Wie ich mal nicht nach Namibia reiste, trotzdem Proviant benötigte und deshalb Müsliriegel buk

Große Reisen buchen wir immer recht frühzeitig. Die Vorfreude dauert lange, man hat Zeit, diverse Reiseführer zu lesen, sich anderweitig schlau zu machen, die Garderobe zu vervollständigen und Geocaches zu laden. Diesmal sollte es Namibia sein, 17 Tage Wanderstudienreise mit unserem Lieblingsanbieter Alpinschule Innsbruck.

Leider hatten wir die Pandemie unterschätzt und alles Hoffen und Bangen, ob man nicht vielleicht doch fahren könnte, wurde immer mehr zur Gewissheit, dass die Reise nicht stattfinden würde. Keine Wüste, keine wilden Tiere, keine Abenteuer. Am 26.10.2020 sollte es los gehen, Norbert hatte Urlaub eingetragen, also was tun?

Kurzentschlossen entschieden wir uns für eine Urlaubsvariante in Deutschland, ähnlich aufregend, fordernd, abenteuerlich wie die Begegnungen in Afrika. In eine Gegend, die uns körperlich und mental alles abverlangen würde.

Wir fuhren ins Sauerland.

Auch diese Reise eine Wanderreise, aber diesmal nicht mit einer Gruppe und Wanderführer, sondern zu zweit, mit Gepäcktransport und Tageswanderungen von Unterkunft zu Unterkunft. Ebenfalls gebucht über die Alpinschule Innsbruck, die uns auch diesmal nicht enttäuscht hat, denn alles war perfekt organisiert durch den Partner vor Ort, die reisewelt-sauerland.de und die einzelnen Gastgeber waren allesamt so goldig, wir waren begeistert.

Natürlich überlegten wir, was wir während der Tageswanderungen wohl essen würden – eigentlich überlegten wir nichts anderes. Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme waren auf dem beschwerlichen Weg über die Höhen des Sauerlandes – ähnlich wie in den Tiefen der namibischen Wüste – extrem begrenzt. Deshalb mussten Alternativen her. Ich dachte spontan an Müsliriegel, aber das, was ich so aus dem Supermarkt kannte, war abschreckend genug, diesen Gedanken schnell wieder zu verwerfen. Das Zeug kommt mir immer vor wie Jod-S11-Körnchen für Hansi, den Wellensittich. Aber selber machen… das wäre was. Ein Rezept hatte ich auch schnell auf der Thermomix-Rezeptplattform „cookidoo“ gefunden und skeptisch machte ich mich ans Werk. Das Ergebnis stellte uns so zufrieden, dass wir frohgemut unsere Reise ins Unbekannte antraten, was sollte uns schon noch passieren mit einem derart herrlichen Proviant?

Am 25.10.2020, einem Sonntag, reisten wir also mitten in der Pandemie mit dann doch eher gemischten Gefühlen, Rucksack und Koffer nach Brilon, um von dort auf dem Rothaarsteig 154 km bis Dillenburg zu wandern. Soviel sei gesagt: Wir kamen nie dort an.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Müsliriegel ultimativ
Kategorien: Knaller, Wanderproviant, Schnell
Menge: 1 Rechteckige Emailleform


Zutaten

120 Gramm   Haselnüsse
50 Gramm   Brauner Zucker
1/2     Vanilleschote (1 P. Vanillezucker)
40 Gramm   Honig
1 Dose   Gezuckerte Kondensmilch (400 g)
110 Gramm   Haferflocken, kernig
110 Gramm   Haferflocken, zart
80 Gramm   Kokosraspeln, ungesüßt
80 Gramm   Sonnenblumenkerne
50 Gramm   Sesam
90 Gramm   Kirschen, getrocknet (Cranberries, getr.)
1/4 Teel.   Salz

Quelle

  Rezept modifiziert. Original:
  https://cookidoo.de/recipes/recipe/de-DE/r63048
  Erfasst *RK* 24.10.2020 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Manzfred auf 110°C vorheizen. Backform (ca. 23 x 23 cm) mit Backpapier auslegen. Haselnüsse in den Mixtopf geben, 4 Sek./Stufe 7 hacken und umfüllen (die sind dann wie gemahlen – eventuell 1 sec kürzer). Zucker und Vanillezucker in den Mixtopf geben, 15 Sek./ Stufe 10 pulverisieren und mit dem Spatel nach unten schieben. Honig und Kondensmilch zugeben und 10 Sek./Stufe 3 verrühren.

