Wenn euch heute langweilig ist und ihr morgen lecker essen wollt und was das alles mit Abnehmen zu tun hat: Marcella Hazans „Überbackene grüne Lasagne mit Bologneser Fleischsauce – Lasagne al forno con ragù alla bolognese“

 

Lasagne nach Hazan

Das Rezept von Marcella Hazan habe ich schon vor langer Zeit ausprobiert – genau am 30.10.2012 –  und für sehr sehr gut befunden. Nur ist es so entsetzlich lang.

Lasagne nach Hazan

Und drei verschiedene Komponenten.

Lasagne nach HazanLasagne nach Hazan

Und ziemlich viel Gedöns.

Lasagne nach Hazan

Und ich war so bocklos. Ich hatte einfach keine Lust, das Rezept aufzubereiten. Obwohl es doch so gut schmeckt und obwohl es doch so lustig ist in der Zubereitung. Die Lasagneblätter werden nämlich einer Handwäsche unterzogen, wie es die lustigen Waschweiber machen. Hatte ich auch noch nicht. 

Lasagne nach Hazan

Nun bin ich derzeit dabei, durch Fasten etwas Gewicht zu reduzieren und deshalb bei facebook in diversen Gruppen unterwegs. Und da tummeln sich auch liebe Bekannte, die ebenfalls bloggen und was liegt da näher, als sich über das Essen auszutauschen. Vor allem, wenn man ein Gourmetbüdchen betreibt. Was man alles so kochen könnte, wenn die Tage anstehen, an denen man sich über den Energiegehalt von Nahrung keine Gedanken machen muss und da fiel mir spontan dieses Rezept wieder ein. 

Schon wieder hatte ich überhaupt keine Lust, mich ranzusetzen. Aber wie das so ist, wenn man dann mal anfängt, dann fluppt ett – und deshalb seht ihr jetzt, wie das so geht mit dem Waschen von Lasagne. Und datt leev Mädsche, Klärchen Kompott aus besagtem Büdchen, mit dem ich eben noch überlegte, was man mal kochen kann, dem widme ich dieses Rezept. Ohne sie wäre es vermutlich in drei Jahren noch nicht hier erschienen. Danke, Klärchen! 

Lasagne nach Hazan

Unbedingt am Vortag zubereiten, es ist wirklich aufwändig (für meine Verhältnisse zumindest).  

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Überbackene grüne Lasagne mit Bologneser Fleischsauce – Lasagne al forno con ragù alla bolognese (Marcella Hazan)
Kategorien: Klassiker, Italien, Internationales, Pasta
Menge: 6 Portionen

Zutaten

H BOLOGNESER FLEISCHSAUCE
1 Essl.   Pflanzenöl
45 Gramm   Butter
85 Gramm   Zwiebeln, gehackt
3 Stangen   Staudensellerie,gehackt
4 mittl.   Möhren, gehackt
350 Gramm   Rindfleisch, gehackt, durchwachsen
      Salz
      Pfeffer schwarz, frisch gemahlen
1/4 Ltr.   Vollmilch
      Muskatnuß, frisch gemahlen
1/4 Ltr.   Weißwein, trocken
500 Gramm   Italienische Flaschentomaten, aus der Dose,
      Klein geschnitten, mit dem Saft
H BECHAMELSAUCE
700 ml   Milch
85 Gramm   Butter
75 Gramm   Mehl
1/4 Teel.   Salz
H GRÜNER PASTATEIG
2 groß.   Eier
100 Gramm   Blattspinat, TK (oder 170 g frischen Spinat)
      Salz
170 Gramm   Mehl (ca.)
30 Gramm   Butter
      Butter zum Ausfetten der Form
100 Gramm   Parmigiano Reggiano

Quelle

  Marzella Hazan, "Die klassische italienische Küche"
  Erfasst *RK* 30.10.2012 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

BOLOGNESER FLEISCHSAUCE

Öl, Butter und gehackte Zwiebeln in einen Topf geben, der idealerweise die Hitze gut hält. Glasig anschwitzen, gehackten Sellerie und Möhren hinzufügen. 2 Minuten garen, dabei immer wieder umrühren.

