Gelleroumkoung

Ja, das verstehen nur die Eingeweihten, die aus Nünnberch und drumherum, Frrrrrangen halt. Ich finde diesen Dialekt so putzig und stelle mir immer Herrn Marquard vor, wie er so vor sich hin schwadroniert. Oder den Alexander  Herrmann  oder Karin (huhu Karrrrrin!).

Deshalb musste ich auch beim Lesen des Kochbuches sooo lachen, es war unwahrscheinlich. Ausdrücke wie „Budderzeich“, „Budding“, „Zibberlassooß“ oder „Schellee“ riefen bei mir Lachsalven hervor, vielleicht hat es deshalb so lange gedauert, bis ich endlich mal was ausprobiert habe aus dem Buch.

Das bekam ich von meinem Mann Anno Domini 2007 als Mitbringsel von einem Aufenthalt in Nürnberg überreicht und es trägt den Titel

Sadd & Dsufriedn – Das Neue Nürnberger Backbuch

Als Autoren werden M. Allmächd & A. Brenzlich angeführt. Spätestens nach dem Lesen dieser Namen kann man erahnen, was einen auf den nächsten 171 Seiten erwartet.

Es wird nicht nur gebacken, auch süße Speisen wie „Budding“ sind im Angebot. Insgesamt sind 160 Rezepte enthalten, von Aufläufen über Marmeladen, Breien, Gebackenem und Trinkbarem. Wie ich finde, eine gelungene Mischung.

Auch die Geschichte der Nürnberger Zuckerbäckerzunft wird zum besten gegeben, das Buch enthält neben den Rezepten viele Fotos und ist gespickt mit Anekdoten voller Lokalkolorit. Ein liebevoll gemachtes Buch, das mir erst beim neuerlichen Lesen so richtig ans Herz gewachsen ist.

Ich musste dann auch gleich mal ein Rezept ausprobieren, was mit Gelleroum – die habe ich derzeit im Überfluss zur Verfügung. Bei diesem mysteriösen Zeug handelt es sich um Möhren – Gelbe Rüben, die mit Nüssen und Ei zu einem wunderbar flaumigen, saftigen Kuchen vermählt werden. Der ist bei mir allerdings sehr stark in der Mitte eingesunken.

Tat dem Geschmack aber keinen Abbruch, sah nur doof aus. Beim nächsten Mal werde ich den Kuchenteig zu einer Kuppel formen und hoffen, dass er nicht so absinkt. Kann auch daran liegen, dass ich sieben statt fünf Eiweiß verwendet habe. Bei sieben Eiern erschien mir das irgendwie vernünftig.

Das Schlimmste, ja, die reinste Tortur, ist… Man muss den Kuchen zwei bis drei Tage undekoriert durchziehen lassen. Das ist toll, wenn man wenig Zeit hat und ein Fest ansteht. Mittwochs backen, samstags essen. Spitze!

Und blöd, wenn man Lust auf Kuchen hat, die Eigelbe schon in der Rührschüssel tanzen und man dann das Rezept bis zum Ende liest. Ok, wir waren mutig und haben den Kuchen einfach schon mal angeschnitten, überlebten diesen Frevel und fanden das Gebäck gut.

Eben, nach zwei Tagen, habe ich neuerlich ein wönzigös Stückchen probiert und ich sage euch – kein Vergleich. Der Koung hat wirklich durch das Ruhen sehr gewonnen, das sollte man also unbedingt einkalkulieren beim Planen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gelleroumkoung (Gelberübenkuchen)
Kategorien: Möhren, Kuchen, Backen, Nüsse
Menge: 1 Springform mit 26cm Durchmesser


Zutaten

200 Gramm Möhren
7 Eier
200 Gramm Zucker
1 Prise Salz
1/2 Teel. Zimt
1 Messersp. Nelken, gemahlen
2 Essl. Kirschwasser
100 Gramm Walnüsse (Mandeln waren aus)
200 Gramm Haselnüsse
50 Gramm Semmelbrösel
50 Gramm Mehl
5 Gramm Backpulver
100 Gramm Zucker
H DEKO
200 Gramm Puderzucker
4 Essl. Zitronensaft

Quelle

Rezept modifiziert. Original:
„Sadd & Dsufriedn – Das Neue Nürnberger Backbuch“ von M.
Allmächd & A. Brenzlich 🙂
Erfasst *RK* 18.09.2018 von
Jutta Hanke

Zubereitung

ACHTUNG! Kuchen muss 2-3 Tage durchziehen!

Nüsse in der Jupiter-Küchenmaschine „mahlen“, feine Trommelreibe. Möhren putzen und ebenfalls mit der feinen Trommelreibe zerkleinern.

Manzfred auf 170° C vorheizen. Backform fetten. Eier trennen.