Gehackte Haselnüsse und die restlichen trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen, Honig-Milch-Mischnung zufügen und sorgfältig einarbeiten (im Original werden die trockenen Zutaten mithilfe des Spatels 20 Sek./Stufe 3 gemischt, das hat mich nicht überzeugt). Mischung in die vorbereitete Form geben, mit der Rückseite eines Esslöffels glattstreichen, Müsliriegel 35 Minuten backen, Temperatur auf 130°C erhöhen, weitere ca. 10 Minuten leicht bräunen, in der Form abkühlen lassen, in ca. 3 x 8 cm große Streifen schneiden und servieren oder in einer Keksdose aufbewahren.

Anmerkungen, Jutta: super! Eventuell etwas schmaler schneiden, die Streifen sind recht mächtig. Zum Test als Wanderproviant gebacken. Die wird es öfter geben.

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So sah der Plan aus – nach dem Cliffhanger geht es weiter:

2020 10 25: Fulda – Brilon

2020 10 26: Brilon – Willingen (25 km)

2020 10 27: Willingen – Winterberg (23 km)

2020 10 28: Winterberg – Latrop (26 km)

2020 10 29: Latrop – Oberhundem (18 km)

2020 10 30: Oberhundem – Lützel (24 km)

2020 10 31: Lützel – Lahnhof (14 km)

2020 11 01: Lahnhof – Wilgersdorf (22 km)

2020 11 02: Wilgersdorf – Dillenburg (21 km)

2020 11 03: Dillenburg – Fulda

Bätze Valentine

Ja, ich bin nicht konsequent. Ich kann wirklich Valentinstag nicht ausstehen.

Aber dann waren wir in Berlin und da haben wir das Viech gesehen. Das mit dem Luftballon in der Pfote. Norbert hat es fotografiert. Ich war dafür, es Bär zu taufen. Er war dafür, es Katze zu taufen. Wir haben uns auf Bätze geeinigt.

Und irgendwie muss ich immer an das Lied von Keimzeit denken, das heißt Kling Klang:

"Graffitis machen graue Wände lebendig, ich wünschte ich könnt' das auch…"

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Lieb, gell?

 

Fronkreisch, Fronkreisch: Urlaub ade – es geht weiter

 


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Guten Tag, liebe Leser, ihr treuen Gesellen. Wie ihr sicher schon bemerkt habt (Loriot würde jetzt sagen: "Ach!"), herrschte seit geraumer Zeit Ebbe  im Hochzeitstorten- land. Ich entschuldige mich hiermit ausdrücklich – auch im Namen meiner Eltern –  für etwaige Pein, die ich bereitet habe und sach mal so: Ich kann das erklären. Wie wär's damit?

 F - Paradies

 

Das sind Mitbringsel aus unserem Frankreich-Urlaub in der Drôme. Des weiteren: Backformen, Keramik, Gläser, Wein, Käse, Salami,

 

F - Abendbrot mit Käse, Oliven, Wurst , Wein und Brot 

violetter Knoblauch, Mehl, viel mehr Oliven, Trauben und – man glaubt es kaum - 4 Pakete Bratwurst, die so schrecklich lecker war, dass wir nicht widerstehen konnten – sowas wie Bratwurst ist hier ja nirgends zu bekommen, oder? Und einen Hund.

Zwei Wochen verbrachten wir bei Micha und Fried, die an der Schwelle zur Provence drei Ferienwohnungen vermieten und eines ist jetzt schon Fakt: beim nächsten Mal reisen wir mit Anhänger und neuem Auto an. Hin ist kein Problem. Da hatten wir quasi (na ja – sieht man mal ab von einer Kiste voller Kochbücher, dem Kaffeevollautoma- ten, Strickzeug….. 10 Minuten später…. ) also quasi nur die Oma Buchholtz Torte mit.

 

image from www.flickr.com 

Aber ein Kombi ist eindeutig zu klein für die ganzen guten Dinge, die mit nach Deutschland wollen und unser 11 Jahre alter Toyota schnaufte ganz schön in den Serpentinen. Zurück, im Regen, schwamm er bei Tempo 130 derart, dass ich sehr vorsichtig und deutlich langsamer (128 km/h) fahren musste.

 

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Micha dürfte einigen Lesern als fleißige Brotbäckerin bekannt sein, die sich in diversen Backforen einen Namen gemacht hat. Übrigens ist sie jetzt auch vom Blogvirus befallen, was aber nichts mit unserem Aufenthalt dort zu tun hat oder mit dem Urlaub von Chaosqueen und ketex, die lustigerweise vor uns ebenfalls dort zu Besuch waren. Übrigens auch ein Eichhörnchen, das morgens ab und an gesichtet wurde.

 

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Jedenfalls hat Micha von Steph das Angebot erhalten, sonntags den Kleinen Kuriositätenladen unsicher zu machen. Morgen ist es erstmals soweit, wenn ihr genug gebetet habt, dann schaut doch einfach DORT mal rein. Natürlich nicht nur sonntags, versteht sich.

