Kokos-Kirsch-Käsekuchen (TM)

Tut mir echt leid, aber schon wieder ein Thermomix-Rezept und ich fürchte, es ist kein Ende in Sicht. Ich schwimme mit im Mainstream und probiere derzeit viel aus. Einerseits liegt es daran, dass sich eine meiner Schwestern so eine Höllenmaschine angeschafft hat und entsprechend begeistert alles mögliche an Köstlichkeiten produziert, von der Nichte ganz zu schweigen, die fast noch jecker ist als ich. Andererseits habe ich entdeckt, dass man auf das Cookidoo-Portal des TM5 auch als Normalsterbliche mit einem TM31 zugreifen kann und diverse Gruppen bei Facebook (eigentlich ist es aber nur eine Gruppe – die mit Claudia und dem Herz) tun ihr übriges, mich in einer Spirale des Kochens und Backens gefangen zu halten, aus der es kein Entrinnen gibt. Ich wage es kaum zu schreiben, aber ich habe sogar Brotteig in dem Ding geknetet. Aber das will ich nicht vertiefen, obwohl das Brot wirklich gut war. 

Heute also gibt es Kuchen. Mal was ganz Neues, gell ;-) 

 

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Kokoskuchen, der kaum nach Kokos schmeckt, aber ansonsten sehr fein ist. Mit Sauerkirschen und Kokosraspeln und Magerquark und einem Boden, der mir nicht knusprig genug war. Ich habe im Rezept eine Alternative vermerkt, die ich aber noch nicht ausprobiert habe und die deshalb mit entsprechender Vorsicht zu genießen ist. 

Wenn ihr den Kuchen backt, dann bekommt ihr ein cremiges Stückchen köstlicher Torte auf den Teller, das so aussieht: 

 

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Und wie das geht verrate ich nicht nur euch, sondern auch vor allem Frau Klärchen Kompott aus dem Gourmet-Büdchen, die mich zu diesem Posting verleitet hat. Natürlich hatte ich sowieso vor, meine wunderbaren Leser und Leserinnen zu beglücken, ist ja klar *fingerüberkreuz*, aber die nette Bitte von der Frau ausm Pott gab dann doch den Ausschlag. 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kokos-Kirsch-Käsekuchen (TM)
Kategorien: Torte, TM, Kokos, Kirschen
Menge: 1 Torte, Durchmesser 26cm

Zutaten

H TEIG (S. ANMERKUNGEN GANZ UNTEN)
70 Gramm   Zucker
140 Gramm   Butter
210 Gramm   Mehl
15 Gramm   Vanillezucker
      Salz
H FÜLLUNG
500 Gramm   Magerquark
80 Gramm   Speisestärke
400 Gramm   Kokosmilch
200 Gramm   Zucker
1 Prise   Salz
3     Eier
1 Glas   Schattenmorellen
      Kokosraspeln

Quelle

  Rezept modifiziert. Original:
  Finessen 2/2015
  Erfasst *RK* 07.04.2017 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Schattenmorellen abtropfen lassen. Manzfred auf 180° C vorheizen. Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.

Zutaten für den Teig in den Mixtopf geben und 20-30 Sekunden / Stufe 6 zu einer dickkrümeligen Masse verarbeiten. In die Springform schütten, einen Rand von ca. 4 cm formen und restliche Streusel zu einem Boden festdrücken. 10 Minuten blind vorbacken.

Quark, Stärke, Kokosmilch, Zucker, Salz und Eier 15 Sekunden / Stufe 5 verrühren, mit einem Spatel nach unten schieben, nochmals kurz auf Stufe 5 verrühren.

Die Kirschen auf dem Boden verteilen, Quarkmasse aufbringen (die Kirschen schwimmen nach oben), mit Kokosraspeln bestreuen und bei 160° C ca. 50 Minuten backen. Wer den Kuchen dunkler haben möchte, weitere 10 Minuten bei 180° C backen. Im Original ist die Oberfläche weiß, ich wollte sie gerne etwas dunkler haben.

10 Minuten in der unteren Etage des ausgeschalteten Manzfreds bei angelehnter Tür ruhen lassen, dann aus dem Ofen holen. Abkühlen lassen und vor dem Schneiden mindestens sechs Stunden kalt stellen.

