach mal einen Kuchen zu backen. Hab' ich auch gemacht und es war gar nicht schwer.

Ofen vorheizen, Teig machen – geht ganz flott. Rein in die Fettpfanne, schön gleichmäßig die Aprikosen auf den Streuselboden auflegen.

 

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Backen und sich am Ergebnis freuen.

 

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Abkühlen lassen,rauf auf den Teller und rein in den Mund. Vorher ein wenig Puderzucker, ein Tuff Sahne, aber dann…

 

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Und da man den Kuchen nicht nur freitags, samstags, montags, dienstags, mittwochs und donnerstags, sondern auch am Sonntag essen kann, um sich diesen Tag zu versüßen, unterstütze ich mit diesem Beitrag die

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aprikosen-Streuselkuchen (M)
Kategorien: Blechkuchen, Aprikosen, Backen, Streusel
Menge: 1 Fettpfanne

Zutaten

600 Gramm   Mehl
100 Gramm   Mandeln, gehackt
275 Gramm   Zucker
15 Gramm   Vanillezucker (eigene Herstellung)
1 Prise   Salz
325 Gramm   Butter, weich
1     Ei
250 Gramm   Aprikosen-Vanille-Konfitüre (eigene Herstellung)
1,5 kg   Aprikosen
      Puderzucker

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: kochen & genießen, 8/2011
  Erfasst *RK* 27.08.2011 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 175° C vorheizen (E-Herd: 200° C/Umluft: 175° C/Gas: Stufe 3).

Mehl, Mandeln, Salz, Vanillezucker, Zucker, Butter in Stückchen und das Ei in der Küchenmaschine zu Streuseln verkneten.

2/3 der Streusel auf eine gefettete Fettpfanne geben und zu einem Boden festdrücken. Am Rand etwas hochziehen. Mit Aprikosenkonfitüre bestreichen und dicht mit halbierten Aprikosen belegen. Die restlichen Streusel aufstreuen und 50-60 Minuten backen.

15 Minuten vor Ende der Backzeit Tür öffnen und Schwaden abziehen lassen.

Wer mag kann nach dem Abkühlen und vor dem Servieren noch etwas Puderzucker aufstreuen. Sahne dazu schadet nicht.

Anmerkungen, Jutta: Super! Schnell gemacht, knusprig, süß-sauer. Auch am nächsten Tag ist der Boden noch nicht durchgeweicht. Liegt wahrscheinlich daran, dass die Aprikosen noch recht hart waren.

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Aprikosen-Butterstreusel (M-TM)

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Endlich ist das Wetter wieder so gut, dass wir an den Wochenenden unserem Hobby frönen können. Geocaching ist angesagt, was viel mehr Spaß macht, wenn es nicht klirrend kalt ist, Glatteis herrscht oder man sich durch meterhohe Schneewehen wühlen muss.

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Nicht, dass wir das gemacht hätten. Aber wenn wir unterwegs gewesen wären, ja dann…

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So blieben wir während des Dezembers fast ausschließlich im Häuschen, der Januar sah schon besser aus, den Februar konnte man beinahe mit "business as usual" bezeichnen.

Vor allem die letzten beiden Wochenenden haben uns nicht nur wunderbare Touren durch uns unbekannte Natur in nächster Nähe zum Wohnort beschert und uns bei der Bergung bestimmter "Behälter" zur Anwendung von Tricks und Finten gezwungen,

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nein, wir haben auch alles getan, damit wir während der Anstrengungen (vorgestern 8,5 km – eine Woche zuvor 19,3 km) nicht vom Fleisch fallen. Wobei ich erwähnen muss, dass die mickrigen 8,5 km nur deshalb zustande kamen, weil ich, am Zielort angekommen, feststellen durfte, dass ich das GPS-Gerät Daheim vergessen hatte. Ich Idiot! Also wieder zurück gefahren, das Gerät geholt, Zeit verloren, grrr!

Frisurtechnisch stand mir alles zu Berge, da musste Abhilfe geschaffen werden. Und Alle: "Du hast die Haare schön…"

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Fett! Kohlenhydrate! Eiweiß! Und zwar eine Menge davon, genau das hatten wir im Gepäck, als wir uns auf den Weg machten. Neben Kartoffelsalat und Frikadellchen (Vitamine! = Sprossen)

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auch einen knusprigen, wunderbaren Rührkuchen, der uns zu ungeahnten Höchstleistungen trieb. In einem Stück sind so viele Nährstoffe enthalten, dass nach Verzehr sogar Raver auf Ecstasy ihre Pillen in den Müll schmeissen könnten, ohne auch nur eine Sekunde zu schwächeln, während sie sich durch die Nacht zappeln.