 

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Wo war ich? Der Urlaub. Also, es war einfach ein Traum, der morgens nach dem Aufwachen noch andauerte, wenn man mit einem Kaffee – im Morgenrock –  auf der Terrasse saß und dem Sonnenaufgang zuschaute.

 

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Ich kann euch verraten, dass ich jetzt auch weiß, wo die Regenbögen gemacht werden. Unterhalb unserer Veranda gab es nämlich eine Fabrik, die fleißig zu Gange war während unseres Aufenthalts:

 

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Es war ein sehr erholsamer Urlaub. Kein Fernseher, kein Radio, kein Internet, keine Zeitung, absolute Stille und der nächste Laden war nur mit dem Auto zu erreichen. Und steile Straßen gab es da…

 

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Immerhin haben wir es geschafft, das ein oder andere Leckerchen an Land zu ziehen – was nach der Bewältigung obiger Pflaster ja auch unbedingt angeraten ist, will man nicht durchscheinend wie Papier und abgemagert nach Hause fahren:

Baisers, die wie große Picodons aussahen (wobei mir das Gebäck deutlich besser geschmeckt hat als das Original):

image from www.flickr.com  image from www.flickr.com

Verschiedene Backwaren, vor allem das Nussbrot hervorragend gelungen:

image from www.flickr.com image from www.flickr.com

 

Sehr mächtige Schokotörtchen:

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Monsieur Cochet hatte zum Glück Mittagspause, als wir ihn besuchten. So konnte ich den Abdruck meiner Nasenspitze (was macht eigentlich Peppinella?) auf die Scheiben drücken, geriet aber nicht in Versuchung, den ganzen Laden leerzukaufen. Jedenfalls sah die Auslage so aus, als wäre das problemlos möglich. Also, jetzt nicht pekuniär betrachtet, sondern eher aus einem Urtrieb heraus.  Sein Emblem (das von Herrn Cochet, nicht vom Urtrieb), das ihn als einen Meister der Konditorenkunst ausweist, bescheiden in der Nebengasse am Geschäftshaus angebracht, habe ich ehrfürchtig gebannt:

 

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Wir sind viel gewandert, haben aber auch Zeit gehabt, ein Buch zu lesen, zu stricken (also ich) und unserem Hobby, dem Geocaching nachzugehen. So haben wir es geschafft, in den 14 Tagen die Umgebung unseres Urlaubsortes im Umkreis von 10 km leerzucachen.

 

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Sage und schreibe VIER!!! Funde waren dafür nötig – drei haben wir noch weiter weg gesucht und sind mit einer Ausbeute von sieben Schätzen wieder nach Hause gefahren. Zum Vergleich, im Umkreis von 10 km rund um Wöllstadt, meinem Wohnort, sind 100 Caches versteckt. Ein FTF war sogar dabei, in gestochen scharfer Handschrift dokumentiert, juhu!!!

 GC - F - Col des Limouches FTF - die Begeisterung kennt keine Grenzen 

Ihr könnt euch jetzt vielleicht vorstellen, wie ruhig  und einsam es dort war. Bei Langeweile habe ich mich als Hilfsimkerin versucht,

 

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eine einmalige Angelegenheit, die in dem Moment vorbei war, als es ernst wurde und ich dieses Schild sah:

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Die Märkte waren wunderschön, allerdings war ich nicht so versessen darauf, stundenlang durch die Gegend zu kutschieren, um sie zu erreichen. Da sind wir lieber gelaufen. Aber das Flair auf den Plätzen ist schon anders als hier:

 

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Nicht nur die Franzosen waren überaus freundlich und zuvorkommend, auch unsere Gastgeber waren sehr lieb. Sie  haben uns verwöhnt mit Blumen, Feigen, Konfitüre, Tartes, Büchern, tollen Desserts (Beerentarte, Lavendeleis, Erdbeereis) beim Grillnachmittag

 image from www.flickr.com 

Brot, Tipps, Gesprächen – nicht nur über's Bloggen – und wir Stadtkinder mit Wohnsitz im Hinterland wurden konfrontiert mit einer anderen Art zu leben, die wir in überschaubarem, zeitlichem Rahmen schätzen lernten, die dauerhaft jedoch nicht in Frage käme. Ist schon sehr einsam dort oben.  Und überwältigend schön.

 

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Mit der Wahl unseres Reiseortes haben wir einen jedenfalls Glücksgriff getan, da haben nicht nur wir Schwein gehabt!

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Ach so, der Hund. Unterwegs auf unseren Tippeltouren sahen wir ab und an solche Schilder:

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Wir fragten uns, wie diese Hunde wohl aussehen und ob sie wirklich so vernünftig sind, uns nicht mit einem Wolf oder Luchs zu verwechseln. Die Hütehunde bekamen wir nicht zu sehen. Wohl aber Gaston.