Anmerkungen, Jutta:

2017 04 06

Der Boden des Originalrezepts wird aus 70 g Butter, 70 g Zucker, 15 g Vanillezucker, 1 Ei, 220 g Mehl und 1 TL Backpulver hergestellt. Das Blindbacken entfällt hier. Mir war der Boden trotz des Vorbackens zu weich, deshalb ist im Rezept mein Standardrezept für Mürbeböden vermerkt, ich habe es aber noch nicht bei diesem Kuchen ausprobiert.

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Nachgemacht: Kokos Panna Cotta mit Mangosauce, Kokosraspeln und Curry-Bananenchips-Zucker

Oh ja, mich gibt es noch. Und da bereits Fragen nach meinem Befinden aufkamen: Freunde, cool bleiben. Mit geht es gut, ich esse, ich trinke und ich mache tausend Sachen. Außer Bloggen. Aber das kann man ja ändern und das mache ich jetzt. 

Zurückhaltend wie ich bin, fange ich gleich  mit einem Feuerwerk der Dessertkunst an. Lest euch den Titel noch einmal durch und dann fangt an, darüber nachzudenken, wie das schmecken könnte. Und wenn euch dazu nichts mehr einfällt, dann seid ihr weit genug. Kauft die Zutaten und macht das nach. Denn ich garantiere euch, das wird gut. Sehr gut sogar. 

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Irgendwann habe ich bei Facebook von diesem Dessert gelesen. Ich weiß nicht mehr, wer es erwähnte. Vielleicht Chef Hansen? Vielleicht Uwe von highfoodality? Ich kann mich nicht daran erinnern, ich weiß nur, dass das Dessert ursprünglich in Peters Blog "Aus meinem Kochtopf" gefunden wurde. 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kokos-Panna Cotta mit Mangopüree
Kategorien: Dessert, Mango, Kokosmilch
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H PANNA COTTA
400 ml   Ungesüßte Kokosmilch
50 ml   Batida de Coco (oder etwa 3 EL weißer Bacardi-
      — Rum)
1     Limette (Abrieb und Saft)
3 Blätter   Gelatine
2 Essl.   Zucker
100 ml   Geschlagene Sahne
H CURRY-ZUCKER
30 Gramm   Puderzucker
1/2 Teel.   Curry (nicht von den scharfen Sorten)
40 Gramm   Bananenchips
H MANGO-PÜREE
1     Richtig reife Mango
1     Zitrone (Abrieb + Saft)
1     Vanilleschote
50 Gramm   Kokosflocken (für die Deko)

Quelle

  Peter Spandls Blog "Aus meinem Kochtopf"
  http://aus-meinem-kochtopf.de/kokos-panna-cotta-an-
  mangopueree-mit-curryzucker/
  Erfasst *RK* 17.04.2015 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Zunächst die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Kokosmilch und Zucker köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Battida de Coco bzw. den Rum unterrühren. Die Limettenschale abreiben, dann den Saft auspressen und ebenfalls zu der Kokosmilch geben.

Die eingeweichte Gelatine (Packungsanweisung) in die noch warme Masse geben (keinesfalls mehr aufkochen) und Rühren bis sich die Gelatine vollkommen aufgelöst hat.

Die Kokos Panna Cotta in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen. Wenn die Kokosmilch vollkommen abgekühlt ist und beginnt zu gelieren, die inzwischen steif geschlagene Sahne unterheben und alles in Förmchen verteilen. Etwa 3-4 Stunden kalt stellen.

Für das Püree die Hälfte der Mango schälen, klein schneiden und im Mixer pürieren. Die Vanilleschote einritzen und auskratzen, Zitronensaft und -Abrieb in das Fruchtpüree einarbeiten, erhitzen und mit wenig Zucker etwas köcheln lassen. Um eine sehr feine Konsistenz zu bekommen durch ein feines Sieb streichen. Die andere Hälfte der Mango in Scheiben oder kleine Würfel schneiden und dazu servieren.

Den Puderzucker mit dem Currypulver mischen. Die Bananenchips in einer kleinen Küchenmaschine mahlen und mit dem Curry-Zucker mischen. Ansonsten die Bananenchips extra dazu reichen.

Die Kokos Panna Cotta aus den Förmchen stürzen und vor dem Servieren mit den Kokosflocken bestreuen.

Anmerkungen, Jutta: Mango komplett verwendet. Im Thermomix zubereitet. Sauce in 250 ml Flaschen eingeweckt. Kokosflocken geröstet. Schmeckt sehr gut.