Gehacktes Rindfleisch, eine große Prise Salz und ein wenig Pfeffer dazugeben und so lange garen, bis es krümelig ist und nicht mehr roh und rot aussieht. Die Milch hinzufügen und unter häufigem Umrühren so lange köcheln, bis sie völlig verdampft ist.

Einen Hauch Muskatnuß in den Topf reiben. Den Wein dazugießen und langsam verdampfen lassen, dann die Tomaten hinzufügen und alle Zutaten sorgfältig verrühren. Wenn die Tomaten zu brodeln beginnen, die Hitze verringern. Die Sauce darf nur noch sehr schwach köcheln.

Mindestens 3 Stunden (länger ist besser) unter gelegentlichem Umrühren sehr langsam unbedeckt köcheln. Falls die Sauce trocken wird und sich das Fett vom Fleisch trennt, fügt man 1/8 l Wasser hinzu. Zum Schluß darf jedoch kein Wasser mehr vorhanden sein, und das Fett muß sich von der Sauce trennen. Mit Salz abschmecken.

BECHAMELSAUCE

Die Milch in einen Topf geben und erhitzen, aber nicht kochen.

Während die Milch heiß wird, die Butter in einen schweren Kochtopf mit 1-1,5 Liter Fassungsvermögen geben und allmählich schmelzen. Auf einmal das ganze Mehl hinzufügen und mit einem Holzlöffel umrühren. Unter ständigem Rühren etwa 2 Minuten anschwitzen. Das Mehl darf nicht braun werden. Vom Herd nehmen.

Die heiße Milch zur Mehl-Butter-Mischung geben, und zwar nicht mehr als 2 EL auf einmal. Permanent rühren, bis die Milch aufgenommen wurde und immer wieder 2 EL zufügen, bis 1/8 l Milch verbraucht ist. Danach die restliche Milch in Mengen zu je 1/8 l hinzufügen, bis sich alles glatt verbunden hat.

Salz hinzufügen, wieder auf die Kochstelle setzen und bei Mittelhitze unter beständigem Rühren kochen, bis die Sauce ziemlich flüssig IST, etwa so wie saure Sahne. Die fertige Sauce bei sehr ruhiger Hitze im Wasserbad warm halten. Falls sich eine Haut bildet, vor Gebrauch umrühren.

GRÜNER PASTATEIG

Tiefgekühlter Spinat:

Mit 1/4 TL Salz in einem bedeckten Topf garen, bis er weich ist und nicht mehr roh schmeckt.

Gründlich abtropfen lassen und gründlich mit den Händen ausdrücken, sobald er kühl genug zum Anfassen sind. Spinat sehr fein mit einem Messer hacken, aber nicht in der Küchenmaschine, weil diese zuviel Flüssigkeit herauszieht.

Eier und Mehl vermischen. Hierzu ein Mehlnest herstellen und die Eier in der Mitte plazieren. Auch den Spinat zufügen. Die Eier etwa zwei Minuten leicht mit einer Gabel schlagen, nach und nach das Mehl unterziehen. Irgendwann mit den Händen weiter kneten, bis eine glatte Masse entstanden ist.

Wenn der Teig nicht mehr klebt, wird geknetet. Nach ungefähr 8 Minuten ist der Teig so glatt, dass er in der Maschine ausgerollt werden kann.

Teig mit der Maschine ausrollen:

In sechs Stücke teilen und jedes Teil bis zur gewünschten Dicke ausrollen. Die anderen Teigstücke bis zum Ausrollen in Klarsichtfolie packen, damit der Teig nicht austrocknet.

Streifen so breit lassen, wie sie zwischen den Walzen hervorkommen, und in 25 cm lange Stücke schneiden.

Teig mit der Hand ausrollen:

In 11 cm breite und 25 cm lange Rechtecke schneiden.