Eigelb mit 200 g Zucker, Salz, Gewürzen und Kirschwasser ordentlich in der Küchenmaschine aufschlagen.

Möhren mit Semmelbröseln, den geriebenen Nüssen, Mehl und Backpulver mischen und unter die Eigelbmasse ziehen.

Eiweiß mit dem restlichen Zucker steif schlagen, vorsichtig unter den Teig heben.

In die Springform füllen, in der Mitte eine Kuppel formen und 50 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Kuchen abkühlen lassen, aus der Form nehmen und gut verpackt 2-3 Tage ruhen lassen (das ist der schwerste Teil der Übung!). Mit Glasur überziehen und dann einen herrlich saftigen Kuchen genießen.

Anmerkungen, Jutta: sehr gut! Kuchen ist stark in der Mitte eingesunken, deshalb habe ich im Rezept vorgeschlagen, eine Kuppel zu bilden. Vielleicht wird es dann nicht so schlimm. Kann auch daran liegen, dass ich das komplette Eiweiß zu Schnee geschlagen habe. Im Rezept werden nur 5 Eiweiß verwendet. Mache ich aber weiterhin so, das nicht optimale Aussehen des Kuchens tut dem Geschmack keinen Abbruch. Wunderbar saftig.

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Mein lieber Mann hat mir übrigens auch das Kochbuch gekauft. Werde ich demnächst mal aus der Versenkung holen und vielleicht sogar etwas daraus zubereiten. Das lasse ich euch dann wissen.

Vielleicht weiß ich bis dahin auch, wie man „Moongdredzerler“ ausspricht. Was ein „Magentratzerl“ ist, weiß ich ja 😉

 

 

Beinahe Stevans Schneller Teller: „Bulgur-Curry mit Möhren, Nüssen und Chorizo“

Stevans Schneller Teller - Start

Schneller Teller? Und wie! Das Ding – und damit meine ich Stevan Pauls und Vijay Sapres nagelneues Kochbuch "Schneller Teller" – macht seinem Namen alle Ehre. Ich meine, hat es schon mal jemand von euch erlebt, dass ein Buch gerade mal 25 Stunden in meinem Besitz war und schon daraus gekocht wurde? Nee, jede Wette, das ist noch nie nie niemals vorgekommen.

Zudem ist das nicht nur ein Buch, das man sofort nutzen MUSS, es ist auch ein Buch, bei dem die Zeitangaben stimmen. Zumindest bei diesem Rezept, dem Bulgur-Curry mit Möhren, Nüssen und Merguez, das ich mit Chorizo zubereitet habe. Zudem wurde die Chilischote durch Piment 'Espelette ersetzt.

Stevans Schneller Teller - Start

Stevan Pauls Buch gefällt mir ausnehmend gut. Auf 224 Seiten findet man 100 Rezepte, die innerhalb von 30 Minuten auf dem Tisch stehen. Das Layout ist schlicht, aber edel. Endlich mal kein Schnickschnack bei den Foodfotos, endlich mal Gerichte auf weißen Tellern, die man komplett betrachten kann und nicht nur einen wönzigen Teil des Essens zeigen, endlich mal Rezepte, die den Eindruck erwecken, als könne man sie tatsächlich innerhalb der angegebenen Zeit herstellen. Zudem passt das Buch farblich perfekt in mein neues Mädchenzimmer – ich überlege schon, ob ich mir nur noch weiße Kochbücher kaufen soll.

Kleine Regale, ziemlich voll
Bei der Zubereitung des schönen Essens werden keine abgedrehten Zutaten verwendet, keine riesigen Einkaufslisten müssen geschrieben werden, nichts ist überkandidelt – wunderbar.

Stevans Schneller Teller - Start

Wegen der Authentizität (mein Gott, da musste ich aber ganz langsam schreiben, was für ein Wort) habe ich mich diesmal bei der Zubereitung des Bulgurs an die Topfmethode gehalten. Beim nächsten Mal werde ich diesen Part dem Dampfgarer überlassen, der kann das bestimmt auch.

Ein nächstes Mal wird es ganz bestimmt geben. Das Curry war köstlich und die Zubereitung hat statt der angegebenen 25 Minuten nur fünf Minuten länger gedauert. Hätte ich nicht gedacht und ich freue mich schon darauf, demnächst noch ein paar flotte Köstlichkeiten präsentieren zu dürfen.

Anmerkung, 20.10.2011:

Lesern der Zeitschrift "Effilee" dürfte der Inhalt des Buches bekannt vorkommen, handelt es sich doch um eine Bündelung der Rezepte "Schneller Teller" der letzten drei Jahre. Darauf war ich beim Schreiben dieses Beitrages gar nicht gekommen, erst ein Kommentar von Claus, bei dem nur "Nur das gute Zeugs" auf den Teller kommt, brachte mich dazu, einmal nachzuforschen.