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Wir jedenfalls wären vor gut einer Woche auch noch weiter gelaufen, wenn nicht die Nacht über uns hereingebrochen wäre. Das kann nur am Kuchen gelegen haben. Hier also das Rezept, diesen Energieschub will und kann ich euch nicht vorenthalten:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aprikosen-Butterstreusel (M-TM)
Kategorien: Blechkuchen, Rührteig, Konfitüre, Streusel
Menge: 1 Fettpfanne (32×39 cm) / 24 Stücke

Zutaten

H FÜR DIE STREUSEL
350 Gramm   Butter
500 Gramm   Mehl
250 Gramm   Zucker
20 Gramm   Vanillezucker
1 Prise   Salz
H FÜR DEN TEIG
250 Gramm   Weiche Butter
200 Gramm   Zucker
10 Gramm   Vanillezucker
1 Prise   Salz
1     Bio-Zitrone, die abgeriebene Schale
4     Eier (Gr. M)
75 Gramm   Speisestärke
250 Gramm   Mehl
8 1/2 Gramm   Backpulver
H FÜR DIE FÜLLUNG UND DEKORATION
440 ml   Aprikosen-Amaretto-Konfitüre (eigene Herstellung)
      Puderzucker zum Bestäuben

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: Zeitschrift "kochen & genießen"
  Ausgabe 3/2011
  Erfasst *RK* 18.02.2011 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Die Fettpfanne fetten und mit Mehl bestäuben.

Für die Streusel die Butter bei schwacher Hitze schmelzen. Mehl, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mischen. Flüssige Butter zugießen, dabei mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streuseln verkneten. Kalt stellen.

Backofen vorheizen:

Manzfred: 180° C

E-Herd: 200°C / Umluft: 175°C / Gas: Stufe 3

Für den Teig Butter, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und 1 Prise Salz in der Küchemaschine cremig rühren. Eier nacheinander im Wechsel mit der Stärke unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und sehr zügig unterrühren.

Rührteig auf die Fettpfanne streichen. Konfitüre glatt rühren und auf den Teig streichen. Streusel daraufstreuen. Sollte der weiche Streuselteig zu sehr aneinander kleben, mit den Fingern auseinander zupfen.

Backzeit, Manzfred: 40 Minuten

Backzeit, herkömmlicher Ofen: ca. 30 Minuten

Fertigen Kuchen gut auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

ANMERKUNGEN, JUTTA:

Schmeckt sehr gut. Prima zum Mitnehmen geeignet.

Streusel im Thermomix hergestellt. Butter bei 37° C 10 Minuten geschmolzen, restliche Zutaten zugefügt und bei Sichtkontakt / Stufe 5 / zu Streuseln verarbeitet.

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Kleiner Tipp: Beim Verzehr Zuhause den kühlschrankkalten Kuchen kurz erwärmen. Die Buttermassen sind halt ziemlich hart, wenn der Kuchen aus der Kälte kommt. Nach dem Temperieren sind sie weicher und die Stückchen schmecken nochmal so gut.

PS: Und immer schön auf Muggel achten!

GC Berger-Bischofsheimer Hang_0020 - Schwarzspecht

Anniks göttliche Amaretto-Kirsch-Schnitten (M)

Die experimentelle Rotkohlkuchen-Phase ist vorüber und schon hat uns Annik Wecker   mit dem  zweiten ausprobierten Rezept aus ihrem Buch "Anniks göttliche Kuchen" zum Schwärmen gebracht. Amaretto-Kirsch-Schnitten, so saftig und fein, dass sie wirklich ein Genuss waren.

Amaretto-Kirsch-Schnitten

 Den Guss habe ich nicht zubereitet, da der Kuchen transportiert werden musste. Aber ich bin schon ziemlich neugierig darauf, wie er mit Topping schmeckt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Amaretto-Kirsch-Schnitten (M)
Kategorien: Annik Wecker, Blechkuchen, Obst
Menge: 1 Blech

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
2 Gläser   Sauerkirschen (à 350 g Abtropfgewicht)
400 Gramm   Mehl
1 Prise   Salz
1 Pack.   Backpulver
250 Gramm   Margarine
200 Gramm   Zucker (eventuell weniger)
6     Eier
1 Pack.   Vanillinzucker
75 Gramm   Mandelblättchen
6 Essl.   Amaretto
150 Gramm   Amarettini
H FÜR DIE CREME
6 Blätter   Gelatine
120 Gramm   Puderzucker
4     Eigelb
300 Gramm   Mascarpone
80 ml   Amaretto
200 Gramm   Sahne

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: Annik Wecker "Anniks göttliche Kuchen"
  Erfasst *RK* 25.03.2010 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Die Kirschen in ein Sieb schütten und gut abtropfen lassen. Manzfred auf 100° C vorheizen. Mehl, Salz und Backpulver mischen und sieben.