Eine Schüssel kaltes Wasser neben den Herd stellen und ein paar saubere, trockene Geschirrtücher auf einer Arbeitsfläche ausbreiten. 4l Wasser sprudelnd zum Kochen bringen und 1 EL Salz hinzufügen. Sobald das Wasser kocht, 4 oder 5 zugeschnittene Pastastreifen hineingeben. Das Wasser nochmals zum Kochen bringen und die Pasta nicht mehr als ein paar Sekunden garen. Die Streifen mit einer Schaumkelle herausnehmen und in die Schüssel mit kaltem Wasser geben, nacheinander einzeln wieder herausnehmen und unter fließendes kaltes Wasser halten, dabei sanft reiben, als ob man Feinwäsche wäscht. Die Streifen sehr vorsichtig mit der Hand ausdrücken und zum Trocknen flach auf den Geschirrtüchern ausbreiten. Wenn man alle Pastastreifen gekocht und zum Trocknen ausgebreitet hat, tupft man sie mit einem weiteren Geschirrtuch trocken und bedeckt sie damit.

Den Ofen auf 200° C vorheizen.

Den Boden einer etwa 22×30 cm großen, mindestens 6 cm tiefen Lasagneform dick mit Butter und etwa 1 EL Béchamelsauce ausstreichen. Eine Schicht Lasagneblätter auf den Boden der Form legen. Die Blätter so zurechtschneiden, daß sie von einer Seite zur anderen reichen.

Bologneser- und Béchamelsauce miteinander verrühren und eine dünne Schicht davon auf die Lasagneblätter streichen. Etwas geriebenen Parmesan darüberstreuen, dann eine weitere Schicht Pasta darauflegen und zurechtschneiden. Wie zuvor mit Sauce bestreichen und mit Parmesan bestreuen. Etwaige Lücken mit Pastaresten ausfüllen. Mindestens 6 Lagen Pasta und Sauce übereinanderschichten. Soviel Sauce zurückbehalten, daß die oberste Schicht dünn damit bestrichen werden kann. Mit Parmesan bestreuen und mit Butterflöckchen belegen.

Bis hierher kann man die Lasagne bis zu 2 Tage im voraus zubereiten. Fest mit Klarsichtfolie bedecken und in den Kühlschrank stellen.

Auf der obersten Schiene des vorgeheizten Ofens überbacken, bis sich auf der Oberfläche eine dünne Kruste bildet. Das dauert zwischen 10 bis 15 Minuten. Wenn sich nach den ersten paar Minuten keine Kruste zu bilden beginnt, die Ofenhitze einige Grad höher schalten. Insgesamt jedoch nicht länger als 15 Minuten backen.

Die Lasagne aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten ruhen lassen. In der Form servieren.

Anmerkungen, Jutta: Wenn man die Lasagne schon am Vortag oder zwei Tage vor dem Verzehr zubereitet hat, reicht die Backzeit vermutlich nicht aus. Ich habe die Lasagne mit heißer Sauce in den Ofen geschoben, das war dann so in Ordnung.

Ein tolles Rezept, aber aufwändig in der Herstellung. Am besten wirklich einen Tag vorher zubereiten.

=====

 PS: Im Nachhinein wundert mich, dass im Pastateig kein Salz ist. Aber ich habe das damals bestimmt so gemacht, wie es oben steht und ich scheine es nicht vermisst zu haben. 

 

 

 

 

 

 

Geflügel-Bolognese (WW)

Derzeit bin ich mal wieder im Abspeck-Wahn. Dabei schwöre ich auf die Gewichtswächter, mit denen hab ich schon mal 18 Kilo verloren (und im Laufe der Jahre 8 wieder gefunden). Jetzt ist aber Feierabend und seit ein paar Wochen bin ich wieder im Element. Heute also Geflügelhack. 