Nun könnte es ja sein, dass Abonnenten oder regelmäßige Leser des Magazins durch diesen Umstand von einem Kauf abgehalten werden. Aber nach einer Nacht des Nachdenkens kommt ich zu folgenden Schlussfolgerungen: 

Erstens kann man nie genug Kochbücher haben.

Zweitens hat man jetzt alle Rezepte schön beieinander.

Drittens siehe erstens.

Stevans Schneller Teller - Start

Und jetzt? Unbedingte Kaufempfehlung! Es lohnt sich.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bulgur-Curry mit Möhren, Nüssen und Chorizo
Kategorien: Stevan Paul, Bratwurst, Asien, Curry, Schnelles
Menge: 4 Portionen, klein

Zutaten

2 Essl.   Öl
4     Chorizo-Bratwürste
3 Essl.   Olivenöl
2     Zwiebeln, rot
4     Möhren
1     Knoblauchzehe
8     Backpflaumen
      Piment d'Espelette
15 Gramm   Currypaste, grün
2 Teel.   Gemüsebrühe, gekörnt
400 ml   Wasser
1     Orange, Saft
150 Gramm   7-Minuten-Bulgur
      Salz
2 Stängel   Petersilie, glatt
100 Gramm   Cashew-Nüsse, gesalzen, geröstet

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: Stevan Paul, "Schneller Teller"
  ISBN: 9783941641563
  Erfasst *RK* 15.10.2011 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Zubereitungsdauer: 30 Minuten

Grillpfanne aufheizen, auf Stufe 5 von 12 herunterregeln. 2 EL Öl hinzufügen, Würste in die Pfanne legen und langsam schmurgeln, während man den Möhren-Bulgur zubereitet. Immer mal wieder drehen.

In einem Topf Olivenöl erhitzen. Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden, ins heiße Öl geben und dünsten. Möhren putzen und schräg in dünne Scheiben schneiden, zu den Zwiebeln geben und mitdünsten. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden, Backpflaumen hacken. Ebenfalls in den Topf geben und mit Piment d'Espelette, Currypaste, Brühe und Orangensaft vermischen.

Den Bulgur einrieseln lassen, nochmals alles aufkochen, vorsichtig salzen und zugedeckt 7 Minuten bei milder Hitze garen.

Petersilie und Nussmischung hacken, über den Möhren-Bulgur streuen. Mit der Chorizo servieren.

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Wer es noch nicht weiß: Stevan Paul ist auch Autor des herzerwärmenden Buches "Monsieur, der Hummer und ich: Erzählungen vom Kochen" , das ich in diesem Blog schon einmal kurz besprochen habe. Damals im Zuge einer Nominierung, die natürlich längst Geschichte ist. Das Buch jedoch ist immer noch toll und sein Autor immer noch so sympathisch wie eh und je.

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Zwei Tage später: Nun habe ich auch noch die Sauerkraut-Puffer mit einem Rest vom Quittensauerkraut nachgemacht. Bei uns wurde es köstlichstes Sauerkrautsouffle und wir haben – zu zweit – zwölf von diesen Biestern vernichtet. OMG!! Rezept folgt.

Möhren-Kreuzkümmel-Terrine (DGC)

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Puh, das war aber aufregend.

1. Noch nie eine Terrine hergestellt.

2. Noch nie die nagelneue, aber mittlerweile schon ziemlich alte Terrinenform ausprobiert.

3. Noch nichts aus dem unbenutzten, sehr schönen, aber mittlerweile ebenfalls ziemlich angestaubten Buch "Terrinen & Pasteten" des Christian Verlages zubereitet. Gesehen auf der Buchmesse, gekauft im folgenden Dezember…2009.

Was für ein Glück, dass ich mich bereit erklärte, für eine Feier eine Terrine herzustellen.  So konnte ich endlich mal das unbekannte Dreierlei abhaken. Die Testversion wurde heute hergestellt und zunächst sah es gar nicht gut aus – hatte ich schon befürchtet.

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Aber nach dem Abkühlen und Stürzen war die Terrine ganz nett anzusehen,

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mit einem Hauch Deko gefiel sie mir prima.

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Geschmeckt hat sie auch. Im Original habe ich 1 Teelöffel Salz und 1 Teelöffel Kräutersalz verwendet. Da hätte ich noch ein wenig  kräftiger zuschlagen können. Deshalb habe ich die Salzmenge im Rezept angepasst, bin mir aber nicht ganz sicher, ob es vielleicht doch ein wenig zu viel sein könnte. Vorsicht ist angebracht.