Ich habe mich sofort in das Knuddelviech verliebt, wollte ihn unbedingt haben und die Besitzerin (die Imkerin von der "Miellerie des Chardons Bleus") war so nett, ihn mir gegen eine kleine Geldzahlung zu überlassen. Schließlich hatte sie bis dahin ja auch Arbeit mit ihm gehabt.

Das Tier ist absolut ruhig, sehr genügsam und hat auch im Wagen auf der langen Fahrt keinerlei Probleme verursacht. Was mich an dem Hund besonders faszinierte, war neben dem Namen dessen frappierende Ähnlichkeit mit Miss Marple. Ich musste ihn einfach mitnehmen.

 

Voilá, Gaston:

 

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Aus dem Crockpot: Sächsisches Senffleisch (CP)

Bastei-Panorama

Die Sachsen sind bekannt für ihre schönen Landschaften, ihren Dialekt – ei verbibbsch – und auf kulinarischem Gebiet berühmt für ihre wunderbaren Backwaren und herzhaften Mahlzeiten. Dresdner Stollen und Eierschecke, Leipziger Lerchen und Allerlei, Zwickauer Zwiebelkuchen, Wickelklöße (die Arthurs Tochter extra am 27.04. aus der Vesenkung geholt und gebloggt hat – isses nich lieb?) und ungewöhnliche regionale Spezialitäten, von denen wir zuvor noch nie gehört oder gelesen hatten.

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Als wir im Herbst 2008 im Elbsandsteingebirge wanderten, kehrten wir nach langen Märschen irgendwo ein und ließen uns die deftigen Schmankerl schmecken. Nach einer Woche war ich dann aber doch froh, wieder mal etwas anderes essen zu können als Fleisch mit Sättigungsbeilage.

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Die neue Ausgabe der Zeitschrift "kochen & genießen" stellt im Mai einige Rezepte aus dem Landstrich in äußersten Osten Deutschlands vor. Das Sächsische Senffleisch hatte es mir so angetan, dass ich es gleich in veränderter Form ausprobieren musste. Statt des Gulaschs habe ich Schweinelachs verwendet und in mundgerechte Stücke geschnitten. Da ich nicht viel Zeit hatte, und den Kochvorgang nicht permanent im Auge halten konnte, habe ich mich für eine Zubereitung im Crockpot entschieden. Das war keine schlechte Idee, denn das Ergebnis war absolut zufriedenstellend.

Sächsisches Senffleisch (CP)

Das Fleisch zart, der Senfgeschmack nicht zu dominant und die leichte Kümmelnote konnte sogar den Kümmelverächter in der Familie nicht davon abhalten, kräftig zuzulangen. Das Zufügen des Vollkornbrotes fand ich zunächst seltsam, aber das Brot verhalf der Sauce zu einer Sämigkeit, die mir wunderbar gefiel.

Dazu gab's Klößchen halb und halb sowie Apfelkompott mit Ahornsirup und frischen, iranischen Datteln.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sächsisches Senffleisch (CP)
Kategorien: Crockpot, Schwein, Senf, Kümmel
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

900 Gramm   Schweinelachs
300 Gramm   Zwiebeln
      Fett zum Braten
500 ml   Gemüsefond
      Salz
      Pfeffer
1     Gewürznelke
1/2 Teel.   Kümmel
1     Salatgurke
2 Scheiben   Vollkornbrot
1 Essl.   Senf
      Petersilie

Quelle

  Rezept modifiziert.
  Original: "kochen & genießen"
  Ausgabe 5/2010
  Erfasst *RK* 20.04.2010 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Fond in den 3,5 L Crockpot geben, HIGH einstellen.

Fleisch in Würfel schneiden. Zwiebeln halbieren und in Streifen schneiden. In einem Extratopf das Fleisch in zwei Portionen im heißen Fett anbraten und in den Fond geben. Dieser sollte das Fleisch fast bedecken.

Zwiebeln im Brattopf anschwitzen, Bodensatz mit etwas Wasser lösen und alles in den Crockpot geben. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und der Nelke würzen.

Drei Stunden auf HIGH garen. In der Zwischenzeit die Schwarzbrotscheiben im Thermomix schreddern. Das geht natürlich auch anders. Gurke schälen, Kerne entfernen und den Rest in Scheiben schneiden.

Schwarzbrot und Gurke zum Fleisch geben, weitere 30 Minuten garen. Am Ende mit Senf abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.

Dazu schmecken Klöße, Kartoffeln oder Nudeln.

Wir haben Klöße und Apfelkompott dazu verspeist.

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