Geflügelhackfleisch

Was mich jedes Mal erstaunt ist die Tatsache, dass die Rezepte aus den Kochbüchern oder von der Website so schmackhaft sind. Ganz ganz selten nur habe ich mal einen Ausreisser nach unten, sonst ist immer alles top. Heute Abend hätte ich mich mal wieder reinlegen können in die Geflügel-Bolognese. Die ist im Prinzip schnell gemacht und wenn man während des Kochens entdeckt, dass die Möhren, die das Rezept empfiehlt, gar nicht vorhanden sind, dann ist die Verwendung von gefrorenem Suppengemüse gar keine schlechte Idee. Mache ich jetzt immer so. 

Geflügelhackfleisch

Ich hätte so gerne noch eine zweite Portion gegessen, aber ich war brav. Darauf einen Schluck köstlichen Wassers. Hicks.  

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Geflügel-Bolognese
Kategorien: WW, Geflügel, Nudeln
Menge: 4 Portionen

Zutaten

300 Gramm   Hähnchenbrust, gewürfelt, gefroren
2     Zwiebeln, groß
2     Knoblauchzehen
      Olivenöl
      Mediterranes Gewürzsalz (selbst gemacht)
      Suppengemüse, gefroren
      Salz
      Pfeffer
      Chili
1 Pack.   Tomaten, passiert
      Parmesan, gerieben
      Spaghetti

Quelle

  Rezept nach einer Idee von den Gewichtswächtern
  Erfasst *RK* 21.10.2014 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Gewürfelte, gefrorene Hähnchenbrust im TM auf Stufe 5 bei Sichtkontakt zu Gehacktem verarbeiten. Das dauert ungefähr 20 Sekunden. Das geht aber auch ganz gut mit einem schweren Messer.

Zwiebeln im TM zerkleinern. Das geht übrigens auch ganz gut mit einem Messer 😉 In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Gehacktes zufügen und weiter braten. Knoblauch und nach einer Weile ca. 2 Hände voll Suppengemüse und Gewürze zufügen (falls kein Gewürzsalz vorrätig ist, dann Rosmarin und Oregano verwenden). Etwas dünsten, dann passierte Tomaten und etwas Wasser angießen. Köcheln lassen, abschmecken. Mit Nudeln und Parmesan genießen.

=====

 

Gemüse-Bolognese und eine Liebeserklärung an „essen & trinken“

Gemüse-Bolognese_0003
Ich habe mir kürzlich einmal die Mühe gemacht, die in der "essen & trinken"-Zeitschrift vom April dieses Jahres veröffentlichten Rezepte zu zählen. Ich bin dabei auf 43 Stück gekommen. Der Umfang der Kochillustrierten belief sich auf 146 Seiten. Darüber habe ich mich geärgert. Fand ich nicht gut. Zuviel Werbung (auch für Fertigprodukte wie Tütensuppen!!! sowie eine doppelseitige und 15 ganzseitige Anzeigen für Zeitschriften) und zu viele Geschichtchen. Ich schrieb damals, dass ich mir überlege, ob ich weiterhin soviel Geld für Werbung ausgeben will. Und dass ich mehr Rezepte will. Und soll ich mal was sagen?

ICH NEHME DAS ALLES ZURÜCK – SCHWAMM DRÜBER

Warum? Noch nie, nie, nie in meiner Karriere als Koch- und Backwütige habe ich aus einer einzigen Zeitschrift sieben! Rezepte innerhalb von gut drei Wochen nachgekocht, von denen mir nur ein einziges nicht geschmeckt hat. Die anderen Gerichte waren prima bis genial, überaus empfehlenswert und partiell an einem Schlemmer-Ostern erster Güte beteiligt.

Ich habe also meine Meinung geändert. Wenn die Werbung und die Geschichtchen in der "essen & trinken" dazu führen, dass ich für vier Euro eine sehr schöne Auswahl an schmackhaften und nachkochbaren Rezepten bekomme, die in meiner Knaller-Rubrik landen, dann will ich nicht mehr meckern und freudig die nächsten Ausgaben der Zeitschrift kaufen.