Zum Dazuessen wurden zwei Dipps auf Joghurtbasis hergestellt. Einer mit Knoblauch, Salz und Pfeffer, der andern mit Curry, Salz und Pfeffer. Curry hat gewonnen.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Möhren-Kreuzkümmel-Terrine (DGC)
Kategorien: Vorspeise, Sahne, Eier, Möhren, DGC
Menge: 8 bis 12 Portionen

Zutaten

1 kg   Möhren
5     Eier
400 ml   Sahne
5     Fäden Safran
1/2 Teel.   Currypulver
1/2 Teel.   Kreuzkümmelsamen (Cumin)
1 1/2 Teel.   Salz (eventuell etwas weniger)
1 1/2 Teel.   Kräutersalz (eventuell etwas weniger)
      Pfeffer, weiß
      Schnittlauch

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: "Terrinen und Pasteten", Stéphane Reynaud /
  Charlotte Lascève
  Christian Verlag
  Erfasst *RK* 01.08.2011 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Eine Terrinenform (1 Liter Volumen) fetten und mit einem Stück aufgeschnittenem Bratschlauch auslegen, dabei die Seiten überstehen lassen.

Safranfäden mit einem Schlückchen kochendem Wasser übergießen.

Die Möhren schälen und der Länge nach auf der Brotschneidemaschine in 3 mm dicke Streifen schneiden.

In einen gelochten Dampfgarereinsatz geben, im Automatikprogramm – Dampfgaren – Gemüse – Pariser Karotten – groß – bissfest garen.

Die Eier mit der Sahne, dem abgeseihten Safranwasser und dem Currypulver verquirlen, mit Salz und Pfeffer herzhaft abschmecken.

Die Möhrenstreifen gleichmäßig in die Form schichten, dabei lagenweise sporadisch mit Kreuzkümmelsamen bestreuen. Mit der Sahne-Safran-Curry-Mischung übergießen. Mit der überstehenden Bratfolie verschließen, Deckel aufsetzen, dann 30 Minuten bei 180° C / 90% Feuchte und 10 Minuten 100° C / 100° Feuchte garen. Die Terrine abkühlen lassen, dann stürzen und mit sehr fein geschnittenen Schnittlauchröllchen bestreuen.

Dazu passt ein Dipp mit Curry.

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Gelernt habe ich mindestens zwei Dinge:

Erstens: eine Terrine herzustellen ist ganz einfach!

Zweitens: ein Kilo Möhren, zwei Becher Sahne und fünf Eier passen tatsächlich in eine Form mit 1 Liter Inhalt. Kann mir das mal Jemand erklären?

Wenn das kein Fall für DKduW ist, dann weiß ich es auch nicht.


PS: Wer das Rezept mit der Anleitung für konventionelle Herstellung haben möchte, darf sich gerne melden. Das gilt übrigens für alle Rezepte, die ich hier poste.

Aus dem Crockpot: Möhreneintopf (CP)

Möhreneintopf (CP)

Immer wieder samstags*, lalalalalala schubbidubbidubdub… (zermartert euch nicht das Hirn, ich habe auch keine Ahnung, wo da der Bezug zu Möhren ist)…

…ist Crockpotzeit. Diesmal ein schöner Eintopf aus Möhren, Kartoffeln, Speck, Zwiebeln und ziemlich wenig Fett. Ein paar Petersilienblättchen dazu (habe ich vergessen, ich weiß aber, dass es schmeckt) und fertig ist nach vielen Stunden, in denen man sich nicht die Bohne um das Kochen kümmern muss, ein schönes Gericht, das nicht nur im Winter schmeckt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Möhreneintopf (CP)
Kategorien: Eintopf, Möhren
Menge: 6 bis 8 Portionen

Zutaten

100 Gramm   Speck, geräuchert, durchwachsen
2     Zwiebeln
20 Gramm   Butterschmalz
750 Gramm   Möhren
750 Gramm   Kartoffeln
750 ml   Gemüsebrühe
      Petersilie

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 09.09.2009 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Speck und Zwiebeln würfeln, in Butterschmalz andünsten und leicht bräunen.

In den Crockpot geben. Kartoffeln und Möhren würfeln, ebenfalls in den Crockpot geben. Heiße Brühe zugießen, Deckel schließen und 8 Stunden auf LOW garen.

Mit einem Schaumlöffel die festen Teile aus der Brühe schöpfen und grob stampfen. Soviel Brühe zufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Restliche Brühe einfrieren für spätere Suppen und Saucen.

Möhreneintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie grob hacken und unterziehen.

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Ich habe übrigens einen Teil der Brühe dazu benutzt, den Bratensatz loszukochen, der beim Anbraten des Specks entstand.

*na gut, sonntags – schubbidubbidubdub