Margarine mit Zucker und Vanillinzucker in der KitchenAid schaumig schlagen. Die zimmerwarmen Eier nacheinander gut untermischen. Jedes Ei sollte mindestens 30 Sekunden eingeschlagen werden.

Mandelblättchen und Amaretto zufügen und kurz unterrühren. Die Mehlmischung mit einem Schneebesen zügig einarbeiten. Dann die unzerkleinerten Amarettini und anschließend die Kirschen mit einem Teigschaber unterheben.

Den Teig auf einem gefetteten, tiefen Backblech verteilen. In den Ofen schieben, Temperatur auf 150° C erhöhen und 40 Minuten backen.

Anmerkungen, Jutta: ich habe die Creme nicht zubereitet, weil wir den Kuchen mitnehmen wollten. Die Schnitten selbst sind eine Wucht, sehr gut!

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Für die Creme die Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen. Puderzucker und Eigelbe mit den Rührbesen des Handrührgerätes auf höchster Stufe schaumig schlagen. Den Mascarpone zugeben, die Rührgeschwindigkeit herunterschalten und die Creme glatt rühren.

In einem kleinen Topf den Amaretto erhitzen (nicht kochen), vom Herd nehmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. 2 EL der Mascarponecreme dazugeben und alles verrühren. Die Gelatinemischung zur Creme geben und gut untermischen.

Die Sahne steif schlagen und unter die Amarettocreme heben, sobald diese beginnt zu gelieren. Die Creme auf dem erkalteten Kuchen glatt streichen und das Backblech für 30 Minuten kalt stellen.

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Im Originalrezept wird statt Margarine Butter verwendet. Aber ich bin da ja ein wenig eigen, in meinen Rührkuchen kommt so gut wie nie Butter. Statt der vorgeschlagenen geriebenen Mandeln habe ich Mandelblättchen genutzt, die sich am Ende ihrer Mindesthaltbarkeit befanden und 1 Messerspitze gemahlene Vanille wurde durch Vanillinzucker ersetzt.

Backen konventionell: 150° C, Heißluft, mittlere Schiene, 40 Minuten.

Pflaumensandkuchen (M)

Manchmal überkommt mich so ein komisches Gefühl. Dann schließe ich mich in der Küche ein, fange an zu backen und bin erst zufrieden, wenn es nach ein paar Stunden so auf dem Esstisch aussieht:

Backwahn

Beginnen wir also mit dem Pflaumensandkuchen

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Petra war zum Cachen und zu Besuch in Nürnberg, unter anderem war sie zu Gast in einer kleinen Konditorei. Da saßen leider nicht wir Zwei, aber auf Kuchen aus dem Laden muss ich trotzdem nicht verzichten.

Pflaumensandkuchen (M), Stück

Netterweise hat Petra nämlich nicht nur einen wunderschönen Ausflugsbericht gestaltet, sondern auch kundgetan, dass man von Konditor Neef ein Backbuch kaufen kann. Gestern geordert, heute schon da und Kuchen ist auch schon gebacken. Mein lieber Schwan, der ist nicht schlecht.

Pflaumensandkuchen (M), ungebacken

Die Teigzutaten sind schnell zusammengerührt, natürlich immer mit der notwendigen Hingabe und Liebe. Die Pflaumen noch schnell auf den Teig gelegt, ab ins Rohr und nach 30 Minuten ist das Kind geschaukelt. 

 Pflaumensandkuchen (M)

Das Problem, wie ich einen Kuchen aus einer Form mit stationärem Boden bekomme, ist dank Konditormeister Bernd auch gelöst. Er empfahl, den Kuchen nach dem Abkühlen auf ein Auskühlgitter zu stürzen, eine Kuchenplatte aufzulegen, wieder um 180° zu drehen und fertig. Nun handelt es sich bei diesem Kuchen um ein Exemplar mit feuchtem Belag. Mir war reichlich mulmig, als ich das Experiment wagte. Und es glückte – unglaublich! Jahrelang habe ich irgendwie den Kuchen aus der Form operiert. So wie heute vorzugehen, hätte ich mich nie getraut. Danke, Bernd! 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pflaumensandkuchen (M)
Kategorien: Neef, Rührteig, Obstkuchen
Menge: 1 Rundblech, Durchmesser 30cm

Zutaten

H SANDMASSE
280 Gramm   Margarine (Original: Butter)
140 Gramm   Zucker
140 Gramm   Honig
1 Prise   Salz
1/2     Vanilleschote, das Mark
1/2     Zitrone, der Abrieb
230 Gramm   Mehl
75 Gramm   Speisestärke
1 Teel.   Backpulver, gestr
5     Eier
H BELAG
800 Gramm   Pflaumen

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: "Sonntagskuchen & Festtagstorten"
  Karl Neef
  Erfasst *RK* 24.07.2009 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 170° C vorheizen.