Seit Anfang des Jahres ist bei e&t mit Stephan Schäfer ein Chefredakteur am Ruder, der das Erscheinungsbild des Magazins behutsam modernisiert hat und wohl auch dafür verantwortlich ist, dass die zuweilen recht aufwändigen Kreationen der Vergangenheit in den bisherigen Ausgaben nicht zu finden waren (ok, die März-Ausgabe habe ich verpasst). Ich habe kaum ein Rezept entdeckt, das ich als ambitionierte Amateurin nicht hätte nachkochen wollen und können (glaube ich).

Nachgekocht habe ich:

Die Hähnchenkeulen habe ich schon verbloggt, heute stelle ich euch die Gemüse-Bolognese vor:

Gemüse-Bolognese_0003

Faszinierend fand ich, dass wahrscheinlich kein Uneingeweihter bemerkt hätte, dass es sich um eine vegetarische Variante handelt. Ich hatte noch Auberginen im Vorrat, mit denen ich den Sellerie ersetzte, der nicht auf Lager war. Im fertigen Sugo sahen die Auberginen-Stückchen wie Hackfleisch aus und hatten auch einen ähnlichen Biss.

Gemüse-Bolognese_0003

Ich war wirklich erstaunt, wie gut diese Bolognese schmeckte, obwohl die Zutaten eigentlich nicht viel Neues versprachen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gemüse-Bolognese
Kategorien: Pasta, Vegetarisch, Gemüse, Knaller
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

250 Gramm   Möhren
2     Auberginen (Original: 250 g Knollensellerie)
300 Gramm   Zucchini
1     Paprikaschote, rot
150 Gramm   Schalotten
2     Knoblauchzehen
1     Chilischote, klein, getrocknet(Original: 2
      — Schoten)
2 Dosen   Tomaten, gehackt, klein (Original: 1 große Dose
      Tomaten, geschält)
10 Essl.   Olivenöl
      Salz
      Zucker
1 Essl.   Tomatenmark
200 ml   Rotwein
      Pfeffer
3-4 Stiele   Petersilie, glatt
400 Gramm   Mafaldine (Original: Spaghetti)
1 Teel.   Butter, kalt
      Parmesan

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: "essen & trinken", April 2011
  Erfasst *RK* 30.04.2011 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Möhren und Sellerie schälen, Paprika vierteln und entkernen. Zusammen mit Zucchini in 1/2 cm große Würfel schneiden. Chili zerbröseln. Schalotten und Knoblauch fein würfeln.

6 EL Öl in einem Topf erhitzen, Schalotten, Knoblauch und Chili darin bei mittlerer Hitez 2-3 Minuten glasig dünsten. Möhren und Auberginen zufügen und weitere 4-5 Minuten mitdünsten, mit Salz und 1 Prise Zucker würzen. Tomatenmark unterrühren und kurz mitdünsten. Mit Rotwein ablöschen und stark einkochen lassen. Tomaten dazugeben, aufkochen und alles offen bei mittlerer Hitze 30 Minuten köcheln lassen.

Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, Paprika darin bei starker Hitze 2 Minuten braten. Zucchini zufügen und weitere 1-2 Minuten braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Abgezupfte Petersilienblätter fein schneiden.

Nudeln bissfest garen, in ein Sieb schütten und 200-250 ml Nudelwasser auffangen (hab ich nicht gemacht). Nudeln und Nudelwasser mit dem Sugo und dem gebratenen Gemüse mischen. Butter und Petersilie zufügen und bis zur gewünschten Sämigkeit erhitzen. Mit Parmesan bestreut servieren.

=====

Nudelwasser habe ich am Ende des Garvorgangs nicht zugefügt, uns war die Konsistenz so, wie sie war, genau recht. Der Parmesan durfte aber nicht fehlen.

Gemüse-Bolognese_0003

Die Mai-Ausgabe hat uns gestern und heute auch wieder sehr glücklich gemacht. Da gab es eine Mangold-Tarte mit einer Rosinen-Vinaigrette, die nur einen Fehler hatte: sie war zu klein.