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Und genau da fand ich es auch und habe es ausprobiert, bevor ich es Gästen zum Verzehr anbot. Ach, das war gut. Und dann diese Beilagen, die Toppings. Wirklich interessant im besten Sinne. Das weiche Dessert, die knusprigen Streusel, der Curry und die süß-saure Mangosauce harmonieren so ungewöhnlich. Uns hat es hervorragend geschmeckt. Das wird wiederholt. 

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Kokos-Hähnchen mit Ingwerkruste

Es kam, sah und siegte. Das Kokos-Hähnchen mit Ingwerkruste aus der essen & trinken vom März musste ich einfach nachkochen. Heute war es soweit. Kurzum, es war genial und die Zubereitung war gar nicht so aufwändig, wie ich zunächst vermutet hatte. 

Ein sehr schönes, vormals glückliches Huhn wird in einen Kokosnussmilch-Hühnerbrühe-Gewürz-Sud gelegt und dort gegart.

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Dann bekommt es einen netten Mantel aus Ingwer verpasst

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und wird nochmals 40 Minuten im Ofen gebacken. Danach zerfällt es in seine Einzelteile und bettelt darum, verspeist zu werden. Den Gefallen haben wir ihm sehr gerne getan. 

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Die Zubereitung ist wirklich praktisch. Während das Huhn köchelt, kann man andere Arbeiten erledigen und während es im Backofen schmurgelt, die Beilagen zubereiten.

Im Rezept wird eine Kräuterbeilage vorgeschlagen, die aus Basilikum, Koriander, Petersilie, Thai-Basilikum und Dill besteht. Darauf habe ich verzichtet und Broccoli gereicht. Am Ende bleibt noch recht viel Sud übrig. Den habe ich eingefroren und werde ihn als Suppengrundlage verwenden.

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Leute, diese Ingwerkruste…  

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kokos-Hähnchen mit Ingwerkruste
Kategorien: Asien, Kokosmilch, Geflügel, Ingwer
Menge: 2 Portionen

Zutaten

5 Stangen   Zitronengras
2     Zwiebeln
7     Knoblauchzehen
3     Chilischoten, rot
1 Ltr.   Kokosmilch (aus Konzentrat, 75% Kokosnussextrakt und Wasser)
2 Ltr.   Wasser
6 Teel.   Hühnerbrühe, Instant
2     Sternanis
3     Gewürznelken
1     Hähnchen, 1,4 kg
80 Gramm   Ingwer, frisch
1 Teel.   Meersalz
1 Essl.   Pflanzenöl
1 Teel.   Fischsauce; bis doppelte Menge
150 Gramm   Thai Hom Mali Rice
1/2 Teel.   Chiliflocken
1/2 Teel.   Schwarzkümmel (vergessen)
1     Orange, klein

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: e&t, März 2014
  Erfasst *RK* 30.03.2014 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Zitronengras längs halbieren, Zwiebeln und 4 Knoblauchzehen halbieren, Chili längs einritzen. Mit Kokosmilch, Brühe, Wasser, Sternanis und Nelken in einen großen Topf geben und aufkochen. Hähnchen hineingeben und aufkochen, abgedeckt 40 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen.

Herd ausschalten, Hähnchen 20 Minuten im Sud ziehen lassen. Hähnchen herausnehmen und auf ein Backblech legen.

Manzfred auf 170° C vorheizen.

Ingwer grob schneiden, in der Moulinette mit restlichem Knoblauch und Meersalz zu einer groben Paste verarbeiten. Öl zufügen und Paste auf dem Fleisch verteilen. Hähnchen ca. 40 Minuten goldbraun backen.

Inzwischen 4 Suppenkellen vom Kokossud abnehmen, in einen kleinen Topf geben und reduzieren. Mit Fischsauce würzen. Den Reis in gesalzenem Wasser und einer weiteren Kelle Kokossud garen. Hähnchen aus dem Backofen nehmen, mit Chili und Schwarzkümmel bestreuen. Orange auspressen und Hähnchen damit beträufeln. Rest in die Sauce geben.

Dazu den Reis servieren. Wir hatten auch noch Brokkoli. Köstlich.

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Schon wieder lecker – Marmorpuffer mit doppelt Kokos (M)

 

FRAGEN: 

Ich frage mich: "Wieso heißt ein Rodonkuchen "Puffer"?" 