Margarine, Salz, Zucker und Bienenhonig schaumig rühren. Vanillemark und Zitronenschalenabrieb zugeben. Mehl, Speisestärke und Backpulver vermengen. Eier und Mehlmischung abwechselnd in die Fett-Zucker- Masse rühren, in eine ausgebutterte Form geben und glattstreichen.

Große fleischige Pflaumen halbieren, den Stein entfernen und mit der Haut nach unten auf die Sandmasse legen.

Den Kuchen 30 Minuten backen. Wenn er bei leichtem Druck etwas federt, ist er fertig.

Als Belag eignen sich auch Sauerkirschen und Johannisbeeren.

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Süßkirsch-Maiskuchen mit Pimentsauce (M/TM)

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In der Augustausgabe von essen & trinken sind viele schöne Rezepte versammelt, die Lust aufs Ausprobieren machen. Ein Zwetschgen-Maiskuchen mit Vanillesauce sollte den Anfang machen. Allerdings wollte ich die gefrorenen Süßkirschen verwenden, die in der Truhe liegen.

Der Rührteig ist schnell hergestellt und auch schnell gebacken. Das Ergebnis ist sehr schmackhaft, durch die Zugabe des Maismehls ungewöhnlich und mit einem schönen gelben Aussehen. 

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Mir war er ein wenig zu süß. Wenn man sich an das Rezept hält und Zwetschgen statt Süßkirschen verwendet, passt es aber bestimmt. Beim nächsten Backen würde ich eine etwas kleinere Form befüllen, damit der Teiganteil ein wenig größer wird. Aber sonst haben wir es hier mit einem prima gelungenen, feinen Kuchen zu tun.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Süßkirsch-Maiskuchen mit Pimentsauce (M/TM)
Kategorien: E&t, Zwetschgen, Mais, Blechkuchen
Menge: 1 Fettpfanne

Zutaten

H PIMENTSAUCE
1/4     Vanilleschote
3     Pimentkörner
150 ml   Schlagsahne
100 ml   Milch
35 Gramm   Zucker
2     Eibelb (M)
H MAIS-RÜHRTEIG
220 Gramm   Margarine
150 Gramm   Zucker
      Salz
4     Eier (M)
120 Gramm   Mehl
150 Gramm   Maismehl
4 Gramm   Backpulver
750 Gramm   Süßkirschen, entsteint
15 Gramm   Zucker, braun

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: essen&trinken
  August 2009
  Erfasst *RK* 19.07.2009 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Für die Sauce die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Vanillemark, -schote, Piment, Sahne, Milch und Zucker in einen Topf geben, kurz aufkochen und 1 Stunde ziehen lassen. Rühraufsatz in den Thermomix setzen. Eigelb und die durch ein Sieb geschüttete Pimentmilch zufügen. 8 Min./70° C/Stufe 3 aufschlagen. Sauce abkühlen lassen.

Manzfred auf 160° C vorheizen.

Für den Teig Margarine, Zucker und 1 Prise Salz in der Küchenmaschine in 6-8 Minuten cremig-weiß rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Maismehl und Backpulver mischen und unterrühren.

Teig in eine gefettete Fettpfanne geben (beim nächsten mal kleinere Form verwenden) und glatt streichen. Die Kirschen (auch gefroren) auf dem Teig verteilen, dabei leicht andrücken. Braunen Zucker darüberstreuen und 40 Minuten backen.

Mit der Sauce servieren.

Anmerkungen, Jutta: Kuchen recht süß. Wenn Kirschen verbacken werden, eventuell weniger Zucker im Teig verwenden oder weniger Zucker aufstreuen. Sauce interessant. Kuchen saugt sich mit der Piment- Vanille-Sauce voll und wird so sehr saftig und schmackhaft. Schmeckt aber auch ohne Sauce gut.

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Die Sauce, die dazu gereicht wird, ist speziell und bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Uns hat sie gut gefallen. Der Kuchen saugt sich auf dem Teller mit der Sauce voll und ist dann sehr saftig . Die Gewürze schmecken nicht hervor und runden den Kuchengeschmack ab, ohne ihn zu erschlagen. 500 ml Sauce erschienen mir zu viel. Die Hälfte hat uns gereicht.

Originalrezept siehe unten: 

„Süßkirsch-Maiskuchen mit Pimentsauce (M/TM)“ weiterlesen