Gabi fragt sich: "Kann ein Dulce de Leche Cheesecake auch Double Toffee Cheesecake heißen?"

Barbara (derzeit im Backwahn) fragt sich: "Um welchen Kokoskuchen handelt es sich eigentlich?"

ANTWORTEN: 

Meine Frage kann ich nicht beantworten.

Gabis Frage kann ich auch nicht beantworten, frage mich aber das gleiche. Falls ein Backwütiger das Heft nur kaufen möchte, weil er unbedingt den Double Toffee Cheesecake backen will, rate ich ihm, bei USA kulinarisch reinzuschauen, weil er sich das Geld für das Heft danach sparen kann.

Barbaras Frage hingegen kann ich beantworten. Frau Kampi kennt die Antwort übrigens auch. 

Büdddeschöööön: 

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Schon wieder ein Lecker-Rezept – ich kann mich nicht dagegen wehren. Diesmal aus der Special-Edition "Bakery", das einige nette Rezepte enthält, von denen mir zumindest eines extrem bekannt vorkommt. 

Den Marmor-Kokoskuchen habe ich bisher zweimal gebacken, in zwei kleinen Formen statt in einer großen. Der erste Versuch wollte so gar nicht nach Kokos schmecken. Beim zweiten Mal habe ich die Kokosraspeln geröstet und Kokossirup zugefügt. Schon besser, für mich könnte es aber ruhig noch ein wenig mehr Coconut-Feeling Tasting sein. 

Die Textur des Kuchens gefällt mir.

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Die Krume ist schon weich und saftig, was bestimmt an der fettigen Kokosmilch liegt. Ich habe schon überlegt, demnächst bei einem stinknormalen Rührkuchen die Milch durch Kokosmilch zu ersetzen und bin gespannt, ob das funktioniert. 

Alles in allem ist dieser "Puffer" ein empfehlenswerter Kuchen, der hübsch aussieht, schön schokoladig ist und sogar einen Versand in das Land der Gardofflbuffr und des Groidr-Gwoargs ohne Unfall übersteht. 

 

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Marmorpuffer mit doppelt Kokos (M)
Kategorien: Rodonkuchen, Marmorkuchen, Kokos, Kokosmilch
Menge: 2 Formen, 18-20 cm Durchmesser oder 1 Form, 26 cm Durchme

Zutaten

300 Gramm   Butter, weich
400 Gramm   Mehl
200 Gramm   Zartbitter-Kuvertüre
300 Gramm   Zucker
1/4 Teel.   Salz
5     Eier, Gr. L
1 Pack.   Weinstein-Backpulver
100 Gramm   Kokosmilch, ungesüßt
25 Gramm   Kokossirup
50 Gramm   Kokosraspeln
15 Gramm   Kakao
25 Gramm   Kokosfett 

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: Lecker Spezial 01/12
  Erfasst *RK* 20.03.2012 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 160° C vorheizen.

2 kleine Springformen mit Rohrbodeneinsatz fetten und mit Mehl ausstäuben.

Kuvertüre hacken. Kokosraspeln in einer trockenen Pfanne anrösten.

Butter schmelzen, mit Zucker, Kokossirup und Salz in der Küchenmaschine hellcremig aufschlagen. Eier einzeln unterrühren. Kokosmilch unterziehen, Mehl und Backpulver mischen und schnell unterziehen.

Teig halbieren. Unter eine Hälfte Kokosraspeln, unter die andere Hälfte Kakao und 50 g gehackte Kuvertüre rühren. Erst den hellen, dann den dunklen Teig je zur Hälfte in die Formen füllen. Beide Teige mit einer Gabel sprialförmig durchziehen und glatt streichen.

35-45 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. 10 Minuten auskühlen lassen. Dann aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Für die Glasur 150 g Kuvertüre und Kokosfett schmelzen, etwas abkühlen lassen. Kuchen mit der Glasur überziehen, mit Kokosraspeln bestreuen und den Guss fest werden lassen.

Anmerkungen, Jutta:

2012 03 06 Nach Originalrezept hergestellt. Hat überhaupt nicht nach Kokos geschmeckt.

2012 03 11 Kokosrapseln geröstet, Kokossirup zugefügt. Jetzt schmeckt man den Kokos etwas, aber nicht sehr intensiv. Kuchen fluffig, schöne Konsistenz, wohl wegen der fettigen Kokosmilch.

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